Die Wiege der Menschheit ?
Wir reisten zu den Göttern, Tempeln und Pharaonen.
(Bilder und Bericht vom 15.03.07 bis 22.03.07)
Zentralflughafen Berlin Schönefeld ging es los.
Dazu muss man zum Flieger 2 Stunden früher erscheinen.

Wird schon alles gut gehen, Tarzan & Teresa in guten Händen!

Hier wird die Selters abgenommen, drinnen für 4,00 Euro neu kaufen!
Immer flink und fleissig.
modisch

Die Einen stehen und warten, die Anderen erholen sich schon.

In München umsteigen und fast 4 Std. fliegen.

Das kleine Fenster ist bald vereist.
Der Fluss bedeutet Leben, wenn ringsum Wüste ist.

Die Wolken mal vom oben gesehen, wobei unten anderes Wetter ist.

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Glücklich gelandet.

Nach einer Busfahrt rauf aufs Schiff.

Erste Etage.

Jeden Tag eine andere Figur, oder Blume, mit dem Handtuch.

Selbstbedienung


Ein paar Tage auf einem Motorschiff auf dem Nil.
Von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit mit Reiseleiter,
in brütender Hitze.

So viele Tempel für lokale Gottheiten und Pharaonen.

Nubier haben die dunkelste Haut und gelten als die Urägypter.
Sie sprechen ihre eigene Sprache und heiraten nur Nubier.
Mehr als 4 Frauen sind nicht üblich.

Esel sind oft zu sehen. (Sie kommen mit Bussen und haben Euros bei.)

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Die Fahrrinne ist vorgegeben, die Schiffe haben ca. 1,6m Tiefgang.

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An vielen Tagen ist es windig. Kaffee, Tee für 2 Euro die Tasse.

7,65 ägyptische POUND sind 1 Euro.

Busse mit Touristen haben immer absolute Vorfahrt.
Die Bussfahrer sind KÖNNER. Eine kühle Flasche Selters im Bus 1 Euro.

Alles wird bewacht, Tag und Nacht.

Schöne Landschaft, sehr warm, aber erträglich auch bei 40°C.

Datteln und Bier (bisschen sehr lasch im Geschmack das Bier) reichen mir.

Den fliegenden Händlern kann man nicht entgehen.

Kennst du einen Tempel, dann kennst du (fast) alle Tempel.

Jede Menge besorgte Aufpasser.

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Bootsmotor von unserem Ausflug Richtung Nubia-Dorf.


Anstatt Mikrowelle, Holzkohle zum Kaffee warm machen.

Schlafstube mit Netzen gegen die lästigen Fliegen.


Ein Moslem betet 5 mal am Tag.

Es wird (fast) alles verkauft und wer nicht kaufen will, der erlebt
wie Preise fallen können. Ein gutes Beispiel für zu Hause.
Einfach nichts kaufen, dann wird alles billiger.

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Jeden Tag das selbe Essen, allerdings reichhaltig und gut.




Das Volk ist jedenfalls sehr abgehärtet . . . . . .

Vielleicht kauft Jemand etwas?

Hier (Bild oben) soll die Deutsche wohnen, die dort hin geheiratet hat.

Ausflug zur Parfümfabrik.

Ein Tropfen auf dem Handrücken verreiben.
Alle führenden Parfümhersteller beziehen ihre Rohstoffe (Essenzen)
von hier.

Einstimmung mit Malventee, dann Erklärungen, dann Verkaufsgespräche.
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Nur ein Tropfen . . . . . . . . , wie das riecht . . . .

1 Behältnis mit 50 Gramm (von der billigsten Essenz) 40 Euro, bei Abnahme von 4 Stück, gibt es eines umsonst. Beim Preis von 180,oo Euro sind wir ... verduftet.

Schatten ist wichtig, nicht die Terrasse.

Stallungen vom lieben Vieh.

Die Dächer müssen nicht dicht sein, es regnet sehr selten im Jahr
und dann nur ca. 5 Minuten.

Deshalb wohnt man und die Etage darüber wird weiter gebaut .......

Alles was man noch gebrauchen kann, aber nur im Wege steht,
kommt aufs Dach.

Der Fluss ist der Lebensmittelpunkt.

Baugrundstücke vorhanden.

Ufer vollgemüllt, scheint nicht zu stören.

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Tal der Könige lange gesucht, gut versteckt.
Oben auf den Bergen wachen (bei der Hitze) bewaffnete Polizei
damit wir in Ruhe schauen können.
Teilweise bis 150m tief in der Erde die Grabkammern.

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Nilschiffe ohne Ende. Unseres hatte 260 Kabinen.

Der Staat hilft, es braucht keiner hungern.

Alles elektrifiziert, fast jeder hat TV, 25ooo ägyptische Pound
zählen als gutes Jahreseinkommen.

Wohnungsmiete in Kairo 1ooo Pound. (Dort ist es teuer.)

In der Schleuse Richtung ASUAN.

Aufbau einer zweiten Schleuse.

Immer mit der Ruhe.

Moniereisen wird einfach runter geschoben. Das knallt mächtig!

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Im Nubiadorf zur Besichtigung.

Backofen

Die Haustür hat offen zu sein. Jeder Fremde bekommt Tee, etwas zu Essen und ein Nachtlager angeboten, - so behauptete Mustafa, ist es Gesetz hier.

Mich kannst du fotografieren.

Teegläser spühlen.

Teppichweber

Für eine Braut muss der Bräutigam viel bezahlen (um 2oooo P),
neuerdings ist Scheidung möglich, Mann und Frau gleichberechtigt.

Die Mauersteine sind aus getrocknetem Nielschlamm.
Deshalb stehen die Palmen, wie auf Sockeln.

Nilschlamm mit Pflanzenfasern drin, luftgetrocknete Bausteine,
gutes Raumklima.

Wenn 2 Zeugen einen Diebstahl beeiden, kommt die Hand ab.
(Dann kommt der Staat für alles auf.)

Beeiden 4 Zeugen einen Ehebruch der Frau, wird sie gesteinigt.
(Gerichtsverhandlung vorausgesetzt.)
45°C phu, Bus mit Klimaanlage aah
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Bei der Hitze in schwarz, wie hält man das aus ?

Komm endlich weiter . . . . .

Wasserpfeifen so um 35,oo Euro (mit Kohle und Sortiment Tabak)

Im Laden wird (oft) deutsch, englisch und russisch gesprochen.

Die Autos mit dem bunten Aufbau sind Taxen (heissen in der
Landessprache KAPUTT).

Kaufen und verkaufen bis nach 23 h.

Immer sicher und kein Problem, wenn der einheimische Reiseleiter dabei ist.

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Herstellung einer Steinschale aus Granit und andere Steinsorten.
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Sicherheit zuerst, Unberechtigte kommen nicht durch.

Mit normaler EC-Karte Geld ziehen.

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Friedhof

In Landestracht

Im Nubia-Dorf

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Die Wände erzählen Geschichten.

Alles ganz genau, wie es vor tausenden von Jahren gewesen war.

Auch in Luxor, gegenüber dem Ankerplatz.

Mustafa beantwortet alle Fragen und erklärt viel.

Der (zur Zeit noch) grösste Staudamm der Welt, gebaut von der UdSSR.
(China baut an einem noch grösseren Damm.)

Wieviel hundert mal passt die grösste Pyramide in den Staudam?
Schon wieder vergessen . . . . . . thz, ..... thz.

Früher russische Turbinen, jetzt amerikanische . . . . . . . .

Überlandleitungen

Bauchtanz
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Zusammenfassung:
Alle Bekannten haben die Welt bereist, waren in Thailand, USA, Türkei bis Afrika. Die Berichte haben uns nicht angespornt es ihnen gleich zu tun. Wir sahen keinen Sinn darin die Aussicht auf Beutelschneiderei, Bettlerei und den Aufenthalt am Pool für viel Geld erstrebenswert zu finden. 60 wird man nur einmal, deshalb hatten wir uns doch kurzfristig zu einer Fernreise entschlossen. Bekannte machten uns dann auf ein Sonderangebot in der Bild-Zeitung aufmerksam, es wurde 8 Tage Ägypten angeboten. Also angerufen, bezahlt und los. Den vielen Geburtstagsgästen ausweichend mal die Freizeit sorgenfrei genießen.
Berlin, München, Luxor, Nil-Motorschiff, den Nil runter und zurück. Dabei zig Tempel und Gräber besichtigen, in der Sonne liegen und Land und Leute, so weit es möglich ist, kennen lernen wollten wir. Als nicht gerade übermäßig an Geschichte interessierte Gäste des Landes, haben wir uns von der Sonne braten lassen und uns davon überzeugt, dass die Wiege der Menschheit wahrscheinlich in Nordafrika liegt. Die vorhandenen Relikte aus der Vorzeit ließen uns erschauern, erstaunen und verwundern.
Am Geburtstag meiner Frau erreichten wir wieder unsere Heimat. Somit waren acht unvergessliche Tage zu Ende gegangen, mit Eindrücken über ein Land, besser gesagt ein Kontinent, welche zwiespältiger nicht sein könnten. Ein Land, das nur vom Tourismus lebt, weil Vorfahren beispiellose Gräber und Tempel im Auftrage ihrer Regenten erstellte, die noch heute nicht alle entdeckt wurden, wo es noch viele Geheimnisse darüber gibt.
Bauten die mehr als 2000 Jahre vor Christus entstanden sind, bargen Heiligtümer, wovon wenig erhalten geblieben ist. Ohne die nicht immer selbstlose Hilfe der Ausländer hätten die Grabräuber den Leitfaden der menschlichen Geschichte zerstört.
Erdbeben, die jährlichen Überflutungen, bevor der Assuanstaudamm errichtet wurde, das Christentum und die gierigen Grabräuber haben viel zerstört. Gnadenlos wie die Sonne in Afrika auf gute und böse Menschen scheint, so gnadenlos richten die Menschen mit den Gesetzen über Missetäter. Die friedlichste Religion der Welt, im Ränkespiel der Regierenden, im Zusammenhang mit den Interessengruppen auf unserer Welt, lässt uns ahnen, dass hier in Ägypten, an vielen Orten am Ufer des Nils die Zeit stehen geblieben ist und ich glaube es ist gut so.
Der Fremdenführer wich keiner Frage von uns aus, erklärte geduldig das dortige Leben und die Zeichen der Geschichte. In den Tempeln und Gräbern wurde damals wie in einem Tagebuch die damalige Sicht der Dinge, Geschehnisse tausende von Jahren vor der Geburt von Jesus Christus, in die Steinwände gehauen.
Dieser Urlaub war interessant, anstrengend und einmalig. Dabei wollen wir es belassen und die weniger erfreulichen Fakten bei Seite lassen. Auch in anderen südlichen Ländern wird der Tourist zum Kauf von unnötigen Tand und Trödel genötigt, werden Phantasiepreise gefordert, werden lästige Kaufangebote offeriert. Der Fremdenführer begründete die aggressive Werbeform mit der mehrere Monate andauernden Touristenpause im Sommer, wo Temperaturen bis 65°C herrschen. Seis drum, wir sind zurück und finden es zu Hause am schönsten.


Herzlichen Glückwunsch . . . . .
zum Geburtstag alles Gute . . . . . . und ab wo geht der nächste Flieger von München nach Berlin?
Durchsagen auf DEUTSCH leider nicht zu verstehen.
Immer schön aufpassen und die Hinweise beachten !


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. . . . und zu Hause lag Schnee.
Autor: hladam -- 23.2.2008 13:30:38
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