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Herbst 2009

                                                   Wolln wir mal sehen, was der Herbst alles zu bieten hat.

                                    vogelbeeren

 die Natur hat vorgesorgt für die Vögel ist der Gabentisch gedeckt
                                  
                                   olgalal
 
             die Kremenshuger besuchen wir erst später

                                   eswirdkueler

       schnell geht das Termometer in Richtung 0°C

                                   herbstbeginn

            da lob ich mir ein warmes Plätzchen

                                   katzenbrigade

                                   bonsaigal

                                  Bonsai ist nicht mehr
                                  oderspreekanal003

 Individualismus in seinen Grenzen.

 

Zweifellos wird in der derzeitigen kapitalistischen Gesellschaftsordnung der Individualismus gefördert. Eine Vereinzelung der allgemeinen Probleme wie Arbeitslosigkeit, zur Existenz nicht ausreichendes Einkommen, - da ist es besser sich nur mit der einzelnen Person zu beschäftigen,  als mit einer Gruppe. Weil das gemeinsame Herangehen,  produktive Unruhe bedeuten würde. Die Einzelfallprüfung vereinfachen,     so zu sagen zum Abhaken, Kopfnicken  degradiert, würde an den bestehenden Tatsachen nichts ändern.  Der Einzelne ist leichter zu kontrollieren,  unterdrückt, denn er hat weder Macht, noch Lobby, ist völlig ausgeliefert. Lange beschäftigungslose Zeiten wirken sich auf die spätere Rente negativ aus und schafft eine Dauerabhängigkeit von finanziellen Hilfsleistungen.

 Das Mittel zum Machterhalt, zur absoluten Disziplinierung ist die Bürokratie. Sie schlägt alle Argumente in den Wind, in dem sie dich erst mal  zwingt erst mal Blatt 1-c7 und Ziffer 12 Paragraf 0815 korrekt zu beantworten und dazu entsprechende Unterlagen bei zu bringen. Schon steht der Betreffende grübelnd da und ist mit der Abarbeitung der geforderten Vorlagen beschäftigt. Wenn es nun noch durch mehrere Büros gehen wird, dann wird sein Anliegen immer kleiner und der Anlass zur Beschwerde, Grund zur Klage fast unbedeutend. Er überlegt, ob er diesen beschwerlichen Weg weiter gehen muss, oder ganz einfach unverrichteter Ding leise weinend verschwindet.

Das ist Politik und Taktik zum Nutzen der Behörden, die anstatt sich dem Kunden anzunehmen, lieber noch ein auszufüllendes Formblatt einfallen lässt.  Dabei müsste es genau anders herum gehen, denn die Politiker sind Volksvertreter, also die Vertreter des Volkes und die Behörden sollen den Bürgern das Leben erleichtern, in dem sie gangbare Wege aufzeigen, die für alle nach gleichem Recht und Gesetz gehen.

 

Von der Wiege bis zur Bahre

Formulare, Formulare.

Mit diesem Spruch hat man die Lacher garantiert nicht auf seiner Seite, denn um im Leben bestehen zu können, gehört dazu, dass leider z.B. Papier eines ganzen Waldes verbraucht wird. Es geht  (unter anderem) um

 

Registrierung, Verwaltung, Überstellung, Untersuchung, Rechtfertigung, Bildung, Expertisen, Abschreibung, Zeugnisse, Urkunden, Bewertung, Bewerbung, Scheidung, Protokollierung, Beantragung, Abgelehnung, Einrichtung, Ausweisung, Beklagen, Reklamierung, Information, Angeklagt,  Planung, Beschreibung, Garantieerklährung, Widerspruch, Einverständnis, Vertrag, Vereinbarung, Reservierung, Absage, Programmierung, Fehleranalyse, Übersicht, Begutachtet, Beratung, Statistik, Rechtfertigung, Einladung, Absage, Überprüfung, Einschätzung, Bewertung, Einweisung, Entlassung, Verurteilung, Alimentierung, Berentung und zum Schluss das Begräbnis.

 

Ohne Frage zieht das ein Heer von Rechtsanwälten, Rechtsberatern, Hilfebüros, Polizei und Ordnungsämter nach sich, die ihrerseits Bürokratie und Verwaltungswesen pflegen mit  zahllosen Sachbearbeitern.

 

In all diesen Fällen, bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung von mindestens sieben Jahrzehnten, wird tonnenweise Papier verbraucht, gelagert, transportiert, geschreddert, verbrannt, oder umgearbeitet zu Klopapier.

 

Mit diesen Worten hoffe ich die geschätzten Leser sensibilisiert zu haben.

 

Es gibt einige Menschen, die sich dieser Verwaltung bewusst zu entziehen versuchen und im Gegenzug aber auch keine Steuern und Abgaben entrichten wollen. Was für ein revolutionärer Gedanke, wenn man diese ganzen Einsparmöglichkeiten nutzen würde. In Togo, oder Brasaville wird ja auch kein Papier vergeudet, höchstens mittels Korruption Ansprüche umgesetzt, - aber das funktioniert hier bei uns auf wesendlich höherem Nivou genau so.

Das plötzlich Eingesparte würde das Chaos perfekt machen. Im Zusammenbrechen der Bürokratiepyramide würden diese  Wortluftblasen, wie Sozialstaat, Bedarfsgemeinschaften und Soziales Gewissen endlich platzen lassen.





                                  herbstspaziergang002

                                  kommespaeter

 da bekommt der Begriff Unpünktlichkeit eine ganz neue Bedeutung

                                 arbeitspause

  

Leben ohne Geld

 

Das hört sich interessant an, irgendwie fantastisch, ein bisschen weltfremd, absolut unglaubwürdig und doch gibt es eine Frau Heidemarie Schwermer, die nach eigenen Angaben seit 1996 ohne Geld klar kommt.

Das war ein Modellversuch, sagte sie, gedacht für ein Jahr und nun hat sie es beibehalten und sich mit allen das Leben bestimmten Dingen darauf eingerichtet.

 

Natürlich habe ich im Internet noch weiter gesucht und einige nachdenkliche und einige richtig böse Stimmen über diese Lebenskünstlerin gefunden.

 

Die Positiven Seiten lasse ich nun hin und wieder mal durchscheinen, beschäftige mich in der Hauptsache mit den Unterstellungen.

 

2006 hat die Dame schon mal in einer TV-Sendung bei Sat1 Rede und Antwort gestanden. Ich glaube ich hatte damals ein Teil der Sendung gesehen und ganz ohne gedankliche Vorbereitung hatte ich damals nur ein Kopfschütteln für die Frau übrig.

 

Aber nun mal zu der Idee. Wenn einige wenige Personen mit Tauschringen und ohne Geld klarkommen, dann bleibt immer der Vorwurf im Raum, dass sie auf Kosten der Anderen, der Allgemeinheit leben.

Vieles was man bei dieser Lebensform  kostenlos tauschen kann, wurde ja irgendwann mal gekauft. Somit wird der erste Käufer zum Sponsor und wenn mal nichts Gekauftes zur Verfügung stehen sollte, dann kann man es auch Nichts vertauschen.

 

Anders wäre es, wenn ein Dorf, eine ganze Stadt so zu leben versuchen würde. Wo und wie hoch die Hemmschwelle liegt, wage ich nicht zu schätzen. Zum Beispiel der Tischler kauft Holz und benutzt seine gekauften, regelmäßig auf Sicherheit überprüfte Maschinen, braucht den Erlös als Rücklage für Reparaturen, Energie, Versicherungen, Angestellte und zur weiteren Expansion.

 

Tauschbörsen sind nichts Neues und sobald Gutscheine ausgegeben werden, funktionieren sie schon wieder wie Geld. Nur im geschützten Bereich einer Familie, Glaubensgemeinschaften, oder Knast besteht eine Change.

 

Der nächste und entscheidende Punkt ist doch die Absage auf Ansprüche etwas Schönes, aber Unnützes zu besitzen. Schmuck, Sammelobjekte, Verkehrsmittel im eigenen Besitz, oder Fahrkartenerwerb, setzen das Tauschsysthem schon wieder außer Kraft.

 

Das nächste unlösbare Problem ist der Staat, mit seinen Pflichten, die er jedem Bürger auferlegt. Die Krankenversicherung ist unverzichtbar, denn Arztbesuche, Krankenhausaufenthalte, Operationen sind selten vermeidbar.

 

Wer keine Steuern zahlt, wer ohne Rentenansprüche bleibt, wer sich also völlig außerhalb der Gesellschaft stellt, wird reglementiert, gezwungen, hat keine Change Recht zu bekommen, denn was willst du einem Rechtsanwalt zum Tausch anbieten, wie die Gebühren entrichten?

 

Als Letztes möchte ich das allgemeine Unverständnis der Mitmenschen als Problem annehmen. Im Vorurteil gefangen bewerten sie Leute, die kein Geld brauchen als notorische Schnorrer und dagegen ist schwer an zu kommen, - weil die Menschen nur glauben, was sie glauben wollen.


Quelle:


http://www.welt.de/vermischtes/article2947591/Wie-eine-Frau-13-Jahre-ohne-Geld-leben-kann.html

(Adresse der Quelle rüberkopieren, dann funktionierts)




                                einkauf-1

  . . . . angeblich wurde alles billiger, aber stimmt das?

                                milderherbst

                                   

Das höhere Wesen, das alles sieht, alles hört und in dessen Hand das Schicksal der Menschheit liegt, ist eine Erfindung der aus früheren Zeiten. Ähnlich wie die Drohung mit dem schwarzen Mann die Kinder diszipliniert werden sollen, wird mit der Gottesfürchtigkeit auf angepasstes Verhalten gehofft. Die Gebote und Gesetze waren darauf ausgerichtet, bis Kirche und Staat, als Exekutive getrennt wurden, durch revolutionäre Veränderungen die Gesellschaftsordnung geändert wurde.

 

Heute sollte politisches Handeln durch Demokratie beeinflusst werden, in einzelnen Fragen weitestgehend unabhängig von dem Willen der Bevölkerung. Täuschung  und Theaterstücke  werden inszeniert, die sich wenig später als solche herausstellen, aber das Gedächtnis der meisten Wähler ist schlecht, oder das Interesse für Politik kaum noch vorhanden, weil die Sachzwänge im Existenzkampf das Denken bestimmen. Ursächliche Zusammenhänge mit ihren logischen Folgen kaum wahrgenommen.

Was uns die führenden Politiker mitunter anbieten grenzt hin und wieder an faustdicken Lügen, wobei wir ahnungslos gelassen werden über die wirklichen Zusammenhänge. Leidenschaftlich werden von den Anhängern der verschiedensten Parteien verteidigende stets gebracht werden, die sich dann oft wie eine dünne Eisschicht, als nicht tragfähig erweisen. Als glänzendes Beispiel währe da die Finanzkrise zu nennen. So eine Entwicklung ist im deutschen Bankensysthem gar nicht möglich hieß es, bis die ersten 100 Millionen, ohne Wimpernzucken, verballert wurden. Ehe der gutgläubige Anleger es merken konnte war sein Geld futsch.

Der unbändige  Wunsch nach Sicherheit, Stabilität ist verständlich, Vertrauen wird immer wieder verspielt, weil der Mut zur Ehrlichkeit vom Wähler bestraft wird. Nur deshalb sind die immer gleichen Parolen angewendet worden. Wachstum, Steuersenkungen und Vollbeschäftigung sind die Begriffe, die wie Gewürze für ein schmackhaftes Essen, angesprochen werden müssen. Obwohl es sich um Luftschlösser handelt, werden sie wie alte, stabile Immobilien behandelt, wohlwissend dass weitere Mindereinnahmen dem Staat nicht zugemutet werden kann. Somit bekommen Schlüsselworte mehr Geltung als Taten, Vorankündigungen werden ernster genommen, als deren Vollendung, Lügen intelligent verbreitet zaubern eine unreale, aber heile Welt herbei, - wenn auch nur für kurze Zeit.

Zum Tag der Einheit wurde ein hübsches Straßentheater durchgeführt. Das Gleichnis von dem -suchen und finden- der kleinen Riesin und dem Taucheronkel ist mit viel Fantasie nach zu vollziehen. Das war Kunst, Technik, Kraftanstrengung, Logistik in höchster Perfektion und ein Publikumserfolg erster Güte. Das fand auch ich grandios. Was die Deutung des Spektakels angeht, bin ich mehr geneigt einen anderen Gedanken zu verfolgen. Alles was uns antreibt, was uns bewegt, ist mit dem Puppenspiel vergleichbar. Im Gegensatz zur Politik wurde gut dargestellt, wie gut etwas läuft, wenn an den Fäden gezogen wird. Unser Schicksal wird bestimmt von Entscheidungen, wobei wir meist erst viele Jahre später aus geheimen Papieren erfahren, wer die Fäden gezogen hatte.



                              

                                   ohne Extras, auch nicht billig

                              sbahn

 Die S-Bahn wurde kaputtgespart, die Werkstätten entvölkert, Vorruheständler
  in Massen produziert und nun fehlen die Spezialisten und die verschrotteten
 Werkstattausrüstungen (Kapazitäten). Folglich Börsengang und planmäßige Pleite  scheint vorprogrammiert.

                           

                            die liebe Sonne scheint, ganz gnädig, auf uns alle

                          

                                    viel Spaß für wenig Geld

                        orchidee

Nun habe ich auf einmal keine Lust mehr in diesem so genannten Kulturforum zu schreiben. Das dort vorherrschende Fluidum entspricht nicht unbedingt meinen Vorstellungen, wie man sich unvoreingenommen den täglichen und grundsätzlichen politischen Problemen stellen und nähern sollte. Na wie schon? Wer glaubt, was in der Zeitung steht, dem ist ohnehin nicht mehr zu helfen.

 

Das gottergebene, devote Gehabe, das hat mich schon immer angewidert. Nur weil wir die namenlose, graue Masse sind, brauchen wir doch nicht so dumm sein und uns einbilden "die da oben werden es schon machen". Natürlich machen die, aber auch so, dass uns Hören und Sehen vergeht.

Parteipolitisch, im Weiteren von mir als zweckoptimistisch erkannt, äußern sich einige Forianer. Auf Obamaeuforie (wie kann man sich so kindisch freuen, nur weil mal einer mit dunkler Hautfarbe den Posten Boss der USA innehat?) und nur auf Versprechungen hin, dass sich Amerika ein gehöriges Stück Aggressivität gegen andere Völker der Welt "von der Backe putzt", bekommt der Mann den Friedensnobelpreis.

Obama hat seine Aufgaben zu erfüllen, für die Jenigen, die ihn auf diese Position gebracht haben.

Urteilt man nach seinen bisherigen Taten, dann ist bisher einiges anders, als er es sagte.

 

Auf eine Krümelkakkerei, wer wann, wie, wozu etwas gesagt, gemeint hat, verzichte ich bewusst, in dem ich akzeptiere, dass ein Teil der Menschen aus den NBL mit den meisten Bürgern aus den ABL nicht im gedanklichen Gleichschritt marschieren kann und will. Woran mag das liegen?

 

Menschen, die den Kapitalismus schon mit der Muttermilch aufgenommen haben, empfinden ihn als den allgemein gültigen Normalzustand. Das Elternhaus, Wohnumfeld, Verwandtschaft, Freunde und Bekannte tauschen ihre Erfahrungen bestenfalls, aus richteten sich ein. Das ist in der Regel ein langer Prozess, der in seriösen Verhältnissen mit der Bildung einer kleinen Kapitalreseve endet.  Die Chancen ergreifen, oder verpassen, Vorteile und Nachteile in der jeweiligen persönlichen Lebenssituation beachten braucht man nicht, wenn man den Staat als zur Führsorge verpflichtete Institution erlebt hat. Wohnraum, Wochenendgrundstück, das war oft mit endloser Warterei, oder ein bisschen mit Korruption verbunden, aber ganz normaler DDR-Alltag. Somit gehörte Unzufriedenheit auf beiden Seiten des eisernen Vorhangs in allerdings jeweils anderer Art und Qualität zum Leben. Die etwas mehr schillernde, Konsumorientierte Umgebung mit dem Überfluss und Sonderangebotsverkaufsstrategie stand im Gegensatz zur Mangelwirtschaft der DDR. Als Folge der Reparationszahlungen an die UdSSR konnte sich die Industrie auch entwickeln, doch die Rohstoffknappheit wirkte fatal bis zum Ende der DDR. Weltmarktpreise verhinderte der Großabnehmer Sowjetunion.

 

Somit hatte der Arbeiter zwar im Osten den Vorteil der billigen Miete, billige, staatlich gestützte Grundnahrungsmittel und den absolut sicheren Arbeitsplatz, aber Luxusartikel, wie Auto und Farbfernseher kostete ein Vielfaches des eigentlichen Wertes. Damit wurden Gelder abgeschöpft, die sich ähnlich wie beim System -Angebot und Nachfrage- bei der Bevölkerung vagabundierte. Eine gewagte Feststellung, - ich weis, aber nicht ganz von der Hand zu weisen.

 

Dem viele materielle Opfer kostende Aufbau der Schwer- später Leichtindustrie, folgte zur Wende das Verschrotten, Zerschlagung von Firmen, Kombinaten, die hätten Konkurrenten sein können. Das Auto, auf das 10 Jahre angemeldet gewartet war, das wurde einfach weggeworfen, stand am Straßenrand, diente bestenfalls als Ersatzteilspender. Es war die Zeit, als es gefährlich war einen Unfallwagen am Straßenrand stehen zu lassen, denn schon nach Stunden konnten wesentliche Bestandteile spurlos verschwunden sein. Ewig werde ich mich an eine Straße durch ein Ostberliner Waldstück erinnern, wo zu beiden Seiten Müll, Möbel, PKW, Schrott, Reste vom Bau, oder Abriss, Farbkübel, Fässer in verschiedenem Verrottungsgrad mit den übelsten Inhalten, rumlagen. Der sich auftürmende Unrat war schon Wohlstandsmüll der Neubundesbürger und der Abfall, den clevere, kleine Westfirmen kostenlos entsorgt hatten. Polizei, Ordnungsamt ließ sich nicht sehen, denn die waren mit sich selber voll beschäftigt, sich von ehrenamtlichen Mitarbeitern der Stasi zu trennen. Eine fatale Sache, ein fast rechtsfreier Raum, wo es viel Spielraum für das organisierte Verbrechen gegeben hat.



                        dudasfreundin


Der Skandal

Man sagt ja Lesen bildet, aber so manches Mal wäre es besser gewesen, man hätte es nicht gesehen. Ich hätte mich nicht aufgeregt und ihr hättet ruhig weiterschlafen können. Woran mag das liegen, dass es manchmal nicht möglich ist offensichtlichen Schwachsinn zu übersehen.

 

Ende Oktober 2009, eine Notiz in der Zeitung erregte mein Interesse. Die Zeitung ist schon leider gleich nach der Wende zu einem Wurstblatt a la BILD verkommen. Gekauft wird sie wahrscheinlich in der Hauptsache von einer Vielzahl treuer alter Leser (sie hieß zur DDR-Zeit " BZ am Abend"  und wurde in Ost-Berlin immer erst nach 13:00 Uhr im S-Bahnbereich und am Kiosk verkauft),  weil möglicher Weise das Format sich besser zum Lesen in den öffentlichen Verkehrsmitteln eignet als großflächigere Formate.

Auf der ersten Seite, seitlich, unten,  recht unauffällig, wird ein Skandal erwähnt, Hinweis auf Seite 4 und 5 dann der ganzseitige Bericht.

 

Und der geht so.

Auf einem Kameradschaftstreffen ehemaliger Soldaten der  Grenztruppen der Nationalen Volksarmee der DDR, hat der allseits bekannte Egon Krenz eine angeblich sehr leidenschaftliche Rede gehalten, in der er die Ruhe und Besonnenheit der Grenzer lobte, in der Vorwende-Zeit, bis zum ersten Tag der Grenzöffnung nach West-Berlin, sowie der Folgezeit, bis zur Auflösung der Volksarmee. (Wo dann bekanntlich der ehemalige Pfarrer Eppelmann als oberster Dienstherr der aufzulösenden Truppe, in der Wendezeit gewirkt hatte. Waffen und Kriegsgerät tauchten dann plötzlich in einigen afrikanischen Ländern wieder auf. In wieweit David Copperfield in die Sache involviert war, bleibt sicher ein Transformations- Geheimnis. Bekanntlich ist so Einiges in dieser wilden Zeit verschwunden, was eigentlich Volkseigentum war.

Mal nebenbei bemerkt, wäre das Mal eine Berichterstattung wert, denn das ist wahrlich ein satter Skandal.)

 

Kameradschaftstreffen ist in der Wortwahl nicht so glücklich, aber treffend!

Aber hallo, - Kameradschaftstreffen, das klingt nach "alte Kameraden", Unbelehrsamkeit, klingt auch wie Wehrmacht, SS-Traditionsverein, oder wie das Rufen: "wir kapitulieren nie" aus dem Bonker. Aber was dort ganz offiziell stattgefunden hat, das ist fast 20 Jahren nach der Wende nun wirklich keine Bedrohung für die BRD mehr. Der Bericht darüber eher ein plumper Versuch die Tatsachen aus der Vergangenheit, ganz im homeopatischen Sinne gesehen, zu verwässern.  Warum sollen sich Leute mit dieser Gemeinsamkeit, Soldat bei den DDR-Grenztruppen gewesen zu sein, nicht treffen? Schon eigenartig, dass solch ein Thema so negativ, speziell von den in der Regel weniger, oder gar nicht betroffenen Altbundis gesehen wird. Sicher ist das hier hilfreich mal höflichst daran zu erinnern, dass die Grenze zwischen Ostdeutschland und Westdeutschland eine Grenze zwischen zwei konkurrierenden, in einem erbitterten kalten Krieg befindlichen Gesellschaftssystemen war. Was wiederum ein Ergebnis eines für Deutschland Verlorenengegangenen zweiten Weltkrieges war.

 

 Vor diesem Hintergrund, wie sollte man es auch anders sehen, waren diese Soldaten so manches Mal größten Belastungen, Provokationen, scharfmacherischen Wachbelehrungen ihrer Vorgesetzten, ausgesetzt. Wer das nicht beachtet, kann hier nicht folgen, nichts kapieren, nix verstehen. Kriegsdienstverweigerer, Regimekritiker, kirchlich angehauchte Meckerer, Spinner, mutierten in der langen Zwischenzeit vom Saulus zum Paulus und man glaubt gar nicht wie viele Widerstandskämpfer es angeblich gegeben hat, die es nun bedauerlicher Weise aber auch nicht ganz geschafft haben, einen finanziell gut gepolsterten Posten als Verfolgter des DDR-Regimes zu bekommen. Republikflüchtlinge, die wegen missglückter Flucht einsitzen mussten, bekamen wenigstens eine Haftvergütung. Ehemalige Stasis dagegen hatten es besser und einige arbeiten bei der Aufarbeitungsbehörde für Stasi-Unterlagen, oder gleich bei gegnerischen Geheimdiensten (so fern sie was auf der Mappe hatten). Andere gründeten Wachschutzfirmen und verkaufen Sicherheit. Sie dürften eigentlich gar keinen Rentenanspruch haben, denn die STASI hat ja dem Namen nach, den Staat gar nicht geschützt, also versagt, nichts gekonnt, - diese Pfeifen.

 

Der letzte Staatsratsvorsitzende  Egon Krenz bezeichnete die Grenzer-Kameraden als die eigentlichen Helden der Wende, denn fehlende Befehle, Ungewissheit und Unsicherheit hätten in ein Blutbad münden können.

 

In diesen Worten steckt der eigentliche "Aufreger", denn nur Forum 90 und ähnliche Leute zählen in der nun geltenden Geschichtsschreibung als Helden. Basta!

 

Ob und wo es Helden der Wende gegeben hat, da sollte man auf vielen politischen Ebenen mal nachsehen, oder auch nicht. Die mit Angst und Herzklopfen und mit sich selber kämpfenden Demonstranten, mutig gegen die klaren Ansagen der Polizei widerstehend, sowie die Grenzer, die sich auf einmal einer großen johlenden Menschenmenge gegenübergestellt sahen, Alle haben die gefährlichen Momente überstanden. Aus der friedlichen Wende wurde ein gewaltiger gesellschaftspolitischer Rückschritt in einem Landesteil, aber es entstand ein einiges Vaterland und das ist doch auch etwas wert. Nun können wir uns endlich gemeinsam gesellschaftlich weiterentwickeln.

 

Die zentrale Aussage von Krenz als Skandal bezeichnen, ist unehrlich und auch etwas ehrabschneidend. Eigentlich kann man sagen, ein wirklicher Skandal wäre es, wenn er sich so nicht hätte äußern dürfen. Es wurde im Zeitungsartikel noch darauf hingewiesen, dass Egon Krenz mehrere Jahre wegen der Mauertote hinter Gitter saß. Ein ehemaliger Knacki klopft also den Grenzern auf die Schultern. Das wurde in dem Artikel so arrangiert, dass sich der Leser fragen muss, .... Na darf der das denn machen?

 

Wo viel Licht ist, da ist auch viel Schatten. Für mich sind vielen CIA-Mitarbeiter vom RIAS-Berlin keine Helden sondern nur die Wühler, die Weichmacher des eisernen Vorhangs.

 

Gerade die Tatsache, weil Krenz das sagen darf, erzeugt in mir immer wieder etwas zweifelnde Hoffnung, dass diese Demokratie vielleicht doch etwas wert sein könnte.

Das ganze Theater was nun wieder losgehen würde, wenn ich das hier Geschriebene in diesem Kulturforum eingestellt hätte, das spottet jeder Beschreibung. Auch mein früherer Hinweis, dass es bekannt war, dass an dieser Interzonengrenze geschossen wird, wurde mir verübelt.

Ich sage es mal so leicht verständlich wie möglich.

 

Wenn ein Kind weiß, dass es sich an der Feuerklappe des Ofens die Finger verbrennt, dann fasst es da nicht an. Wenn es doch passiert, dann stimmt mit dem Kind etwas nicht.

Wer also in dem Bewusstsein dass er Kugeln abbekommen kann, trotzdem in Richtung "Goldener Westen" losgeht, der ist nun mal selber Schuld. Dabei bleibe ich, das ist für mich logisch geblieben, obwohl ich nun auch ungewollt ein freier Bürger der Bundesrepublik Deutschland geworden bin.

 

Warum Politiker uns nicht die Wahrheit sagen, es nicht sagen müssen, vielleicht auch nicht sagen dürfen, das ist ein ganz anderes Thema, aber die Wahrheiten des Lebens erfahren wir ohnehin früher oder später, ob wir wollen oder nicht.

Die Wahrheit setzt sich fast immer durch, auch wenn sie mancher nicht wahr haben möchte.

 

Somit ist diese Zeitungsmeldung über den Skandal überhaupt kein Skandal. Argumente der Unfreiheit, vom Unrechtstaat DDR wo man eingemauert, von Stasi bespitzelt, ohne Meinungsfreiheit, ohne Freizügigkeit im Reiseverkehr dahinvegetieren musste, eine Ansichtssache, über die man diskutieren kann.

Wer nun bessere Mittel wüsste, wie man hätte den ersten Staat auf deutschen Boden, der eindeutig antifaschistisch und friedenserhaltend war, hätte schützen können, der kommt nun zu spät. Jetzt haben die Krautjunker, die "von und zu" wieder das Sagen. Die Kriegsverbrecher- Kriegsgewinnler-Konzerne haben, mit Genehmigung der Regierenden mittels Treuhand, die Konkurrenz ausgeschalten lassen und sind in alte Besitzstände eingesetzt. Ein Land wurde Entindustrialisiert und Entkollektiviert mit Millionen Arbeitslosen beglückt, die nun in der Presse, Funk und Fernsehen in Endlosschleife über die böse STASI, die unfähige Partei und Regierung informiert werden. Damit sind sie dann beschäftigt und stellen keine Vergleiche auf über heutige Praktiken. Onelinedurchsuchungen, Datenskandale ohne Ende, Erpressung am und mit dem Arbeitsplatz, Gesinnungsschnüffelei, faustdicke Lügen und Propaganda, Mitmischen im Kampf der amerikanischen Multis um Öl, Gas, sowie andere Bodenschätze, Einflussgebiete. Deutsche Soldaten weltweit in Kriegsgebieten, obwohl es nach 1945 hieß "...... Nie wieder soll ein Deutscher .......". Kennt überhaupt noch Jemand diesen Spruch?

 

Dem ehemaligen Genossen Krenz widerfährt heute kein Dank, obwohl auch er hätte alle Hebel in Bewegung setzen können um mit den bewaffneten Organen eine Friedhofsruhe zu erzeugen. Warum er und ähnlich Hochangebundene DDR-Politiker von damals es nicht gemacht haben, das habe ich schon in vergangenen Beiträgen versucht zu ergründen. Es war Verbundenheit mit dem Volk, denn auch die hohen Kader waren von der sozialen Herkunft her Arbeiter. Es liegt nun mal in der Ideologie des Sozialismus verankert, dass alles für das Volk und durch das Volk sich verändert.

Gerade Krenz hat sich mit dieser Problematik in mehreren Büchern befasst. Die Nachfolgepartei der SED, die PDS, in Folge nun Die Linke genannt, hat ihn und andere Genossen ausgeschlossen. In der Begründung kommt der Neuanfang nach den demokratischen Rechtsnormen eines freiheitlichen Rechtsstaats besonders zum Ausdruck. Somit bekennt sich Die Linke zum Grundgesetz der BRD und verfolgt im Grunde nur noch sozialdemokratische Ziele, die der SPD in Wirklichkeit schon lange verloren gegangen sind.

Mit dem Weg in Richtung Sozialismus verfolgt Die Linke im Sinne der Klassiker des Marxismus ohne Zweifel den richtigen Weg. Wenn es dann durch die unüberbrückbaren Gegensätze zu revolutionären Aktionen kommen sollte, dann ist sie in den verlogenen Worthülsen gefangen, wenn sie sich dann nicht rechtzeitig umorientiert. Schaffen kann das aber nur solch eine Partei, wie Die Linke, weil sie das nötige Unterstützerpotential hat. Eindeutig kommunistische Parteien benehmen sich noch nicht volksnah und eher wie Sektierer.

 

 Im Kapitalismus dient nun mal alles nur dem Kapital, den Konsortium, den Aktionären, den Geldadel, dem Großkapital, und Politiker sorgen für deren  Machterhalt, ohne besondere Rücksichten hat das Volk dem Kapital bedingungslos zu dienen, ist ihm auf Gedeih oder Verderb ausgeliefert, - wenn nicht mal eines Tages ".... Der Groschen fällt"..

 



                       


Quelle ist am Ende, nach 82 Jahren, nach Wachstum, Solidität, nach guten Geschäften auch mit DDR-Produkten, werden bis zu 5000 Beschäftigte ab 01.11.09 in die Arbeitslosigkeit entlassen. Einige sind total schockiert, viele überrascht und es fehlt nicht an bedauernden Worten. Die Nieten im Nadelstreifen werden auch freigesetzt und können sich, wie Blutegel, an das nächste Unternehmen ansetzen.

 

Mit der gegenwärtigen Weltwirtschaftskrise hat diese Pleite weniger zu tun. Viel mehr wurden hier die Zeichen der Zeit nicht erkannt, modernere Verkaufsmethoden verschlafen, die Behäbigkeit eines Verkaufsriesen wurde zum Verhängnis. Die Manager waren ganz offensichtlich mit Selbstdarstellung und dem finanziell gesicherten Eigenleben beschäftigt und springen nun wie Flöhe ab auf den nächsten Wirt.

 

Mir macht das Sterben von Quelle, AEG, Opel, oder sonst was nicht so viel aus, denn das sind doch vergleichsweise nur Nadelstiche gegenüber der Abwicklung von über 80% der DDR-Industriebetriebe, mit den zig Millionen Arbeitsplätzen. Das hat in den alten Bundesländern kaum Jemanden aufgeregt. Sogar die Gewerkschaften haben von Konkurrenzfähigkeit und veralteten Produktionsmethoden gefaselt. Nichts ahnend, dass sich ähnliches wiederholen kann. Kohleabbau ist vom Gesichtspunkt der Nutzung eigener Energiereserven eigentlich unverzichtbar. Das  Argument, dass die Kohlevorräte sich erschöpft haben, wage ich zu bezweifeln und frage mich was das für eine Welt ist, wo es billiger sein soll über Weltmeere, Kontinente entferntes Gut heran zu schaffen. Wobei Schiffe, Besatzung, Treibstoff, Umladekapazität, Häfen, Eisenbahnwagons, Bahnhöfe, Verarbeitungsbetriebe nötig sind. Den Ausstieg aus der Kohle, das ist mir ebenso unverständlich, weil man Kohle verstromen kann. Steinkohle gegenüber Braunkohle noch viel mehr Verwendungsmöglichkeiten bietet.

 

Mein angefügtes Beispiel Neuseeländisches Erz, oder Kohle, zeigt anschaulich, dass etwas nicht in Ordnung sein kann. Staatliche Stützungen, Fördergelder, oder Unterdrückung von politischen Entscheidungen über Kosten- und Nutzenrechnungen. Verzerrungen führen zu Nachteilen und einer unnormalen Entwicklung.


                         felixterrasse

                        fotoverbot

                         2haehne

                       umgraben

                       schnabelauf

                       gedankenmachen

                       warten

                       

                      regenbogen001

                      regenrose

                       felixspielt        man kann mit allem schön spielen

                       bhferknerbau

     Probleme, weil Krieg = Krieg ist !!  BILDversicherung

                                        nutrias

                                          das sind keine Ratten, auch nicht Wasserratten, - das sind Nutrias


      

Der große Bluff mit dem Neuanfang als geeintes Vaterland Deutschland.

 

Mit der Überschrift nehme ich das Ergebnis von Gedanken, meine und vieler anderer Menschen aus den NBL vorweg. Am 9. Oktober 1989 begann man in der DDR die Unruhen und Demonstrationen, Zusammenrottungen nicht mehr mit aller Gewalt zu zerschlagen, die ein eindeutiges Signal, geballter Protest darstellten gegen die Führungsriege, mit dem Staatsratsvorsitzenden Honneker. Viel zu spät reagierten Diejenigen in den Führungsebenen, die schon lange wussten, dass die Politik geändert werden sollte. Eigener Unmut über die mageren Ergebnisse Jahrzehnte langer Bemühungen auf allen Gebieten wie Wirtschaft, Kultur und Lebens- und Arbeitsbedingungen schaffte eine Brücke zu den Demonstranten mit ihren Rufen nach Freiheit (Reisen, Meinungsfreiheit und freien Wahlen). Diese logische, innere Solidarisierung mit den Unzufriedenen lähmte jeder Reaktion, die zur Niederwerfung nötig gewesen wäre. Der Wunsch zur Veränderung war also allgemein verbreitet und mit dem Ruf  - Wir sind das Volk-  war das Eis, die Starrheit der Befehlsempfänger und gedankenloser Befehlsausführer gebrochen, denn sie gehörten ja auch zum Volk, hatten Familie, liefen nicht total blind durchs Leben.

Diese grundlegenden Veränderungen waren nötig geworden, weil sich die Führung, das Politbüro schon zu weit von ihrem Volk abgehoben hatten, weil sie schon ein Eigenleben führten mit ihren zahlreichen Hofschranzen, der eigenen Medien, die nur ihre Wahrheit gelten ließ.

Die vermeintliche wirtschaftliche Macht, der Lockruf der - westdeutschen Überflussgesellschaft  - hatte nach fast 40 Jahren ihr Ziel erreicht, als es gelang aus dem Palaver der - runden Tische - einen eindeutigen Ruf zur Wiedervereinigung darzustellen. Jeder der Bedenken hatte wurde als unbelehrbarer Betonkopf, Stalinist, fieser Kommunist, Bonze, oder Feind der friedlichen Revolution bezeichnet.

Unvergesslich bleibt mir der Besuch meiner Westverwandtschaft, in dieser Zeit, wo wir mit Staunen hören durften dass uns nun das Wirtschaftswunder auch erreicht und dass man uns um die nun kommende Zeit beneidet.

Nun haben die unerfreulichen Begleiterscheinungen des Kapitalismus auch den letzten Träumer erreich. Wer konnte, der hat sich eingerichtet, wer jung ist und gut ausgebildet  - macht rüber in den Westen - oder gleich ins Ausland, denn das neue, alte Ausbeuter-System erfordert starke Ellenbogen zum Durchsetzen, oder erfordert weiterhin Solidarität mit den schwächeren, weniger gebildeten, oft gegen Behörden hilflosen Mitmenschen.

Was vormals als Abgehobenheit der Regierenden gegeißelt wurde ist nun in verschärfter Form  vorhanden und wird nur verharmlosend als Schere zwischen ARM und REICH bezeichnet.

Inzwischen wissen wir alle woher die Kraft, die wirtschaftliche Macht herkommt und noch Generationen nach uns werden mit Lügen über den Unrechtsstaat DDR überhäuft. Die gebotenen Freiheiten wurden angenommen und mein Statement ist ein Beweis dafür. Ohne weitere Bedenken wünsche ich dieses kapitalistische System ZUM  TEUFEL und weiß, dass es viele ehemalige DDR-Bürger gibt, die verstehen, wie ich das meine.

Möge die Partei - die Linke - sich nicht zu sehr einspannen lassen, denn ihre Ziele sind nur durchsetzbar, wenn die Gesellschaftsordnung in seinen Grundfesten geändert wird und das ist, wie im Fall DDR, friedlich nicht zu machen, weil die jetzt Herrschenden keine Skrupel haben werden Unruhen nieder zu werfen.

WIR  SIND  DAS  VOLK !

Das sollte man nicht vergessen bei den nun anstehenden Koalitionsverhandlungen, bei der Regierungsbildung, mit dem Ziel WACHSTUM, HARTZ4 abschaffen und TERRORISTEN Bekämpfung. 



                                herbstregen01


                               wenigpilze


                      Schön paniert, mit Pfeffer und Salz, in die Pfanne, sind Schirmpilze ein Hochgenuss !


                              regen2


                             schirmpilzwiese


                            teresaganzlieb


                             

                         

                           weiterweg


                                                                     hier lauern Blitzer, deshalb reichen 40 Std/km


                          40stkm


                         regenimreg


                         felixinnatur


                         freiundungeb


                         schoenerfelix


                         reklamewand



                                   ludolfs


                                 obwohl ich weis, dass die Fernseh-Ludolfs ihren Quatsch auch

                                 nur nach Drehbuch machen, schau ich sie mir gern an


                                  felixliebnett


                                  pilzschoen


                                  besuchgeht


                                  leserin


                                 grundplattesittili


                                hausistfertig


                                ohnetreppe


                               sporthalle


                               dachisolierung


                              


                              ein Holzliebhaber


                             


                              boxarthur


                               schöner, spannender Kampf

                          

                            


                            . . . . . und immer noch keine Pilze   einmaennlein   Hagebutten sind gemeint .......  ;-)




Das Wort Bourgeoisie fügt sich auf der Zeittafel vom Neandertaler bis zum heutigen international vernetzten, digital aufrufbaren Menschen, als anachronistisches Überbleibsel der sich ständig weiterentwickelnden menschlichen Gesellschaft. Wohin die Entwicklung geht, bleibt für uns ungewiss. Wir können nur über den kleinen Zeitraum urteilen den wir erleben und die bisher sich zuspitzenden Probleme. Den Deutschen, die vom Sieg des Kapitalismus daraus schließen, dass der sich für immer durchgesetzt hat, muss man mal zeigen, wie kurz doch die einzelnen Ordnungen waren. Von den Jägern und Sammlern bis heute gab es diverse Umwälzungen und Revolution.








                          

Adoptionen von Kindern, deren Eltern sich bemühten die DDR für immer zu verlassen.

 

In gewohnter Weise versuche ich hin und wieder meine Sicht der Dinge zu vermitteln, was  oft außerhalb eures Verständnisses bleibt. Dabei dreht es sich eigentlich um Dinge, die uns alle bewegen, bzw. bewegen sollten.

 

Im Fernsehen wurde in letzter Zeit häufig das persönliche Schicksal von der Teilung unseres Landes Betroffener behandelt. Es ist ein Kapitel deutscher Geschichte, welches  in seiner bildlichen, sowie rhetorischen  Darstellung vom größten Teil der Deutschen in der von den Medien angebotener Form akzeptiert wird. Damit kann ich mich nie anfreunden, denn es wirft bei mir einige Fragen auf. Den Wahrheitsgehalt mal nicht anzweifelnd, war die Berichterstattung Mitleid heischend und Vorurteile bedienend. Bild-Zeitungsleser ging sicher ein wohliger Schauer den Rücken runter. Wem steht es zu,  so pauschal über Menschen zu urteilen, wie man es in diesem Fall tut, zumal aus einem Zeitraum und völlig anderem Deutschland, in dem teilweise andere Gesetze und deren Anwendung galten,  in einem System, welches bekanntlich vor gut 20 Jahren friedlich abgeschafft wurde.

 

Jede Adoption, hier in der Berichterstattung als Zwangsadoption bezeichnet, hat seine Vorgeschichte und erfordert viel mehr Fingerspitzengefühl, als in diesen TV-Beiträgen zur Geltung kam. Für mich ist zweifellos in einer unbekannten Anzahl von Fällen tatsächliches Unrecht geschehen. Auch heute geschehen Dinge, die das Jugendamt verhindern müsste. Das  von mir im Fernsehen gesehene beschäftigt mich und ich versuche mal eine Beschreibung, des Problems.

 

Ein junger Mann erzählte, dass sein leiblicher Vater ein Student griechischer Abstammung ist, der mit Tagesvisum seine Mutter in der DDR besucht und geschwängert  hatte. Besagter Student  hatte später noch viele Scherereien bei der Einreise und blieb für die Mutter anschließend verschwunden. Die Mutter flüchtete  in den Westen und ließ das Kind zurück. Ihr Antrag auf Familienzusammenführung, sprich legale Ausreise des Kindes zur Mutter, wurde von den DDR-Behörden abgelehnt. Das Kind kam zu den Eltern der Mutter. Die Eltern ihrerseits sind dann später auch in den Westen geflüchtet und ließen das Kind bei Bekannten zurück.

 

Spätestens hier an dieser Stelle kann ich dem Kommentar nicht mehr ruhig folgen. Für mich kommt eine bewusste Entfernung vom  Kind ein böswilliges Verlassen gleich und das gleich zweimal.

 

  Die nächste TV-Szene, mit der Bekannten  an einer Verabredeten Stelle mit dem Kind zur Zonengrenze gefahren, von wo die Mutter dann von weitem, für lange Zeit das letzte Mal, ihr Kind sah, ist bewusst irreführendes Theater. Die Mutter wusste schließlich was sie tat, sie wollte es ja nicht anders. In diesem Zusammenhang wurde gern von Erpressung der DDR-Behörden gegenüber Republikflüchtigen gesprochen. Wobei ganz bewusst keine Gewissensentscheidung gestellt wird.

 

Drehen wir doch mal den Spieß um und stellen uns mal vor, wie wir über Eltern urteilen würden, die plötzlich Auswandern wollen und ihre Kinder zurücklassen. Lassen wir mal den ganzen Schmus mit der Unfreiheit, Mauer und ideologische Drangsalierung bei Seite. Wo Millionen bodenständige Menschen lebten, hätten sie ohne Arbeitslosigkeit, in sozialer Sicherheit auch leben können, denn es zwang sie Niemand zur Flucht.

Für mich hatten diese Eltern einen miesen Charakter. Unhöflich ausgedrückt handelten sie eindeutig gewissenlos.

 

Warum soll da der Staat nicht für neue Eltern sorgen? Das ist nicht gemein und niederträchtig, sondern verantwortungsvoll.

Das Kind wurde adoptiert, es hatte nach eigenen Angaben ein normales, gutes Verhältnis zu seinen Adoptiveltern.

 

Nun ist das Kind schon ein junger Mann, durch den Wegfall der Grenze zur Mutter gekommen, aber  in Folge kein besonders gutes Verhältnis. Der Junge bedauerte das, hob hervor, dass er viel reisen konnte, die Welt gesehen hat. Er hat dann studiert, hat sich offenbar gut entwickelt, konnte aber die verlorene Kindheit, die Mutter - Kind - Zeit nicht irgendwie nachholen, was ein besonders Anliegen seiner Mutter gewesen währe. Das war schon die ganze Geschichte.

 

Nicht rührselig, aber mit besonderem Pathos wurde die Geschichte erzählt. Das erlittene Unrecht bestand in der verweigerten Freizügigkeit und verpatzten Kindheit, ohne Mutter, ohne Großeltern.

 

Die Schuld liegt doch eindeutig bei der Mutter und der ganze Rummel darum, sollte ihr eigentlich peinlich sein, anstatt sich zu beklagen. Andere Fälle, sind jeder Fall für sich, in meinen Augen immer eine Katastrophe, für die Kinder.




                         maulkorbzwang


     . . . . aber so darf man das nicht sehen in den Medien


                                rohrkap



       kaputterohre002


       aufliegerberwach


       Auflieger bewachen ist billiger als der Platz in einer Lagerhalle


       


         spassmuss


         Margot am 07.10.2009 anläßlich des (gefühlten) 60. Geburtstag der DDR


        http://www.youtube.com/watch?v=Mp_nbCBA4aw&feature=related 


       (muß man rüber kopieren)


           http://mediathek.ard.de/ard/servlet/content/3283342

     

          . . . . . über Margot ihr Leben und Werdegang . . . . . .


            So Einiges wäre anders gelaufen in der  DDR, wenn  sie mit

             ihrem Erich schon vor 30 Jahren nach Chile  gegangen wäre.


         wwwlindebox


         morgenstund


                                        . . . auch Nachtschichten gehen zu Ende



   

Kunst

 

Wenn mich Jemand fragt, wie ich zur Kunst stehe, dann sage ich nur kurz und knapp:

"Kunst kommt von KÖNNEN".

 

Soll ich, oder sollte ich nicht?

Ob ich mit meiner Meinung richtig liege, oder nicht, das spielt ja eigentlich keine große Rolle, - denn die mögliche Blamage liegt ja, wenn überhaupt, ohnehin nur bei mir.

 

Wer sich mit dem Begriff beschäftigt, wird sehr schnell feststellen, dass nicht mal die Kritiker immer ganz sicher sind, ob alles als Kunst deklariertes, einen wirklich künstlerischen Wert darstellt.

 

Unschwer ist fest zu stellen, dass ich alles, was nach Kunst riecht in einen Topf geworfen habe, um es dann auf meine Art, wieder heraus zu sortieren. Neben den Malern und Bildhauern fand ich  eine Menge Leute, die sich Künstler nennen dürfen, für mich aber nie sein werden.

 

In der Musik ist die Zeit mit dem Gehör messbar. Schrammeln, oder die Geräusche eines Spinett unterscheiden sich sehr vom heutigen Pop-Lärm a la Rammstein. Altes und neues kann jeweils, zu seiner Zeit des Erscheinens als revolutionär empfunden worden sein.

 

 Mit zunehmendem Alter ertrage ich nun schon Musik aus früheren Zeiten. Händel, Bach, Bartholdie sind mir nun schon nicht mehr ganz fremd. Somit gestaltet sich mein Sinn für Musik ganz nach momentaner Laune. Die kann bei AC/DC liegen, oder bei romantisch schluchzenden Geigen, wobei ich zu gebe, dass mir z.B. Bier und Wodka bei kernigen Bässen einfach besser mundet. Das liegt wahrscheinlich an meiner sozialen Herkunft ARBEITER.

 

 Josef Beut fiel mir vor Jahren auf, mit seinen großen Feldsteinen, die er als Kunstwerke in der Großstadt neben Bäumen platzierte. Steine haben immer wieder andere Form und Farbe und bei dieser Aktion werden die Bäume vor den parkenden Autos geschützt. Hätte man das so als Schutzmaßnahme veranlasst, dann wäre das nie genehmigt worden. Ein für mich ein guter Zug des Herrn Beut, der aber auch mit anderen Aktionen recht umstritten war.

 

Nicht unerwähnt sollte eine fliegende Kuh sein. Aus größerer Höhe sollte der Kadaver einer Kuh von einem Hubschrauber abgeworfen werden. Der so genannte Künstler konnte sich nicht durchsetzen, - es blieb uns erspart. Ersatzhalber hätte man ihn doch abwerfen können, damit uns solche kranken Gedanken in Zukunft nicht mehr begegnen. Später musste ich mit etwas Enttäuschung in der Zeitung lesen, dass es dem Mann gestattet wurde, den Kuhkadaver mit einem Riesenkatapult in die Landschaft zu schießen. Ich hätte ihn allerdings eingefangen und in eine geschlossene Nervenheilanstalt eingewiesen.

 

In jedem Objekt, sei es nun traditionell gefertigt, zum Beispiel  gemalt, geschnitzt, gemeißelt, steckt geistige und auch körperlich abgerufene Energie. Zeit und diese Energie mit dem begleitenden Gedanken, der Schaffenskraft und dem innere Antrieb bis zur Fertigstellung.

 

Die Durchsetzbarkeit einer Idee vom Künstler hängt nicht selten ab von materiellen Voraussetzungen. Staatliche Förderung ist gibt es fast nur für ein vergebenes Thema, welches entsprechend bedient werden muss. Wie originell der Künstler die Thematik umsetzt ist immer seiner Schöpferkraft gedankt. Fantasie und Einfühlungsvermögen sind sicher auch wichtig, aber oft wird erwartet dass es außergewöhnlich bis verrückt werden muss, sonst fehlt es dem Künstler an Originalität und die braucht er für den Wieder erkennungswert, der in der Antwort liegt, dass es der mit der fliegenden Kuh ist.

Ob der Künstler die Wirkung auf die Allgemeinheit immer vorausberechnen kann und will, ist oft ungewiss. Oft ist gerade das auffallende, außergewöhnliche, begehrt.

 

Für mich wäre es wichtig, dass mein Anliegen verstanden wird, wobei das Exponat schon für sich sprechen müsste. Gegen eine schlichte Gestaltung habe ich nichts einzuwenden, im Gegenteil. Wer mit sparsamen Mitteln sein Ziel erreicht, ist in meinen Augen richtig genial.

 

Es gibt viele Gebrauchsgüter, bei deren Gestaltung Künstler mitgearbeitet haben. Angefangen von der Keksdose, die mit den betenden Händen, oder dem Dührer-Hasen geschmückt wurden, bis zu den gefüllten Schokokugeln, mit dem Konterfei  vom Mozart, sind die Anwendungsmöglichkeiten fast unendlich. Die Andenkenindustrie findet für alles Verwendung, von der lächelnden Mona Liesa, bis zum Eifelturm, gibt es nichts was es nicht gibt und das hat sehr wohl etwas mit Kunst zu tun. Für viele Zeitgenossen ist es die erste Berührung mit einigen unsterblichen Künstlern.

 

Besondere Menschen, mit viel Talent, werden auch im Fernsehen gesucht. Das dient der Unterhaltung, der Belustigung, wenn sich ganz gewöhnliche Leute zumeist nur lächerlich machen. Neben den vielen Menschen, die nur mal so ins Ferngesehen kommen wollten, gibt es auch die superstark motivierten, Darsteller, die es unbedingt schaffen wollen, ein Superstar zu werden.

Kann man sie überhaupt mit Kunst in einen Topf werfen? Ich glaube schon, weil jeder Mensch für sich doch irgendwie einmalig ist.

Unbedingt auch wenn man sagt das Kunst von KÖNNEN kommt. Kunst soll sicher nicht nur zur Unterhaltung beitragen, somit verbinden, beeindrucken, manchmal belehren, aber immer zum Nachdenken anregen.

 

Kunst und Klamauk liegen dich bei einander. Als strahlendes Beispiel möchte ich "die singende Herrentorte" Helge Schneider erwähnen, der den Blöden mimt, aber so einige Instrumente perfekt beherrscht, dessen Unsinn immer wieder einen Sinn ergibt.

 

Kunst muss geschützt werden, wenn sie durch Einflüsse bedroht wird. Kunst ist von ungeahnter Vielfalt und wird eigentlich nur von kulturell sensiblen Menschen als solche verstanden. Bejubelt, belächelt, verlacht, verhöhnt, verspottet sind beim Künstler wie beim Wetter das Hoch und das Tief, was uns ja auch alle in unseren jeweiligen Stimmungen beeinflusst.

 

Die Gedanken die wir uns zu den einzelnen Lebenssituationen machen, fangen Dichter ein und verarbeiten es in Lyrik- und Prosawerke. Je lebensnaher, mit treffenden Worten etwas beschrieben wird, umso mehr kann sich der Einzelne damit identifizieren, oder distanzieren. Glück, Liebe, Zufriedenheit ist von der Umwelt abhängig und muss nicht selten erkämpft werden. Zum Beispiel ungestilltes Verlangen kann in Worten ausgedrückt werden, - mit diesen Worten bewegt sich, ganz nach  Gewicht, wie auf einer Wage, die Erfüllung in den Bereich der Möglichkeit.

 

Die Gedanken sind frei und der Begriff Freiheit erzeugt Gefühle, die durch Worte an viele Menschen verändert werden können. Der Staat, der Zar, oder Anführer bedient sich der Kunst der Menschenführung und wird ihm genehme Künstler fördern und die Gegner versuchen ohne Einfluss zu halten, wenn nicht sogar bekämpfen. Heute beeinflussen die Medien, durch pausenloses Wiederholen von Slogans die Menschen. Eine tausendfach wiederholte Lüge, bleibt eine Lüge, jedoch überzeugt das Trommelfeuer und sie wird als Wahrheit wahrgenommen. Dieser Methode hat sich schon ein Herr Göbbels bedient und danach wurde bis einschließlich dem Irakkrieg, mit der Gefahr von einem nicht vorhandenen chemischen-biologischen Waffenarsenal, als zwingender Angriffsgrund Rechnung gezollt.

 

Natürlich stehen solche Künstler, wie die Exil-Iraner, die Hymnen auf die Freiheit fabrizieren in Lohn und Brot von Interessenvertern, die vorwiegend wirtschaftliche Interessen haben. Die Ölmultis, Waffengeschäftsleute füttern diese kleinen vermeintlichen Friedenstauben und wenn ein Andrej Sacharow die Meinungen im russischen Volk spaltet, wenn ein Oligarch ein bedeutendes Ölunternehmen an US-amerikanische Konsortien verschachern will, dann mutiert er in der westlichen Presse , trotz permanenter Steuerhinterziehung, zum heldenhaften Gegner der russischen Regierung.

 

Kunst braucht Gönner, Kunst braucht Könner.

 

Merke:

Wer nachgemachte Kunst anfertigt, sich beschafft und in den Umlauf bringt, wird mit Spott in den Satireblättern, oder einem Verdienstkreuz  belohnt.

 

Wie sieht er nun aus, der Künstler?

Da es unendlich viele Kunstarten, Künste gibt, gibt es auch keinen äußerlich sofort zu erkennbaren Künstler. Der junge Mann, leicht übergewichtig, bärtig, in etwas ungewöhnlichem Aufzug, der laufend seinen Kopf dreht und dadurch sein zum Pferdeschwanz mit einem Gummi zusammengehaltenes Haar, lustig hin und her wippen lässt, könnte einer sein, genau so wie der ernst und sorgenvoll dreinschauende ältere Herr. Dass ich relativ sicher bin dass es keine Künstler, bestenfalls Lebenskünstler sind, liegt daran, dass ich sie auf dem Arbeitsamt traf. Es müsste eigentlich Arbeitslosenamt heißen, - aber das ist bereits schon einen Extra-Wortbeitrag wert.

 

Es gibt noch viele weitere Gedanken zur Kunst und den Künstlern, aber das für mich Wesentliche müsste ich getroffen haben. Wenn ich nun noch etwas meine Gedanken auspendeln lasse, bin ich mir nicht ganz sicher, ob man mein Geschreibsel nicht auch in solch eine Ecke, vielleicht Nische stellen kann, oder sollte. Vom Gefühl her ist ja jedes durchdacht, geäußerte Wort Politik und somit was ganz Anderes?


         


       


      früher mal der ganz große Renner, heute fast vergessen


        appelundei


       fallendeblaetter


      


       polnschubeinheit



        fredifindetdenfehler


        netterbesuch09nov


        oldiinrot


         

      

     

    

 


                       




Autor: hladam -- 1.11.2009 20:50:55

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