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Dezember 2009

                                            hundeverboten

                                        Sag ihm mal, dass er nicht rein darf, - er muß noch warten !

                                         einsatzpolizei

 

                       Gewalt gegen die Ordnungsmacht ist Gewalt gegen die Obrigkeit.

 

Gewaltige Überschrift, aber das Thema ist auch nicht  einfach zu behandeln. Es hat Anfang Dezember 2009 in Hamburg und Berlin tüchtig gekracht, als Unbekannte, Vermummte Polizeistationen, bzw. BKA angegriffen haben.

Wenn ich an die geräumten Häuser, vertriebenen Wagenburgen denke, könnte es sich hier um eine "Retourekutsche" handeln. Der Staat hat seine gut (??) bezahlten Büttel, die im Einzelnen, jeder für sich, auch nicht immer alles gut finden, wenn Befehle aus zu führen sind. Wer gut trainiert, mit Knüppel und anderen teilweise raffinierten Mitteln gegen Hausbesetzer vorgeht, müsste eigentlich damit rechnen, dass es da streitbare Geister gibt. Die Franzosen, Engländer machen es vor. Die Farbigen in den USA reicht ein kleines Video von Übergriffen und die Stadt brennt. In Folge dessen können sich deutsche Ordnungskräfte nicht beklagen. Es geht recht zahm zu im deutschen Lande.

Hartz4 ist die Lunte für revolutionäre Veränderungen. Nicht ohne Grund gibt es billigen Fusel und das Pöbelfernsehen, RTL steht in vorderster Front und unterhält den kulturell sehr genügsamen Plebs mit Mr. Methan und anderen Primitivitäten. Die Verblödung schreitet voran und das saumäßig belustigte Lumpenproletariat wächst rapide. Einen Haken hat die Sache allerdings und das ist der Wille sich bei der Bundeswehr im Ausland massakrieren zu lassen. Der vergammelte Teil der Deutschen kann weder für revolutionäre Veränderungen, noch als williges Wahlvieh verwendet werden, - es ist für sinnvolle Tätigkeiten nicht mehr zu gebrauchen. Darunter sind immer noch ein par potente Aussteiger, die sich dann wieder vergeblich bemühen dem Suff und Drogensumpf zu entkommen.

Sicher eine entmutigende Charakteristik, doch überhaupt keine Neuigkeit für Sozialarbeiter. Das sich ständig "in die eigene Tasche schwindeln" beginnt sich nun zu rächen. Mir persönlich ist es, egal wie die erneuerte Gesellschaft heißen soll, aber es ist höchste Zeit sich wie Baron Münchhausen, am eigenen Zopf aus dem Morast heraus zu ziehen. Es ist Zeit Schluss zu machen mit dem faulenden, stinkendem Kapitalismus. Auch wer heute noch in so genannten guten, geordneten Verhältnissen leben kann, sollte nicht die Augen verschließen vor den vielen Sozialhilfeempfängern.

Schauen wir auf die Jüngeren, so blicken wir in teilweise sowas von stumpfen, müden Gesichtern. Die Strickkappe bis zu den Augenbrauen gezogen, oder noch zusätzlich die Kapuze drüber, gestresst, unausgeschlafen wegen der PC-Spiele wo sie sich in eine ganz andere Welt flüchten. Kaum Aussicht auf eine interessante, vernünftige Beschäftigung, mies bezahlt und fast keine Aussicht auf spätere Berentung, - da guckt man so in die Welt.

Vor Augen habe ich da die Karikatur aus einem russischen Magazin. Ein kleines Mädchen sagt zu ihrer Puppe im Puppenwagen: Was soll nur aus dir werden? Wir haben unser Leben ja schon gelebt! Die extreme Traurigkeit, die darin steckt, hat mich zumindest, stark berührt. Natürlich helfen wir unseren Kindern, wo wir können, aber deren Zukunft kann nur eine friedliche, stabile, menschliche Politik sichern und außer Schwülstigen den und leeren Versprechungen kann ich noch keine zukunftsorientierte Politik erkennen, - aber vielleicht könnt ihr mir das Mal erklären.



                                        chinrestgut

                                       Geburtstagsludmilla

                                     friedeckfahrr

                                      gutpuppenacht

                                     puppensamml

                                    engelchen

   Das einsame Licht am Straßenrand

Im Winter, bei zeitig einbrechender Dunkelheit, ist es deutlicher am Straßenrand zu sehen. An einem Baum ist eine Kerze befestigt, die hinter dem rötlichen Windschutzglas Tag und Nacht brennt. In Augenhöhe, wenn man im Auto sitzt, irritierte es mich vor einiger Zeit, weil es auch das Rücklicht von einem Fahrzeug hätte sein können und auch wieder nicht, weil nichts weiter zu sehen ist. Es leuchtet nun schon wochenlang, sicher wird die Kerze immer wieder erneuert. Bei Tage sieht man nur ein schlichtes Holzkreuz. Ein Mensch ist hier zu Tode gekommen.
Was dort genau geschehen ist, weiß ich nicht und interessiert mich nur am Rande, weil täglich Menschen zu Tode kommen und auch ich werde da hinkommen. Hoffentlich nicht unter gleichen Umständen. Ob jemand dann für mich solch einen Zauber veranstaltet? Stören kann es mich ja nicht mehr, aber andere Menschen könnten im Zweifelsfall darüber grübeln, - warum eine Grabstelle auf dem Friedhof nicht ausreichen könnte.
Das stille Gedenken, selbst noch nach Jahren, mag ehrsam sein und Sache der Beteiligten.
Fährt man über Ländergrenzen, sieht man hin und wieder auch solche Erscheinungen, sogar vereinzelt Grabsteine an den Fernverkehrsstraßen im Kaukasus. Wenn so viel Kult betrieben wird, auch bei anderen Völkern, dann gibt es doch viele Gemeinsamkeiten, die sich nur unterschiedlich ausdrücken.
Bis hier mag sein, dass meine Worte langweilen, deshalb setze ich jetzt mal noch etwas drauf. Die Familien, wo Soldaten in Afghanistan, oder anderswo ums Leben kamen, die sollte ihr Lichtlein (natürlich in aller Demut) vor dem Bundestag anbringen. Es dürfte, seit ein par Jahren schon ein Lichtermeer entstehen und es werden immer mehr Menschen, die dann eventuell beginnen darüber nachzudenken. Denen dann im wahrsten Sinne des Wortes ein Licht aufgehen könnte.
Obwohl nicht unmittelbar vergleichbar, kommen mir Gedanken, wenn ich die zahlreichen, großflächigen Schmierereien an Häusern, Mauern, Zugwaggons, Dächern Straßen uam., sehe. Woran wollen uns diese Schmutzfinken erinnern? Weil alles im Leben einen Sinn hat, muss es doch auch eine Erklärung dafür geben. Dieses zwanghafte Verhalten, alles zu bekrakeln, Fensterscheiben zerkratzen, Sitzplätze mit Farbstiften zu verunzieren, - das soll doch sicher etwas mitteilen.
Es beginnt mit Bleistift und Papier und wird wahrscheinlich noch mit wohlwollenden Worten unterstützt. In der Schulzeit werden Zeichen und Monogramms auf den Schuleinrichtungen, den Möbeln hinterlassen. Sie besagen doch sicher nur: Ich war hier. Ein Herz an einem Baum bedeutet sicher dasselbe. Sogar, als der Reichstag von der Roten Armee gestürmt wurde, hinterließen viele ihre Zeichen an Wänden und Säulen. In einer sehr schönen Tropfsteinhöhle bei Dlahanaki (Kaukasus) durfte ich an exponierter Stelle zur Kenntnis nehmen, dass Aljoscha hier war und sogar das Jahr, als dieses weltbewegende Ereignis stattgefunden hat. Nun stelle ich mir vor, ob ich es verhindern kann, dass ich, wenn ich es mal schaffen sollte, auf den Eiffelturm in Paris zu kommen, nicht auch in den Anstrich "lindebox.de" reinzukratzen.
Mein Hund Tarzan schnuppert täglich auch sehr konzentriert immer an denselben Stellen und setzt dann seine Marke exakt darauf. Diese Art des Informationsaustausch wird wohl den Schmierereien am nächsten kommen.
Wenn es kostenpflichtig wäre, dann würden weniger Gedenkstellen errichtet. Jedes Hinweisschild auf Aktionen, Verkaufseinrichtungen, Betriebe muss genehmigt sein und kostet für einen befristeten Zeitraum Geld. Es wird dann wohl nicht mehr lange dauern, bis die Kommune, oder zumindest die Straßenmeisterei sich eine neue Einkommquelle erschließt. Immerhin haben sie bei der Pflege des Straßenrands Mehrarbeit durch entsprechend vorsichtiges Herangehen.
Aus einem Radiokommentar erfuhr ich, dass es bald ein Buch geben wird, wo alle (?) Gedenkstellen erfasst und beschrieben werden. Es dürfte eine Riesenaufgabe sein, die schon bei der Fertigstellung unvollständig sein muss, weil in der Zwischenzeit schon viel mehr Stellen sein dürften.


                                   holzpueppchen


                         merzedesgross
 

Blindheit und materialistische Sichtweise.

Ohne gleich persönlich werden zu wollen, kann ich einigen geschätzten Forianern vom Kulturforum die gleiche Einseitigkeit nachsagen, die mir schon oft unterstellt wurde. Es gibt aber ein par Grundwahrheiten, die auch nur mit extremer Blindheit außer acht gelassen werden können.
(Judith, meine verehrte Nachbarin, mache dir keine unnötigen Kopfschmerzen beim flüchtigen Überfliegen meiner Zeilen. Gegen den lieben Gott habe ich nichts verlauten lassen.)
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Vom ersten Weltkrieg kann man die vielen diplomatischen, politischen Ereignisse, Daten, auf der Weltbühne herunterrattern und ein Bild entstehen lassen, dass der Kriegsgrund der gewaltsame Tot vom österreichischen Thronfolger Franz Ferdinand und Gemahlin in Sarajewo zur Lösung der serbischen Frage drängte. Somit begann der ganze Schlamassel, aber es ist keine echte Erklärung.
Der erste Weltkrieg wurde wegen der, nach deutschländlicher Meinung (mal `ne neue Wortschöpfung von mir ) die ungerechte Aufteilung der Welt geführt. Weil die Länder der Welt vor der vermeintlich unbesiegbaren deutschen Armee Angst hatte und Deutschland wiederum Angst vor der Zukunft hatte, denn war zu kurz gekommen bei der Aufteilung der Weltressursen. Die nun fehlende Macht, Einfluss, Kolonien, Rohstoffe, anwachsender Nationalismus, eine anwachsende fette Krise, waren die wahren Kriegsauslöser. Dahinter stand (für mich jedenfalls) natürlich das Kapital!
Solch eine Betrachtungsweise bringt die Ereignisse auf einen exakten Punkt, der zur Bewertung ausschlaggebend sein dürfte. Die langatmige, geschichtlich durchaus interessante Betrachtungsweise, durch das pedantische Aufzählen von Einzelheiten, erbringt in der Gesamtsumme aber kein anderes Ergebnis, man spart somit viel Zeit.
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Weiter bleibt im Blickfeld das Kapital, denn ohne kräftige finanzielle Unterstützung hätten auch die Nazis nicht an Einfluss gewinnen können. Hätten sie nie mit demokratischen, also legalen Mitteln an die Macht kommen können. Es gibt bis heute, immer ein Par Anleger, die bei hohem Risiko, dann auch beträchtliche Gewinne erwarten. Dass die Welt nicht am deutschen Wesen genesen konnte, lag an dem Größenwahnsinn des Östereichimports mit der kleinen Popelbremse, dessen krimineller Vereinigung als Kriegsverbrecher teilweise abgeurteilt wurden. Aber auch die frisch entnazifizierten Volksgenossen (die Entlastung klappte oft auch gegenseitig) konnten gleich wieder in führende Positionen gelangen.
Die Kriegsverbrecher von Krupp, Thyssen, IG-Farben und wie sie alle hießen, wurden, sofern sie nicht geopfert wurden, viele gleich wieder im Kampf gegen den vorrückenden Bolschewismus dringend gebraucht. Das Volk, die Trümmerfrauen räumten allen Unrat weg, es begann die Aufbauarbeit, auferstanden aus Ruinen und der Zukunft zugewand. Wie müssen die ewig Gestrigen jetzt (so fern sie noch am Leben sind) sich über den primitiven ehemaligen KZ-Wachmann Denjanjuk amüsieren, - sie konnten als ehrenwerte Bürger fleißig die nun schöne, heutige Demokratie in der BRD mit aufbauen und den ersten deutschen antifaschistischen Staat auf deutschen Boden, die DDR mit allen Mitteln bekämpfen, mit Mitteln aus dem Marshallplan und Gelder der CIA, für ein "Rollback" der russischen Besetzung versuchten. Aus den ehemaligen Waffenbrüdern, wurden im kalten Krieg Gegner die anstatt Freiheit und Rechtstaat westlicher Prägung, nur ihre Ideologie, stalinistischer Variante gelten ließen.
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Aber zurück zur Blindheit, die ich hiermit Einigen bescheinigen möchte. Als extrem geltend, muss ich denen, die sich angesprochen fühlen, sagen, dass es kein Makel ist, mit einer festen Meinung ausgestattet zu sein. Egal ob dann etwas mal nicht ins Bild passt, es gibt immer klare Fronten. Das Weltbild, wenn es sich immer wieder bewahrheitet, bewahrt vor allen zu großen Erwartungen. Das betrifft zum großen Teil meine Mitteldeutschen Landsleute, die dem Befreier Kohl, mit der tollen Westmark in der Tasche, glaubten und nicht nur das eigene Glück und die Zufriedenheit in Gefahr brachten, sondern auch das der Altbundesbürger. Gemeint ist nicht nur der Solidaritätsbeitrag, sondern auch die nun wieder einsetzende Bereitschaft deutsche Waffen an den Brennpunkten der Welt sprechen zu lassen. Gerade die Deutschen hätten genug Argumente sich nicht am Kampf gegen den Terrorismus zu beteiligen, der ja auch nur ein Kampf ARM gegen REICH ist. Ein Aufbäumen gegen den Führer der Welt, dem amerikanischen Imperialismus, mit irrsinnigen Bomben und Selbstmördern.
Diese Worte als ideologisch verbrämt, als Schubladendenken zu bezeichnen dürfte euch nicht schwer fallen. Ihr erkennt sofort den Gegner, aber ihr seht nicht den Sinn der Worte, weil ihr Freiheit und Gerechtigkeit fertig formuliert von den meisten Politikern, in der Zeitung vorgesetzt bekommt. Selber kritisch denken ist auch schwer und es ist bei solcher leidenschaftlich getanzten Politik-Polka einfach nicht zu vermeiden, dass niemanden auf die Zehen getreten wird. Obwohl es bei einzelnen Forianern immer wieder "lichte Momente" zu geben scheint, lehnt man es bequemer Weise ab, auch nur einen Gedanken nach den wahrscheinlichsten Gründen von jetzt und heute, zu verschwenden, bis die nächste Krise euch wieder zu ängstigen beginnt.
Soll ich erinnern an die Reden über eine völlig unmögliche Finanzkrise in Deutschland, die uns nicht treffen kann, weil unsere Banken korrekt arbeiten? Wie viel Milliarden werden nun auch hier auf "Bösbanken" deponiert und der dumme Steuerzahler hat dafür gerade zu stehen? Aber es gibt immer eine Begründung für solche Aktionen.
Den Empfindungen zur Wende, mit Freudetrunkenen in den Armen liegenden Deutschen konnte sich niemand verschließen. Nach 2 Jahrzehnten können wir gemeinsam Feststellen, dass alles doch etwas anders läuft, als wir es gemeinsam wünschten. Dass es im Kapitalismus leichter ist persönliche Bedürfnisse zu befriedigen, darüber kann es auch keinen Zweifel geben, welche Werte am wichtigsten sind, - vorausgesetzt du hast das nötige Kapital. Darum dreht sich alles und wenn der geschätzte Focour das nicht gelten lassen will, dann hat er sicher seine Gründe. Wer abhängig ist, muss auch entgegen besseres Wissen handeln, sprechen, Krieg führen, sich unglaubwürdig machen.
Woher soll ich wissen, wer genau die Handlungen von einem farbigen Präsidenten beeinflusst, lenkt und leitet? Was soll also die Frage nach Beweisen? Genügt die Realität, gemachte Erfahrungen nicht? Wer zweifelt ernsthaft, dass auch eine Pfarrerstochter aus dem Mecklenburger Land (?) ihre Reden fix und fertig vorgelegt bekommt und ausreichend Beratung genießt? Dagegen habe ich auch gar nichts, - nur die Richtung dieser Politik, die zunehmende Aggressivität im militärischen Bereich, die lückenlose Überwachung (da war die Stasi ein Stümperverein), das schamlose Zulangen in die Geldbörse aller Bürger, - das nervt schon etwas, wenn dann noch Einige blind wie ein Maulwurf, keine Zusammenhänge erkennen können.
Dazu kommen noch die Totschlagargumente aus den Tagen des "kalten Krieges" mit der bewussten NSDAP-Banderole (jetzt natürlich NPD), die Judenhass unterstellen. Das ist nicht mehr lustig, im Sinne einer fairen Diskussion. Das ist infam und unwürdig, weil wider besseres Wissen geäußert!

                       bahnbergab
                    

Nebensächlichkeiten im Wandel der Zeit.

Ich weiß nicht ob es in eurer Gegend genau so ist, aber bei uns gibt es ein par Kleinigkeiten, die anders sind, als früher. Auf dem Weg zur Arbeit benutze ich die Regionalbahn und die Straßenbahn. Mit steigenden Treibstoffpreisen steigt proportional auch die Zahl der Passagiere. Schon beim Einsteigen gehört ein bisschen Glück dazu gleich einen Sitzplatz zu erwischen. In der verbleibenden Stunde lese ich, oder schreibe auf einem kl. PC ein par Gedanken auf, höre mit dem Handy meistens den Deutschlandfunk. Sehr viele Fahrgäste hören auch Musik, oder Radio, einige Wenige schauen auf ihren mitgebrachten Minniplayer einen Videofilm, oder daddeln sich durch Jump und Run Spiele. Das ist nun schon alltäglich. Neu sind die hohen, oben verschließbaren Plastiktassen, in der Funktion ganz ähnlich wie Schnabeltassen, die nun schon immer öfter vor den Zugabteilfenstern stehen. Man sieht junge Mädchen, die diesen Trinkbehälter, meist aus schwarzer Plaste, andächtig vor sich hertragend, zur Straßenbahnhaltestelle schreitend, ganz wie ein Kerze haltender Weihnachtsengel. Männer laufen sehr selten und dann nur mit dem Standardtrinkbehälter zum wegwerfen, den sie dann sinniger Weise vor dem Einsteigen auf der Sitzbank an der Haltestelle abstellen und mit genügend Restflüssigkeit für das verschmutzen der Sitzfläche. Natürlich regen sich nur solche alten Knacker wie ich darüber auf. Der ganze Schmutz ringsum zeugt von einer ganz miesen Erziehung. Abfallbehälter stehen genügend herum, sind oft nicht mal zur Hälfte gefüllt. Niemanden scheint das zu kümmern, sodass auch ich versuche es zu übersehen. 



                                 

Parks und Gärten heute.
Leute aus der Provinz und Bewohner ländlicher Gegenden betrachten Parks anders als die Stadtbevölkerung. Selber die Ruhe gewohnt und naturverbunden suchen sie in der Großstadt nur die günstigsten Einkaufsmöglichkeiten, Parkplatz, so wie die originelle Abwechslung, gegenüber dem altvertrauten Einerlei bei sich zu Hause.
Der Park hat eigentlich heute die Funktion die Hektik der Großstadt zu bremsen. Es sollte so sein, dass das Volk zum Verweilen eingeladen wird. Als ein Ort der Entspannung, der Erholung, der Erbauung dienend, in der Mittagspause, nach Feierabend, der Punkt zum Sammeln von Gedanken, an der frischen Luft.
Den Regierenden aus anderen Jahrhunderten diente der Park nur zur Zierde, war ein Beweis seiner kulturellen Bildung. Macht und Erhabenheit konnte so vorgespiegelt werden. Auch wenn sie nie einen Spaten, eine Harke in die Hand genommen hatten, sorgten sie für geschichtliches, oder architektonisches Beiwerk, was noch heute mit Interesse beachtet wird. Dem jeweiligen Standort des Parks entsprechend, kann es bei der Konzeption landestypisch, Themen bezogen, oder nach modischen Gesichtspunkten zugehen. Bäume, Sträucher, Feuchtbiotop, Springbrunnen, oder Skulpturen machen solch einem grünen Stück Natur, mit fantasievoller Weggegestaltung interessant und unverwechselbar.
Ein guter Park braucht intensive Pflege, ordnende Hände, Aufsicht und natürlich möglichst viele Besucher, wobei Letztere oft, neben dem Steuerzahler auch zur Kasse gebeten werden können. Mit den Besuchern kommen leider oft auch größere Probleme.
Früher beim König gab es die Bediensteten, denen er huldvoll im Gesindehaus für Kost und Wohnen die Mitwirkung an der Erstellung, Erhaltung und Einhaltung einer Ordnung abverlangen konnte.
Heute wird der Park, bei Einbruch der Dunkelheit, oft zum Ziel für Obdachlose, Halbstarke mit Hang zum Saufen, für Drogenverkäufer, für Liebespaare und neben randalierenden Jugendlichen, auch die billige Toilette für Leute mit schwacher Blase. Benutzte Spritzen und Präservative, herumfliegendes Papier, manchmal sogar Sondermüll aus Renovierungsarbeiten einiger Anlieger, sind ärgerlich und unübersehbar. Als Faustregel über Dreckecken kann, gelten, dass es dringend anzuraten ist, schon den Anfängen zu wehren. Wo etwas herumliegt, ist in kürzester Zeit ein Riesenhaufen anzutreffen, weil geduldete Unordnung Schmutzfinken magisch anzieht.
Ein jeder weiß, Hunde brauchen viel Auslauf. Eine besondere Schandtat dieser Minenleger, ob die große oder kleine Ausführung, ist das plötzliche Absetzen der Hinterlassenschaft. Der Besitzer hat dann die Pflicht und Möglichkeit, nach einem scharfen Rundumblick, sich an der Beseitigung zu beteiligen, was aber viele aus falsch verstandener Bescheidenheit unterlassen. Nur nicht auffallen und ganz schnell weiter, so ist die Devise, untermalt mit leicht schimpfendem Gebrubbel über den unartigen Vierbeiner. Das Ausbringen von Dünger sollte man aber besser dem Gartenbauamt überlassen. In der Stadt und im Park sorgen dann letztendlich das Ordnungsamt und seine vielen Zuträger für eine gerechte Bestrafung der Tierhalter. Angeleint, nicht ohne Maulkorb (bei größeren Hunden) und mit speziellen Plastebeuteln in der Tasche präpariert, kann aber eigentlich nichts mehr schief gehen. Vorbildliche Städte, Stadtbezirke und Gemeinden haben Möglichkeiten zur Entsorgung, bzw. kostenlose Tütenspender bereitgestellt. Angesichts der hohen Hundesteuer ist das grundsätzlich zu begrüßen.
In Israel ( so entnahm ich einem Fernsehbericht) wird bei der Anmeldung eines Hundes auch gleich eine DNA-Probe genommen. Bei unkontrolliert verteilten Hinterlassenschaften ist so der Verursacher zweifelsfrei ermittelbar. Weil diese Methode sehr kostenintensiv ist, sind die Strafen recht hoch und somit kostendeckend.
In meinem unmittelbaren Lebensbereich sind neben den Parks in und um Berlin, die Potsdamer Parks erwähnenswert. Schon oft bin ich mit Freunden und Bekannten da durchgeschländert. Mit Bedauern stellte ich fest, dass die Eintrittskarten der Musehen einen gehörigen Sprung nach oben gemacht haben, sodass wir Potsdam als Besuchsobjekt für (unsere meistens ausländische Besucher) gestrichen haben. Das grüne Gewölbe in Dresden ist allerdings unverzichtbar, wie auch die Porzellanmanufaktur in Meißen.
Somit möchte ich meine Wortmeldung beenden, nicht ohne den Hinweis, dass die schlimmsten Naturverunstalter meist die schönsten Naturhintergrundfotos auf dem Handy ihr Eigen nennen. Solche Widersprüche sind ganz normal, im Kleinen, wie im Großen.
Sehen wir uns in der Parteienlandschaft um, stellen wir, wie im Park, oder Garten, gibt es zeitlich bedingte Unkräuter, gutes und extrem hässliches, schnell und langsam wachsendes Gehölz. Die Erde verändert sich, allerdings nicht zum Guten.
CDU ist die unternehmerfreundlichste Partei, steht für christliche Nächstenliebe, aber die Wirtschaft im Kapitalismus bestraft zu lasche Gewinnmaximierung sofort. Auch die so genannten Liberalen öffnen alle Tore, allerdings nur für Gewinnabschöpfer. SPD war mal der CDU gleich zu setzen und findet erst nach dem Totaleinbruch in der Wählermeinung wieder etwas zurück zur sozialdemokratischen Linie. Die Linke hat mit Kommunismus kaum noch etwas gemein, weil sie mittlerweile sich schon echt sozialdemokratisch gibt. Alles ist ganz anders, als es uns die Medien weiß machen wollen und doch wäre es mal nötig Deutschland, bis hinein in Europa, ähnlich wie ein Park, wieder in Ordnung zu bringen, damit es wieder lebenswert und schön in unseren Breiten wird und die Jugend sich entwickeln kann, wieder eine Zukunft hat.
Es ist genug Unrat weg zuräumen, Kriege zu verhindern, überhaupt kleinere Brötchen zu backen, - aber das wisst ihr ja selber am besten. Das braucht Euch kein kugelgelagerter Altstalinist, roter Faschist und Honda-Fahrer sagen. Oder?


                                 nachtsichtg

                               der Trabi ist im KOMMEN !
                                http://www.n-tv.de/auto/IAA/Der-Trabi-ist-zurueck-article506318.html





Buchstäblich in letzter Minute noch den Zug geschafft, denn er war pünktlich. Ein voller Bahnsteig kann ein Stehplatz für die nächsten 70 Min. Bedeuten, wenn man sich ungünstig zur Eingangstür positioniert. Deshalb laufen noch Passagiere den Bahnsteig entlang, jeder seinem Gefühl, der Erfahrung nach, zum wahrscheinlich richtigen Einsteigepunkt. Darunter sticht ins Auge, eine Frau in strahlend weißer, mittellanger Jacke, mit weißem Barett (, ähnlich einer Baskenmütze). Mittelgroß, schlank, so Mitte 40, eher älter, mit einem schon fast verbotenem, gewinnendem Lächeln und blitzend lustigen Augen. Sie wirkte richtig scharf und frisch wie ein wahnsinnig kräftiger Pfefferminzbonbon. Im nächsten Moment ist sie schon vorbei und ich stellte enttäuscht fest, dass sie keine lange Parfümfahne hinter sich her zieht.

Im Kontrast zu den schlaffen, verpennten Gestalten ringsum, wirkte sie wie von einem andern Stern. "Donnerwetter"!

Mein Sitzplatz war bei ein Par älteren Damen und ich höre mit geschlossenen Augen ihr Gespräch, welches sehr leise in Polnisch geführt wurde. Bei den belanglosen Dingen musste ich aber doch grinsen, als von einer schlaflosen Nacht die Rede war, weil Papa sich im Bett mal wieder an Mama erinnert hatte. Stellte wieder fest, wie ähnlich ukrainische und polnische Vokabeln sind.

Die Durchsage Zugverspätung wegen Gleisbauarbeiten, - na prima. Es war Regen angesagt, wahrscheinlich den ganzen Tag. Nach einem herzhaften Gähnen marschiert die unausgeschlafene, aber beglückte Dame stampfte resolut Richtung Toilette und nach ihrer Rückkehr wird weiter getuschelt. Dieses Mal noch leiser und es kommt mir so vor, als hätten sie bemerkt, dass der Inhalt von ihrem Gespräch nicht geheim geblieben war.

Der Zug verspätet sich weiter, das merkte man an der flauen Geschwindigkeit. Nach der Durchsage, dass es nun schon 15 Min. sind, löst eine Anrufwelle per Handy aus, wo schon teilweise Hinweise gegeben werden, wo was zu finden ist.

Dem Gedränge beim Aussteigen kann man nicht entfliehen, den herumfliegenden ausgehusteten Schweinegrippevieren leider auch nicht. Was soll's, - bin ja geimpft dieses Jahr.

An meinem Zielbahnhof hasten viele Leute zur Straßenbahn. Nur ich blieb ganz ruhig, denn ich lasse mich nicht von allgemeiner Hektik anstecken. Die Straßenbahn steht noch, als ich die Rolltreppe runterfahre und klingelt mir beim Abfahren einen netten Gruß. Nach wenigen Minuten sah ich schon, wie die nächste Bahn sich näherte. Konfort, mit Sitzplatz und 5 Min. bis zum Arbeitsbeginn geht es weiter. Einige Damen aus den Büros fuhren mit und trappeln mit ihren harten Absätzen zum gleichen Gebäude wie ich. Dort wartet bereits mein Kollege am Eingang, nimmt Tasche und Jacke ins Büro mit, damit ich mich unverzüglich meinen Aufgaben zuwenden kann.

"Egal was kommt, bald ist wieder Feierabend" und das ist die beste Losung vom ganzen Tag.

*

Wer der Werbung glaubt, ist doof, weil Werbung zumeist nur auf unsere primitivsten Neigungen angesetzt wird.

Früher war alles ganz anders. Wenn es interessiert, erzähle ich mal aus sozialistischen Zeiten.

Wenn im Kühlschrank etwas fehlt, wenn Seife, Waschmittel, oder Klopapier gekauft werden muss, gehen wir der Einfachheit halber gleich zum Discounter, weil alles unter einem Dach zu finden ist. In jungen Jahren fuhr ich mit Einkaufszettel, großer Ledertasche zum Kaufmannsladen der Frau Klaus. Da gab es auch alles was wir brauchten. Die Butter kostete immer, was Butter kostete. Brot unter einer Mark, Käse, Milch, Quark, Eier, - alles immer zum gleichen Preis, in immer gleicher, oder auch mal nicht so guter Qualität. Äpfel, Birnen, Pflaumen, Spargel, Kartoffeln, Pfirsiche, Johannesbeeren (rote, schwarze, weiße), Rosenkohl, Radieschen, Salat und mehrere Sorten Kirschen, hatten wir selber im Garten. Kohl, Porree, wurde gekauft, auch zur Weihnachtszeit Südfrüchte. Frau Klaus kannte ihre Kundschaft seit der Nuckelflasche und hatte ein Buch, wo man hätte anschreiben lassen können. Meine Eltern achteten peinlich genau darauf, dass unser Name niemals dort steht. Das Besondere an dem Laden war aber, dass man auch am Sonntag klingeln konnte, mit der Begründung, dass überraschend Besuch gekommen ist und was fehlt. Hefe für den Kuchen, Zucker, oder eine Flasche Schnaps. War alles kein Problem. Ihr Sohn führte das Geschäft weiter. Ich habe nie gehört, dass sie mal zur Geschäftsaufgabe aufgefordert wurden. Im Gegensatz zur Staatlichen HO, wurde Obst und Gemüse, der Überschuss von privat angenommen und verkauft (oder vermittelt). Bei der Frau Klaus erfuhr man, wer verunglückt, wer geheiratet hatte, wer dringend einen (kann auch gebraucht sein) einen Zentralheizungsofen, oder sonst was suchte. Kinder bekamen einen Drops, oder ein Stückchen Obst. Man brauchte nur am späten Nachmittag anstehen, wenn alle von Arbeit kamen. Ich fand das klingeln der Kasse gut und wie die Zahlen hochschnellten, so bald sie eingetippt waren.

Die Frau Klaus war schon früh zur Witwe geworden, war dann Jahrzehnte lang mit unserem ortsansässigen Fotografen befreundet, war aber abends immer wieder zu Hause.

Es wurde auf Werbung verzichtet, sie wurde nicht gebraucht. Nur ein Schild über der Ladentür und die Fahrradständer verrieten, das hier ein Geschäft war. Das linke Fenster am niedrigen Haus war etwas größer und hatte die Dekoration der Jahreszeit entsprechend. Milch wurde dort erst mit Einführung der Milchbeutel (aus Weichplaste), später in dreieckige Pappbehälter, verkauft. Milch, Käse, Brot, Butter, gab es auch in einem anderen privaten Laden. Da kenne ich noch den Milchverkauf mit einem Schöpfmaß. Die Läden der HO waren nicht vergleichbar mit dem Überfluß in Westberlin. Für mich als Grenzgänger war der Unterschied deutlich zu sehen. Da wir kein Westgeld hatten, brauchten wir dort auch nicht einkaufen. Außer ein par Kleinigkeiten, wie Levi`s, oder modische Lederhalbschuhe (für die ich einen großen Teil der Sommerferien arbeiten gegangen bin).

Über die Mangelwirtschaft habe ich bereits geschrieben, wobei mir klar ist, dass es euch wenig interessiert.

Deshalb schließe ich hier erst mal ab.



                                 frieweih09

                                    

Genosse Leonhardt

 

Das Buch "Die Revolution entlässt ihre Kinder" hat mich von der Ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Hier ist die Geschichte von einem jungen Menschen, der Anlass bot ein hoffnungsvoller Kader der deutschen kommunistischen Partei zu werden. Er erzählt von seiner Studienzeit in der UdSSR, der mit der Gruppe Ulbricht Vorbereitungsarbeit für den Neuanfang auf allen Gebieten in der SBZ in Deutschland, ab Mai 1945, leistete. Denkbar ungünstig, oder auch hart kann man diese Zeit nennen, die vom Despoten Stalin beherrscht wurde.  Es wird sicher bekannt sein, dass Wolfgang Leonhardt sich schon bald nach Jugoslawien abgesetzt hat. In aller Bescheidenheit glaube ich in Dingen des Sowjetalltag ein bischen Bescheid zu wissen. Deshalb tue ich dieses Buch nicht als "antikommunistisches Machwerk" ab, weil es ist überzeugend, ehrlich, deutlich geschrieben ist und aus Sicht der Partei zweckmäßig gewesen spezielle Kader zu züchten. Es wird überall auf der Welt für Nachwuchs gesorgt. Der alles durchdringende, alles überwachende stalinistische System brauchte treu ergebene Helfer.

Heute gibt es die so genannten Denkfabriken im ehemaligen Osten wie im Westen. Die Weltrevolution, wie auch die weltweite Ausbreitung des Sozialismus konnte verhindert werden und Brisinskys Vorstellungen vom Domino-Prinzip (den Block der sozialistischen Länder zu Fall bringen, durch das Herrauslösen eines Teils) hat mithilfe eines gekauften Generalsekretärs der KPDSU hat funktioniert. Natürlich nur, weil der Sozialismus seine Aufgaben nicht erfüllte.

Wer sich für Politik und damit verbundene Zusammenhänge interessiert, wird aus der Geschichte stets versuchen auch die Entwicklungen für die Zukunft sich zusammenzureimen. Ideologie ist das zusammenfassende Wort welches notwendiges politisches Handeln begründet. Eine richtige Linie kann nur verfolgen, der sich der Disziplin unterwirft. Da jeder Mensch, mit wachem Geist und freiem Willen, nur vor sich selber verantwortlich ist, gibt es viele Abweichler. In einer freien Diskussion findet man wieder den Anschluss an die Gemeinschaft, oder kann andere überzeugen. Nach einer Beschlussfassung hat sich jeder unterzuordnen. Die Frage des Genossen Leonhard den Stalinismus betreffend haben ihn über Titos Jugoslawien, der Oxforter Universität in England, Yale Uni New York bis nach Westdeutschland gebracht. Einzig seinem Gewissen folgend, wie er es sagte und sah. Für mich ein erstaunlicher Lebensweg, der unermüdlichen Anpassung, bis zur Flucht zum Klassenfeind. Wenn nur dort die Freiheit und Unabhängigkeit für ihn vorhanden war, somit hat er seine Studien und den Neuanfang mit der Gruppe Ulbricht umsonst gemacht.

Im Westen als Kommunismus-Experte  hatte er durch sein Insiderwissen, durch die harte Schule, durch die er gegangen ist, die Hand auf dem Puls der Regierenden vom Ostblock und konnte mit seinem Gespür Entwicklungen vorausahnen. Seine Abkehr vom Stalinismus bedeutete später auch, dass er seinen Glauben an die Sache des Sozialismus verlor. Wer einmal den Marxismus/Leninismus als richtig erkannt hat, der wirft seine Überzeugung nicht über Bord.


                                   taubenpol



      Originelle Technik, aber nicht billig !



                               rollizusatz   


                              rollioo2



                              rollioo3


                              . . . . .  viel Glück auf all deinen Wegen ! ! !



                                 geburtstnadja


                               fruestuecknad


                   gebKLlnad gebvalter



                                 terkommtmit


                        buhmann01


                       

                               


                                 Nachforschungen



                                                                                                        http://www.lindebox.de/images/image001.jpg
                                                                                                   .... den Engel von Hajo darf ich euch nicht vorenthalten!


                                Und am 20.12. hat Tili Geburtstag !

                                    geburtsttili

                        tiligeburtst2


                      kaffeegleich

                     abessen

                    Oxana hätte gern geholfen, aber darf nur davon träumen

                   hundelebenhart

                  soldatarb

                  marktpol

                  mausfang  
                                                   
ein Mäusemann kommt nie wieder

                          aljoshtshaika

                         beschmiertes

   *
   *




                  2009heilig


                  gutenrutsch2010


                  ..... und zu den Feiertagen bekommt man, oder geht man zu Besuch ......
                (mit Blitz etwas zu hart und glänzend, ohne Blitz ein bisschen undeutlich, - egal)

             weihnachtsbesuch .... bei Leuten die so sind wie wir.

             weihnachtsmannarbeit



             einengelchen    (was NEUES !)

            esweihnachtette

                        interessanteecken

              kleinepuppen

              mitpittiplatsch

              musizieren

              nochmehrengel

              nochmehrgehtnicht

               puppeninderstube Orange
 
              

               Barbara Steinberger hätte ihre helle Freude (zumindest am Umsatz) !

                istderwintervorbei

                keingerechterkrieg

                                                                       Realitätssinn leider nur als Überschrift !

              dez2009     sogar ein par kalte Tage

                holzknacken

                 unterleuten    mehrautodreck

                zumeinkaufen        so viel zum Thema Auto

                haltestellenunsinn

                                        überall
beschmieren Narrenhände,  Tisch und Wände
                                  graffitti

                   -feliximschnee-

                  schneeauto001

                schneewinter

                 sauber   putzen, putzen ............

               

Autor: hladam -- 1.1.2010 19:13:33

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