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November 2009 - lindebox.de

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November 2009

Da der Herbst mit Material vollgestopft ist geht es hier mit November weiter.

           netterbesuch09nov

          sovielepuppen

         oldiinrot

        Die Jugendzeit
Die Jugendzeit, die ist schon weit, - die kommt nicht mehr zurück. So, oder so ähnlich geht ein wehmütiges Volkslied. Kurz beschrieben, ist es nur ein kleiner, aber für das Leben furchtbar wichtiger Zeitabschnitt. Es gibt am Anfang unseres Lebens bekanntlich ein Zustand, wo wir naturbedingt wenig verstehen. was um uns herum passiert, wir beginnen uns zahnlos dann irgendwann unsicher zu bewegen, mit Schwierigkeiten in der sprachlichen Verständigung. Dazu kommt, dass wir uns noch nicht durchsetzen können, obwohl wir wissen, was wir wollen. Wir dürfen nicht alles Essen, Trinken, Rauchen, Anfassen, sowie besitzen, was auch immer wir gerne hätten.

Das sind Jahre in denen wir, so sollte es eigentlich im Normalfall sein, von den Erziehungsberechtigten, lernen oder beigebracht bekommen, was gut, nützlich oder schlecht ist.

Dieser Lernprozess geht über Jahre und ich bin sicher, wenn ich mich in der Mitte einer Menge Leute bewege, dass die beschriebenen Bemühungen bei vielen Menschen wenig Erfolg brachten.

Ewig in Erinnerung wird mir bleiben, mit welcher Verbissenheit, sowie Androhung von körperlichen Züchtigungen, meine beiden Elternteile mir, als Kind, beigebracht haben, dass man zur Begrüßung die Hand gibt, den Betreffenden dabei ansehen muss, deutlich die Begrüßungsformeln zu sagen hat. Aus dem verlangten "Diener" machte ich damals ein nur kurzes Kopfnicken, was schließlich auch akzeptiert wurde, genauso musste man die Mütze absetzen vor dem Eintreten, Schuhe gründlich abputzen vor dem Betreten einer Wohnung, nur sprechen wenn man von Erwachsenen gefragt wurde, Aufstehen wenn sichtbar Gehbehinderte alte, gebrechliche, einen Sitzplatz benötigten. Solche Selbstverständlichkeiten findet man heute selten, bis gar nicht mehr. Es wird gequengelt, dazwischen geschwatzt, getobt, geschrieen, bekritzelt, demontiert, rumgeplappert, ständig wird Lob, süße Belohnungen erwartet, - weiß der Geier warum.

Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr.
Interessanter Weise begegnen uns diese beschriebenen Verhaltensweisen bei nicht wenigen Menschen im Alter wieder, - so zu sagen eine Rückentwicklung durch eingetretenes geistiges und körperliches Unvermögen.

Gemeint ist nicht die spontane Unhöflichlichkeit, wie unwirrische Antworten, grußloses Auftauchen und Verschwinden bei einer Wartegemeinschaft, oder in den öffentlichen Verkehrsmitteln die Dreckbotten auf dem gegenüberliegenden Sitz ablegen, - sondern der Gesamteindruck eines Menschen mit ätzendem Körpergeruch, vulgäre, laute, provozierender Sprache und schmuddliger, nachlässiger Kleidung.

Zwischen diesen Extremen gibt es noch viele Stufen bis zu gelegentlichen Ausrutschern, für die sich der Eine oder Andere schämt, Mancher jedoch nur cool findet.

Wert legen auf seine korrekte, akkurate Erscheinung, wird daher meist nur noch beim Einstellungsgespräch honoriert. Ansonsten ist dann die Grenze zum "Fatzke", beim Gro schnell überschritten.

Unartigkeiten werden uns schon im Fernsehen gezeigt und Schnodderigkeit avonziert zu Originalität, Unverschämtheiten zur Komödie, - was also soll der Herranwachsene davon lernen, wenn nicht nur Blödsinn?

Manchmal begegnet man Jemand aus der Schulzeit, oder den Lehrjahren. Wieder erkennen ist selten leicht. Erst beim Vergleichen von Daten stellt man fest, - ...... dann ist das Der, oder Die und die Erinnerung funktioniert. Ist das geklärt, dann fallen Einem immer mehr Details aus der Zeit ein und wenn man nicht zu schlechte Erfahrungen gesammelt hatte, dann kann das durchaus sehr angenehm sein.

Vergleiche werden automatisch angestellt, wenn man hört, was aus Diesem, oder Jenem geworden ist. Mit zunehmendem Alter sinkt die Neidkurve. Wenn nur das Gedächtnis nicht so schwach währe, könnten wir exakt sagen, was gut, oder schlecht für den Einzelnen gelaufen ist, wobei sich die Wertekurve auch je nach Lebensabschnitt verschieben kann.

Nicht Jeder ist ein Typ wie Hans-Rudolph Kunze (der für mich zumindest bekannte Deutsch-Rocker-Star), dem man sicher Einiges im jeweiligen Lebensabschnitt zutrauen darf. Ob nun AC/DC, Stones, oder Bethofen, die inneren Seiten zum schwingen und klingen bringen, das sagt noch nicht viel über die jeweilige Person aus. Erst im Gespräch, wenn die offiziell zur Schau gestellte Maske fällt, dann erkennt man zumeist mit wem man es zu tun hat.

Im Internet trifft man nicht so oft ältere Nutzer, weil die Lernfähigkeit, Fantasie, Geduld und Ausdauer mit dem Alter rapide abnimmt. Für mich war es spannend über das Internet von Schulkameraden zu hören, aber da es sich um kostenpflichtige Seiten handelte, blieb es beim Rückmelden. Selber biete ich ja auch kostenlos Beiträge, Bilder und Diskussionsstoff und erwarte das auch von allen Anderen. Schade eigentlich, weil der Monatsbeitrag relativ gering ausfällt. Rechne ich die in der Eigenwerbung erwähnten Mitglieder für die nächsten Jahre hoch, dann kommen `zig Tausende Euros zusammen und ich werde mich deshalb nicht beteiligen.

Meine eingeschränkte Anmeldung verhindert, durch die Einschränkung, den lesbaren Kontakt. Nur der Name, der Kontaktsuchenden ist lesbar, was dann zwangsläufig zur Anmeldung führen soll.

Somit abgeschlossen mit der Schulzeit, brauche ich bei den Besucherzahlen auf meine Internetpräsenz nicht traurig sein. Mich fanden bisher fast 50ooo Besucher und ein gutes Dutzend, manchmal noch mehr, schreiben mir ihre Meinung zu meinen Texten und Bildern und das über mehrere Ländergrenzen bis Übersee. Es werden immer mehr, die irgendwie mal beim Begriff DDR-Aufarbeitung, Gasleitungsbau UdSSR, oder Tagespolitik, über Google, auf mich stoßen.


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Das Märchen von der sozialen Marktwirtschaft war eine schöne Vision, die sich nur in der Zeit der Konkurrenz zum Staatssozialismus (z.B. DDR) als vermeintlicher angenehmer, erstrebenswerter Vorteil durch den Konsumüberfluss präsentierte. Eigentlich brachte die technische Entwicklung, die Modernisierung der Produktion, im Frühkapitalismus Not und Elend für die Beschäftigten bei der Textilindustrie. Keine Rede von Wohlstandssteigerung, sondern nur zeitweilig, begrenzte soziale Vorteile, gegenüber anderen Weltregionen, weil im Gewinn-Verlierer-Spiel die physische Existenz des Einzelnen keinen interessiert, es somit nur mehr Verlierer als Gewinner geben kann. Nach dem Zitierten unten brauchen wir vor dem Wort Marktwirtschaft das Wort "Sozial" nicht mehr setzen.
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Zitat aus dem" Schwarzbuch Kapitalismus" von Robert Kurz ISBN 978-3-8218-7316-9 Eichborn Verlag (DAS RICHTIGE BUCH ZUR RICHTIGEN ZEIT meint die Frankfurter Rundschau):
Die Gesamtbilanz ist nicht nur negativ, sondern verheerend. Der Wirtschaftshistoriker Immanuel Wallerstein und sein Team am Fernand Braudel Center for the Study of Economics der State University in New York haben aus ihren Untersuchungen Ende der 70er Jahre den Schluss gezogen:"Langfristig sinkt der Wohlstand des Weltsystems und der Gesamtheit der Arbeitskräfte der Erde - entgegen einer sehr verbreiteten Annahme steigt er nicht". (Hopkins/Wallerstein 1979).  Das mag dem vielseitig konsumierenden, westeuropäischen "Fußgängerzonen-Menschen" (Diedrich Diederichsen) heute immer noch überraschend und unglaubwürdig vorkommen, obwohl er sich selber schon längst wieder auf dem absteigenden Ast des Lebensstandards befindet. Aber "Gesamtbilanz" heißt eben, dass erstens nicht nur die jüngste Vergangenheit der Nachkriegsgeschichte mit ihren zeitweilig hohen Kosum-Grafikationen, sondern die Modernisierungsgeschichte insgesamt mit dem Leben all ihrer Generationen berücksichtigt werden muss.
Zweitens können selbstverständlich nicht nur die Menschen des hoch- und postindusiellen Norden in Rechnung eingehen, sondern die gesamte Weltbevölkerung von gegenwärtig nahezu 6 Milliarden Menschen mit ihren wirklichen Lebensverhältnissen muss in der Bilanzierung vorkommen.
Drittens ist es ganz unzulässig, das Pro-Kopf-Einkommen in Dollar als Indikator zu nehmen, wie dies gewöhnlich die nationalen und internationalen Institutionen sowohl bei historischen Reihen als auch bei aktuellen Untersuchungen nicht ohne üble Absicht tun. Denn dieser abstrakte Durchschnittswert lässt völlig unberücksichtigt, dass der Marktwirtschaft grundsätzlich die Tendenz innewohnt, die Gesellschaft zu polarisieren. Diese Tendenz ist nur in wenigen Gewinnländern zeitweilig gemildert worden und bricht heute selbst in massenhafter Verarmung oder sogar Verelend anderseits den statistischen Durchschnitt als Maß der gesellschaftlichen Wohlfahrt zu ziehen, heißt der sozialen Wahrheit ins Gesicht schlagen. Wenn z.B. Die Armutsgrenze bei einem Monatseinkommen von 100 Dollar liegt und 99 von 100 Menschen unter dieser Grenze mit 90 Dollar im Monat, bzw. 1080 Dollar im Jahr vegetieren müssen, während der eine hundertste 5 Millionen im Jahr einnimmt, dann läge das "durchschnittliche Prokopf-Einkommen" bei sage und schreibe mehr als 51 000 Dollar pro Jahr und man müsste jene hundert "im Durchschnitt" zu den Glücklichen dieser Erde zählen. ..........
Viertens werden und das ist mittlerweile allgemein bekannt, die Kosten der globalen Marktsystem verruchten ökologischen Zerstörung entweder gar nicht berücksichtigt oder sie gehen sogar als als positive Größen in das  Bruttosozialprodukt ein; etwa wenn die Kosten von Verkehrsunfällen und ihren Folgen, von Boden- und Wasserverseuchung, Luftverschmutzung usw. (ebenso wie übrigens die kapitalistische Armutsverwaltung) als "Einkommen" erscheint. Ein nicht unerheblicher Teil der kapitalistischen Menschheit verdient seinen Lebensunterhalt mit den Schäden, die das System anrichtet. Ganz zu schweigen davon, dass die Gefräßigkeit der Marktwirtschaft im Verlauf ihrer Geschichte jeden freien, unentgeltlichen Zugang der Menschen zu den Naturreichtümern abgeschnitten und durch die "Privatisierung der Welt" die gesamte menschliche Naturbeziehung den Zwängen des Kaufen und Verkaufens untergeordnet hat.
Zitat-Ende
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          zukunftsbahn

         indieluft

        Leben ohne Geld

Das hört sich interessant an, irgendwie fantastisch, ein bisschen weltfremd, absolut unglaubwürdig und doch gibt es eine Frau Heidemarie Schwermer, die nach eigenen Angaben seit 1996 ohne Geld klar kommt.
Das war ein Modellversuch, sagte sie, gedacht für ein Jahr und nun hat sie es beibehalten und sich mit allen das Leben bestimmten Dingen darauf eingerichtet.

Natürlich habe ich im Internet noch weiter gesucht und einige nachdenkliche und einige richtig böse Stimmen über diese Lebenskünstlerin gefunden.

Die Positiven Seiten lasse ich nun hin und wieder mal durchscheinen, beschäftige mich in der Hauptsache mit den Unterstellungen.

2006 hat die Dame schon mal in einer TV-Sendung bei Sat1 Rede und Antwort gestanden. Ich glaube ich hatte damals ein Teil der Sendung gesehen und ganz ohne gedankliche Vorbereitung hatte ich damals nur ein Kopfschütteln für die Frau übrig.

Aber nun mal zu der Idee. Wenn einige wenige Personen mit Tauschringen und ohne Geld klarkommen, dann bleibt immer der Vorwurf im Raum, dass sie auf Kosten der Anderen, der Allgemeinheit leben.
Vieles was man bei dieser Lebensform kostenlos tauschen kann, wurde ja irgendwann mal gekauft. Somit wird der erste Käufer zum Sponsor und wenn mal nichts Gekauftes zur Verfügung stehen sollte, dann kann man es auch Nichts vertauschen.

Anders wäre es, wenn ein Dorf, eine ganze Stadt so zu leben versuchen würde. Wo und wie hoch die Hemmschwelle liegt, wage ich nicht zu schätzen. Zum Beispiel der Tischler kauft Holz und benutzt seine gekauften, regelmäßig auf Sicherheit überprüfte Maschinen, braucht den Erlös als Rücklage für Reparaturen, Energie, Versicherungen, Angestellte und zur weiteren Expansion.

Tauschbörsen sind nichts Neues und sobald Gutscheine ausgegeben werden, funktionieren sie schon wieder wie Geld. Nur im geschützten Bereich einer Familie, Glaubensgemeinschaften, oder Knast besteht eine Change.

Der nächste und entscheidende Punkt ist doch die Absage auf Ansprüche etwas Schönes, aber Unnützes zu besitzen. Schmuck, Sammelobjekte, Verkehrsmittel im eigenen Besitz, oder Fahrkartenerwerb, setzen das Tauschsysthem schon wieder außer Kraft.

Das nächste unlösbare Problem ist der Staat, mit seinen Pflichten, die er jedem Bürger auferlegt. Die Krankenversicherung ist unverzichtbar, denn Arztbesuche, Krankenhausaufenthalte, Operationen sind selten vermeidbar.

Wer keine Steuern zahlt, wer ohne Rentenansprüche bleibt, wer sich also völlig außerhalb der Gesellschaft stellt, wird reglementiert, gezwungen, hat keine Change Recht zu bekommen, denn was willst du einem Rechtsanwalt zum Tausch anbieten, wie die Gebühren entrichten?

Als Letztes möchte ich das allgemeine Unverständnis der Mitmenschen als Problem annehmen. Im Vorurteil gefangen bewerten sie Leute, die kein Geld brauchen als notorische Schnorrer und dagegen ist schwer an zu kommen, - weil die Menschen nur glauben, was sie glauben wollen.

Quelle:

http://www.welt.de/vermischtes/article2947591/Wie-eine-Frau-13-Jahre-ohne-Geld-leben-kann.html

(funktioniert nur, wenn der komplette Link rüberkopiert wird)

        dieherbstsonne

      

20 Jahre Mauerfall

In diesem Zusammenhang wird schon Wochen vor dem 09.11. in Presse Funk und Fernsehen aus jener Zeit berichtet, in der sich Veränderungen in der DDR begannen abzuzeichnen. Aus meinem eigenen Erleben habe ich an anderer Stelle schon Einiges veröffentlicht, doch sicher schadet es nicht, zu diesem Anlass sich eventuell zu wiederholen.
Beim Wohnungsbau beschäftigt, in einem modernen Plattenwerk, in der Nachtschicht, auf einem Hallenkran beschäftigt, mit der Herstellung von Deckenplatten für das Bauvorhaben Berlin Hellersdorf erfuhr ich von einem Arbeitskollegen, der ein Radio an seinem Platz hatte, dass Jeder ohne Visum besuchsweise, oder für immer die Grenze nach Westdeutschland/West-Berlin ab sofort passieren darf. Ich nahm das zur Kenntnis und meinte noch freudestrahlend, dass ich mir nun die in meiner Schallplattensammlung noch fehlender Schallplatte gleich Drüben kaufen kann. Eine freudige Stimmung unter den Kollegen herrschte vor, wir waren uns einig, dass wir uns gleich morgen früh den Stempel zum zeitlich begrenzten Grenzübertritt auf der örtlichen Meldestelle holen werden. Es war schließlich Wochenende und da wollten wir, zwar nicht zusammen, aber Jeder für sich, mal durch West-Berlin spazieren. Ich tat das mit meiner Frau und werde diese ersten Eindrücke wahrscheinlich nie vergessen. Dieses andere Berlin war viel heller, bunter, eng bebauter und fast überall unglaublich schmutzig. So viel Papiertaschentücher, kleine Dreckhaufen, Hundekot und ein ganz anderer Geruch in den Straßen. Dieser Schmutz wurde zu einem großen Teil auch durch die ununterbrochen strömenden Menschenmassen von Ost nach West produziert. Die Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel war zunächst kostenlos, denn eine Kontrolle hätte sich durch diese Menschenmasse nie hindurch kämpfen können. Die Bahnhöfe waren überfüllt, in den Zügen konnte Niemand umfallen, so festgekeilt waren die Menschen. Meine Frau und ich bewunderten die Diensthabenden bei der BVG-West, mit welcher unerschütterlichen Ruhe sie ihren Dienst versahen. Den Stempel im Personalausweis wollte keiner der Grenzschützer sehen. Es reichte den blauen Ausweis hoch zu halten und man wurde durchgewinkt. Wenige Tage nach der Grenzöffnung bekamen wir Besuch aus Tibilissi und auch sie schaute sich, mit dem Ausweis meiner Frau in der Tasche, West-Berlin an. Große Dinge kündigten sich an. Diskussionen im Fernsehen, Balkendicke Überschriften bei BILD und man konnte schon bald Westzeitungen im Osten kaufen.
Wir gingen, wie gewohnt zur Arbeit, ich kündigte und ging zu einem Kombinat, welches Hühner produzierte. Denn mir wurde schnell klar, dass es den industriellen Wohnungsbau in dieser staatlich gestützter Form auf Dauer nicht mehr lange geben kann. Mit Entmachtung der Partei, würde auch das sozialpolitische Wohnungsbauprogramm sterben. Hühner dagegen werden sicher noch weiter konsumiert, - dachte ich. Aber ich hatte die Rechnung ohne die Treuhand und die Hühnermafia, in Person der Firma Lohmann gemacht.
Heute sind wir 20 Jahre weiter und nicht wenige Bürger erkennen die DDR als ihre eigentliche Heimat an, denn mit der Freiheit kam die Arbeitslosigkeit schon nach wenigen Jahren hatte die Treuhand Volkseigentum in Privateigentum verwandelt.
Der Aufbau Ost kostete bis zur Jahrtausendwende ca. 1,7 Billionen an
Transferleistungen, - dazu gehört allerdings auch der Unterhalt der Bundeswehrkasernen, Straßenbau, wobei der Solidaritätszuschlag auch von Ostdeutschen gezahlt wird.
Wir sollten uns als Deutsche einen Spiegel vorhalten und dann ehrlich sein.
Verstehen wir einander?
Es wurde und wird weiterhin gelogen und betrogen und sich in die eigene Tasche geschwindelt. Die DDR war bankrott ist eine Aussage, die nur zu beweisen wäre, wenn mal zum Untergang der Ostmark ein Kassensturz gemacht hätte.
Die Selbstgefälligkeit der westdeutschen Brüder und Schwestern wirkt als Ergebnis des kalten Krieg noch bis heute nach.
Das Argument, die Übernahme der DDR musste schnell geschehen, weil der Runde Tisch zu langsam handelte, brachte viele Probleme. Am schlimmsten traf es Familien, wo sich Alteigentümer meldeten.
Der Ausschuss für Angleichung und Übernahme der Gesetze und Bestimmungen der BRD übernahm das westliche Regelwerk.
Wir im Osten mussten Demokratie erst erlernen und nun wissen wir, dass Demokratie nur mit genügend Geld in der Tasche Spaß macht.
Finsterwalde Pfarrer Herburg macht sich Sorgen. Es gibt keinen Anlass zum Feiern, denn die Arbeitslosigkeit ist eine Katastrophe für die Menschen.

Treuhand hat abgewickelt, geplündert, zerstört, - die Treuhand ist somit die Mutter aller Heuschrecken. Wäre die Welle des Wettbewerbs über Ostdeutschland gegangen, hätten die Betriebe und Kombinate nicht standhalten können, aber daran ist keine miserable SED-Politik ist Schuld. Anstatt Neuanfang nach 1945, kam der Abbau von den 5 Stahlöfen für Russland. Die Abhängigkeiten von der UdSSR nach dem 2. Weltkrieg, mit den Reparationszahlungen und später die nicht verhandelbaren Preisen für Industriegüter gab es im Westen nicht, da gab es den Marshallplan und die Aufrüstung gegen das sozialistische Lager.
Was könnten wohl die Gründe sein für den Frust im Osten?
Die NBL haben eine doppelte Arbeitslosenrate und die Löhne sind bis 30% niedriger als im Westen. Kein Grund für Freudentänze, denn es sind nun schon 20 Jahre vergangen nach der Maueröffnung.
Wir werden in der Zukunft noch viele Überraschungen erleben.

                            mauergefallen


13% der Ostdeutschen und 12% der Westdeutschen wollen die Mauer wieder haben. Ich bin der Meinung, dass die Mauer System erhaltend war und nun sollten wir gemeinsam dieses kapitalistische System überwinden, denn zähmen, oder menschlicher machen kann man es nicht.
Ungerecht finden es immerhin 64% der Ostdeutschen.
Das sollte man beachten.

                                mauerumgfallen


         Dazu noch der Gedanke:

                                             Der Marxismus ist allmächtig - weil er wahr ist.

     energiestaats

     schutzvor

     kaputtefelge

Betrachtungen über die täglichen Eigenarten, die gar nicht mehr wahrgenommen werden.

Es gibt genug Aufregerthemen im Land und auf der Welt. In wie weit sich der Einzelne, oder Personengruppen ärgern ist oft sehr unterschiedlich, wie auch die gesellschaftliche Bewertung. Da Konsumgüter, wie Autos, Unterhaltungselektronik, Bananen, Reisefreiheit, sowie Gummibärchen in der Argumentation schon oft als Lockmittel für Republikflüchtlinge aus der DDR herhalten mussten, gehe ich mal bewusst auf ein par Einzelheiten ein.

Beginnend mit den Bananen, möchte ich zunächst darauf hinweisen, dass sie angenehm zu verzehren sind, sich für diverse Zubereitungen eignen und in der DDR zur Mangelwahre gehörten. Da für sie Devisen (Valuta) zu entrichten waren, wurde weitestgehend auf deren Einfuhr verzichtet. Wenn man keine frei konvertierbare Währung hat, dann ist das nun mal so.
Nun sind die Bananen oftmals billiger als einheimische Äpfel und Niemand wundert sich darüber. Als Beispiel greife ich mal die aktuelle politische Situation in Afrika, oder Südamerika heraus und sehe in den niedrigen Preisen für Bananen die Bestätigung für eine brutale Ausbeutung der dort Beschäftigten. Bewässerung, Ernte, Transport, Lagerhäuser, Spezialbehandlung für die künstliche Nachreifung, Versand, Vertrieb, kostet Geld. Für Erzeuger, bzw. Lohnempfänger bleibt dann fast nichts, - was aber den "Geiz ist geil“, Verbraucher wenig interessiert.
Somit wird der Verbraucher korrumpiert, wird zum Spießgesellen der hemmungslosen Ausbeuter!
Fazit: KAUFT KEINE BANANEN!
Es gibt aber schon Produkte, die zu fairen Preisen angeboten werden. Solche Kampagnen sind in sich logisch und nützlich, - doch wer wenig verdient ist ein knauseriger, wählerischer Verbraucher und wittert sogleich versteckte Preiserhöhungen.
Somit habe ich die Bananen, als Totschlageargument mal beleuchtet.
Man dürfte sie eigentlich nicht kaufen, damit man dieses ungerechte Ausbeutungs-System nicht noch unterstützt.
Kommen wir dann mal gleich zu den Haribo-Bärchen.
Bestehend aus eingedicktem Fruchtsaft, mit viel Zucker, etwas Wachs (hoffen wir mal, dass es wenigstens Bienenwachs ist), Antioxidationsmittel, Zitronensäure, Lebensmittelfarbe, sicher noch einige unbekannte, Firmengeheimnisse und eine vollautomatische Fertigungslinie, mit Verpackung, - das ist schon die ganze Fruchtgummiproduktion. Eigentlich nichts Besonderes, das gab es schon vor Jahrzehnten in vielen Ländern. Das besondere bei Haribo ist die pausenlose Werbung für dieses Produkt, welches nicht die Gesundheit fördert, oder ein vollwertiges Nahrungsmittel ist. Wie ein Zuckerstück nett verpackt, weltweit versendet, vorteilhaft verkauft, gute Gewinne einbringend, harmlos und eigentlich völlig ohne Nutzen.
Richtig schlimm ist in Wahrheit die Schnäpchenjagd bei Restposten (zumeist aus insolventen Firmen). Oder die Billigmärkte wo Sonderangebote in Massen oft das Ende eines Unternehmens besiegelt wurde. Überproduktion, Sortenbereinigung, Qualitätsmängel mal ausgeklammert, obwohl die auch Verluste einbringen. Meistens wurden da Arbeitsplätze vernichtet, die Heuschrecken haben alles kahl gefressen und zum Schluss kommen die letzten Eingeweide unter den Hammer. Irgendeiner bezahlt doch aber den ganzen Schwindel und das sind ganz sicher nicht die Geschäftemacher. Was ist mit den eventuell gewährten Fördermitteln, Übergangsgelder aus der Steuerkasse? Jeder Sparfuchs greift zu und findet diese Möglichkeiten noch wunderbar, wo sie in Wirklichkeit ein Wirtschaftsverbrechen sind. Es ist nun mal eine Tatsache, dass die Organisation der Produktion im Kapitalismus um Längen besser funktioniert als in sozialistischer Planwirtschaft, aber kann man daraus das Recht zum Übervorteilen, möglichst noch auf Staatskosten, herleiten? Mit der Erweiterung des EU-Rechts, der Globalisierung liegt die regierende Finanzkraft nicht mehr in den Ländern. Deren Aufgabe beschränkt sich nur noch im abfedern, im stopfen der Löcher, das betreuen der Arbeitslosen. Wer von dieser Art Freiheit begeistert ist, der versteht keine Zusammenhänge. Arm und Reich, Nord und Süd, Ost und West, heißen nun die Unterscheidungsmerkmale und nicht das Gefasel von der Unterschicht ist hier entscheidend für die Zukunft.
Wer sich eine moderne, zeitgemäße Ladeneinrichtung leistet, der zahlt sicher Hunderttausend. Das auf Kredit bedeute mit Zins und Zinseszins in 15 Jahren fast das Doppelte. Wenn dann das Schicksal, in Form von Scheidung, Tot, oder Schadensersatzforderungen, unmenschliche Mieterhöhungen, oder fehlende Kundschaft, Naturkatastrophen ohne Versicherungsschutz passieren, dann kommen diese Geier und machen aus Hunderttausende ein par Tausend und die Schulden bleiben, bis das Insolvenzverfahren abgeschlossen ist.
Die Neuverschuldung des Staates ist in nicht da gewesener Größe und die Regierung verkündet, dass die Krise noch nicht überwunden ist. In wie weit Eigenverschulden im Spiel ist, lassen wir besser offen. Oder erinnert sich mal Jemand an das Wechselspiel der Kräfte in der Marktwirtschaft, an die Zocker, Manager ohne Hirn, an die Idioten im Nadelstreifenanzug?
Das Gefühl von Freiheit sollte von den Altbundesbürgern auch mal anders und kritischer beschrieben werden, denn der gegenwärtige Zustand ist alles andere, nur nicht frei. Wenn über die DDR in den Medien informiert wird, werden Zeitzeugen gesucht. Diese haben dann möglichst auf Bestellung etwas zu erzählen über mangelnde Reisefreiheit, STASI, Wahlfälschungen, Mangelwirtschaft, Umweltverschmutzung, SED-Kommandowirtschaft, Zwangskollektivierung, Enteignungen, Zwangsadoptionen, Jugendhaft und Umerziehung. Ohne derlei Defekte in der persönlichen Entwicklung sind sie für die Medien nicht interessant. Was also ist mit den vielen Millionen, den anderen DDR-Bewohnern, deren Leben in Ruhe und Frieden abgelaufen ist? Sie waren weder dafür, noch dagegen, was gesellschaftspolitisch abgelaufen ist. Die brauchten Wohnung, Kleidung, Grundnahrungsmittel, billige Nahverkehrsmittel, Versorgung mit Kinderkrippen- und Kindergartenplatz, Urlaubsorte, Auto (auch wenn nur mit Papphülle), brauchten ein Erholungsgrundstück auf dem sie ein Wochenendhäuschen errichteten, brauchten eine Lebenspartnerschaft und vor allem ein Leben, in dem es einen festen Glauben in eine Zukunft gibt.
Keine Kinder bedeutet keine Zukunft, denn wer soll für die Renten der Alten aufkommen? Die Widersprüche wachsen mit den Ansprüchen.



       handbeiss

     neuesgrab

Steuergeschenke, Bodenreformland zurück in Junkerhand und Schulden bezahlen für notleidende Zocker-Banken (Herr Ackermann läßt grüßen).
Systembedingt kann man von Geschenken eigentlich nicht sprechen. Die Mittelschicht unserer Gesellschaft ist als wichtigster Arbeitgeber von unserer Regierung erkannt worden. Um sie zu entlasten werden einige Versuche gestartet. Angesichts der hohen Arbeitslosenzahl wollen wir hoffen, dass diese Rechnung aufgeht. Bisher gab es immer nur Mitnahmeeffekte, bei Erleichterungen. Deshalb betrachte ich dieses Thema mal mit meiner speziellen Art, die wahrscheinlich genau so oberflächlich ist, wie die Denkensart unseres Gleichgeschlechtlichen Außenministers.
Jeder von uns, der Schulden hat versucht sie irgendwie los zu werden. Bei kleineren Beträgen schränkt man sich ein, sparsames Haushalten, Reserven erschließen (Flohmarkt), Aufwendungen minimieren, Versicherungen kündigen, kleineres  Fahrzeug, kleiner Nebenverdienst, kostspielige Gewohnheiten (wie das Rauchen) sein lassen, ( Haushaltsbuch führen,) bis die Schulden getilgt sind.
Bei größeren Schulden kommen noch tiefergreifendere Überlegungen, Verzicht auf Urlaubs, Auto abschaffen, Erbtante warm halten, Umschulden, Ofenheizung, Holz selber aus dem Wald holen (das heizt gleich drei mal, denn Beschaffung, Transport, Zerkleinerung und nach einem Jahr verheizen, ist sogar  schweißtreibend). Auf Zugewinn durch Lotto, oder Glücksspiele braucht man nicht rechnen und mit geliehenem Geld spekulieren ist tödlich. Zuhälterei, organisierte Verbrechen verhindern einen normalen Lebensabend. Leben wie Herr Funke, der beliebte und bekannte Kaufhauserpresser DAGOBERT erfordert sehr viel Kreativität und macht wegen dem einsetzenden Verfolgungswahn depressiv. Ein Satz entspricht der Wahrheit, der uns empfiehlt lieber nicht eine Bank ausrauben, sondern eine Bank zu gründen.
Man kann auch alles hinschmeißen, aufgeben und wird Betelkauer.
Die Bundesregierung verlagert die Schulden ganz einfach auf spätere Generationen. Das ist zweifellos genialer, denn die Nachkommenden werden dann zweifellos sagen können, dass es nicht ihre Schulden sind und die Schuldenmacher, können unter der Erde liegend, nicht mehr verantwortlich gemacht werden. Damit der Schwindel nicht zu sehr zum Himmel stinkt, verspricht eine Kanzlerin, dass bezahlt wird, wenn das Wachstum der Wirtschaft es ermöglicht. Das ist noch genialer, denn was kann sie dafür, wenn das Wachstum ausbleibt? Die Mechanismen im kapitalistischen System greifen immer exakter, immer ruppiger und sind den Bürgern bekannt. Spätestens bei eigener Arbeitslosigkeit, kommen eventuell, die zweifelnden Gedanken.
Ungeachtet steigender Erwerbslosenzahl wird der betont positive Zungenschlag der Kanzlerin sicher mit Sympathie honoriert, es ändert aber nichts an der Tatsache. Gerade wo das Konsumdenken der ehemaligen DDR-Bürger den Ausschlag gab für den Verlust gerechter Eigentumsverhältnisse, sind die nun kommenden mageren Jahre doppelt lehrreich für sie.
Als Letztes bleibt ja noch, neben Währungsreform, noch ein zünftiger Weltkrieg (z.B. gegen Muselmanen, oder die Elenden aus der 3. Welt), der dann für einen Neuanfang (.... auferstanden aus Ruinen .....) sorgt. Revolutionäre Umwälzungen ist den Europäern erst nach dem totalen sozialem Absturz zu zutrauen. An die Regeln und Mechanismen, wie das von statten geht, haben sich schon die Spieler von diversen Strategiespielen gewöhnen können. Dort ist Krieg schon immer ein Mittel der Politik.
Mit Regierungsbeteiligung der FDP wird es auch gelingen dass die Nachfahren der Krautjunker, zu besonders günstigen Konditionen, wieder ihr Land zurück bekommen, dass sie mal durch die Bodenreform eingebüßt haben. Ähnlich der Alteigentümer von Schlösser und Burgen, bekommen sie diese Möglichkeiten, wenn es sich heute um Staatseigentum handelt. Es ist wie das zurückdrehen der Zeit. In der Regenbogenpresse sehen die an Volkseigentum gewöhnten Neubundesbürger mit Erstaunen, wie viel noch vom Adel und blauen Blut noch existiert. Diese feine Blase, mit Wappen, Luxuskarosse und den entsprechenden Gütern gesegnet, zeigt dem Plebs so richtig, welche Dummheit sie begangen haben, in dem sie sich den Indianern gleich, für wertlose Glasperlen (der so genannten Freiheit und Demokratie 1989) entschieden haben.
Nach der Grenzöffnung glückselig die 100 DM in der Hand, staunend durch unzählige Konsumtempel pilgernd, konnte der Ossi nicht wissen, oder sich vorstellen, dass ihm dieser Hunderter 10 bis 20 `fach heute in jedem Monat abgezogen wird, sofern er noch Arbeit hat.
Unsere Westverwandten kannten die Mechanismen und sind nach ein par Jahren der allgemeinen Freude wieder zur Tagesordnung zurückgekehrt und gönnen den Neubundesbürgern den Aufbau-Ost auch schon nicht mehr, weil der Preis zu hoch ist und die Liebe zu den beschränkten Landsläuten im Osten langsam zu Ende geht, - zumal sie auch immer was zu nörgeln haben.

                         brandebtor

                        potsdhbhf

                       weihngeschenk

                       

Arbeiten in der DDR

Grundsätzlich kann man alles und jedes kritisieren, abstempeln, schubladenmäßig einordnen. Das machen sich die Medien zu nutze, unterstützen Voreingenommenheit. Einfach und oberflächlich sehen die meisten Menschen die Dinge und das ist selten zu verurteilen. In der Summe der Vorurteile (von denen keiner frei ist) kommt dann aber so etwas raus, was heute hindert, dass alle Deutschen schneller zu einander finden.

Natürlich war die Produktivität in den meisten DDR-Betrieben nicht so doll, die Bezahlung mittelmäßig, aber ohne von Arbeitslosigkeit bedroht zu sein ist meiner Meinung nach ein viel höheres Gut, als das nun gültige westliche Muster. Lohn- und Preispolitik, Arbeits- und Lebensbedingungen, Rechte und Pflichten der Bürger in Einklang zu bringen war eine gewaltige Aufgabe, die mehr schlecht als recht von der Einheits- Partei und den Regierenden geschafft wurde.
Die Voraussetzungen wie, hochwertiges Material (Rohstoffe) fehlten durch nicht konvertierbare Währung. Somit entstanden Eigenentwicklungen (2-Takt-motorisierte PKW), Dederon, Malimo, uam., die gut absetzbar nur in Osteuropa waren. Nicht nur die Embargo-Politik, sondern auch die UdSSR selber bremste die Entwicklung durch unverhältnismäßige Preise. Die DDR war keines Falls insolvent. F. J. Strauß seine vermittelten Kredite waren noch nicht mal voll in Anspruch genommen und an der Rückzahlungsmöglichkeit gab es keinen Zweifel. Der Freikauf von Inhaftierten Bürgern war auch auf vollen Touren im Gange. Ein echter Skandal, für meine Begriffe, genau so wie das Verhökern von Antiquitäten über Schalk-Golodkowskie. Diesem Mann tut Niemand etwas zu leide, denn da sind , genau so wie in der Stasi-Spion-Affäre, zu viele prominente Westpolitiker verwickelt.
Wer diese Worte einfach so abtun will, der verschließt die Augen vor dem bildhaften Vergleich, der bei einer Befragung unter ehemaligen DDR-Bürgern heraus kommen würde.

Wahrheit ist nicht gefragt, sondern nur die trügerischen Freiheitsgefühle.

                flscanner

               . . . . .  besser Flaschen scannen, als Onelinedurchsuchung . . . . .

                             toilettenbuerste

                              . . . . .  gegen Ordnung und Sauberkeit auch im Internet ist nichts einzuwenden . . . . .

                            terunschuld


                           kitschdez09


                          hauptbhfdez09


                        potshbhfdez09


                       kommenderregio


                       weihnachtetsehr


                      hinters


                     die Bedrohung

                          

                          


 



  

Autor: hladam -- 2.12.2009 21:48:05

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