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April 2010

                                                                Ostern mit angenehmen Wetter !

                                  osterkuchen


                                paska1

                                                                               Die Welt verändert sich.

Quelle:
                http://juergenelsaesser.wordpress.com/2010/04/02/freundschaft-mit-iran-2/

                     Zitat:
                                                         FREUNDSCHAFT  MIT  DEM  IRAN
                          
                                      
Ein Dorf in Brandenburg trotzt der Kriegshysterie

Wenn das keine gute Nachricht ist: Ein kleines Doerfchen in Brandenburg tut mehr gegen die Kriegshysterie und gegen die Satranisierung des Iran als die meisten Ostermaersche! Warum nicht mal einen Ausflug nach Kyritz machen? (www.kyritz.de) Jedenfalls: Ein Hoch dem Buergermeister!

(aus: Maerkische Allgemeine, 31.03.2010)  Zitat-Ende


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                                   Hinaus in die weite Welt und zurück im Zinksarg !


                    opaltrasse1

                       besser ist der Trassenbau


                    gastrass2


                   


                    moped111   schönes Moped

                     kultivierter Klang, teurer als ein PKW


                       feliximbett1

                        tarzanlein

                        am 06.04.2010 ist Tarzan gestorben


                         ostersonnenschein

                        nun wartet Teresa vergebens


Unrecht in der DDR bedeutet nicht automatisch Unrechtsstaat DDR.

Es gab Recht und Gesetze in der DDR, die zu befolgen waren. Es soll nicht vorwurfsvoll, oder mahnend klingen, wenn ich diesen endlosen Anwürfen gegen das Ansehen der DDR bis zu einem bestimmten Punkt sogar Recht gebe. Es geschieht im Wissen und eigenem Erleben gewesener Unzulänglichkeiten. Im direkten Vergleich zu heute ist eine Relativierung immer möglich, jedoch nicht nötig, denn man sollte zu den Fehlern, den Geschehnissen stehen und sie nicht verniedlichen, oder schönreden. Wer das bewusst tut, hat wenig Verständnis beim Aufzeigen heutiger (durchaus vergleichsweise) Ungerechtigkeiten, zu erwarten. Hin und wieder lerne ich, immer wieder aufs Neue einige erklärte Gegner der DDR kennen, die selber in der DDR gelebt haben.
(Natürlich meine ich nicht diese vordergründig Stasigeschädigten, mit nervösen Zucken im Gesicht, Sonnenbrille und dem weinerlich, klagendem Ton. Stasi-Geschädigte, als solches absolut mediengerechte Profis, diese Art Widerstandskäpfer, welche sich mit der Zeit immer mehr abnutzen.)
Deshalb hier und heute eine Wiederholung zu diesem Thema.
Es hat sie wirklich gegeben, die Verfolgten des DDR-Regimes, die benachteiligt und freigekauft wurden von der BRD. Es ist auch eine Tatsache, dass es nicht wenige waren, die sich nicht unterordnen und anpassen konnten, oder wollten, die ohne Filter, ohne Vorsicht, munter von einem unliebsamen, politischen Vorfall zielgerichtet den nächsten Skandal steuerten. Diese Unangepasstheit, Unbotmäßigkeit hatte zweifellos Folgen. Mal ungeachtet der Funktionäre, die gutmütig, beschwichtigend handelten, um kein unnötigen Staub im eigenen Bereich auf zu wirbeln, gab es auch die messerscharfen, glasharten Durchreißer, die es verstanden, Jedem ganz schnell ein Strick zu drehen, womit sie dann unnachgiebig, immer mit Blick auf das eigene Fortkommen, für diese uneinsichtige Querulanten jede Menge Unannehmlichkeiten in petto hatten. Ein in Ungnade gefallener (ich sage mal Lektor) der sich in meiner Brigade, im Betonwerk, als Traktorfahrer, wieder fand, damit er sich in der sozialistischen Produktion bewähren sollte. Sein Gastspiel ging gut 6 Wochen, dann war er wieder weg, mit für uns unbekanntem Ziel. Unsere Gespräche drehten sich fast immer um Arbeit und Arbeitsweise und er fand seinen Standpunkt, weshalb er gerügt wurde, voll bestätigt.
Das Wohlwollen der jeweiligen Vorgesetzten ist zu allen Zeiten wichtig für die eigene Harmonie. Gefängnis, Abschiebung, Berufsverbot, bis Manipulationen der Karrieren in der nahen Verwandtschaft, waren Mittel zur Disziplinierung. Das war auch ein gewaltiges Stück Diktatur des Proletariats. Ein offensiveres Herangehen, die Öffentlichmachung von Problemen hätte die Feinde der DDR gefreut, hätte aber auch den Bestand, bei durchlässiger Mauer, bis heute eindeutig gesichert. Die Möglichkeit zur Rückkehr enttäuschter Flüchtlinge hätte mehr Aufklärung unters Volk gebracht, als alle Agitation und Propaganda. Wie wir alle wissen, wird im Westen auch nur mit Wasser gekocht und es gibt viele unlösbare, systembedingte Probleme.
Es stimmt, dass die Stasi beobachtet, geschnüffelt, intrigiert hat, das wissen alle Bürger in den NBL und ABL.
Genau das ist auch der Punkt, wo man zwischen einem freiheitlicher Freigeist und einen fanatischen, selbstsüchtigen Idioten unterscheiden sollte, weil die Freiheit von vielen Bürgern mit Konsumvielfalt, frei konvertierbarer Währung verwechselt wurde. Die Beschneidung von Freiheiten wurde mit den Worten -Einsicht in die Notwendigkeit- unzureichend begründet. Weil Freiheit auch das Recht auf Arbeit beinhaltet. Im Nachhinein eine bittere Pille auf die Euphorie der Wiedervereinigung.
Späte Erkenntnisse, nicht nur von mir, sondern im Gleichklang mit Bürgerrechtlern vom damaligen Format, die das alles so nicht haben wollten.
Der Lauf der Geschichte führte zu diesem heutigen gesellschaftlichen Rückschritt, aber da dieses System nicht in der Lage ist seine Widersprüche zu beseitigen, wird es untergehen, auch wenn wir es wahrscheinlich nicht mehr mitmachen müssen.
Die Arbeit machen immer noch die Arbeiter. Ohne die geht es nicht, ist kein Profit zu machen. Man darf nicht müde werden ihnen zu sagen, dass sie Arbeiter bleiben, egal wie die Beschäftigungsverhältnisse sind und die Bezeichnung der Tätigkeit ist. Sobald sie erkennen, dass Einigkeit stark macht und nur die Arbeiterklasse ihr Schicksal selber bestimmen kann.
Alle Räder stehen still, wenn dein starker Arm es will.
Auch wenn schon Automaten bauen können, alles kann nicht automatisiert werden. Es fehlt nur an Gewerkschaftsfunktionären, die sich nicht korrumpieren lassen.

Aber hier beginnt schon wieder das Thema Wende.

                                    


                        rudis61ter2

                      

                       
Kinder wie die Zeit vergeht !

Mein Rechtsanwalt ist besser als dein Anwalt.
Diese Worte las ich zur Wendezeit mal an der Hinterseite (Kofferraumklappe) von einem betagten Mercedes Benz.
Es ist eine im Grunde ganz banale Geschichte, die mir nun passiert ist. Besser ist dass, wenn Alleswisser und Klugscheißer und Jene, die mich nicht leiden können, sich ihre Kommentare verkneifen könnten. Für die Anderen könnte es vielleicht eine nützliche, interessante Erfahrung sein.
Sicher können es einige von euch nachvollziehen, wenn ich den Abend mal beschreibe, an dem es mich erwischt hat. Meinem PC konnte nicht mehr die Datei lesen können, die ich mit meinem Pocket PC erstellt hatte. Wahrscheinlich, weil ich kurz vorher die neueste Word-Version von Microsoft ausprobiert und weil sie mir zu umfangreich vorkam, gleich wieder deinstalliert hatte. Eigentlich war sie richtig schick gemacht, aber die abgespeicherte Datei konnte ich nicht mit einer niederen Word-Version, auf einem anderen PC, Laptop, weiter bearbeiten. Ich griff nun zurück auf den allseits bekannten, kostenlosen Ofen-Office-Version, aber gerade die bereitete mir Kummer. Ein Neustart des PCs half nicht. Nun begann ich mit Google ein neues, kostenloses Schreibprogramm zu suchen. Ich dachte mir, wenn ich das Officeprogramm runter lade und noch mal darüber bügle, wird es schon wieder funktionieren. Der Zufall wollte es, dass ich auf eine Internet-Seite kam, wo man mich freundlich bat, mich zunächst mal anzumelden. Nach dem ich die AGB flüchtig gelesen hatte, ....... alles kostenlos, füllte ich die vorbereitete Maske aus, ging auf meine Email-Adresse, wegen dem Passwort und wollte den Bereich gleich besuchen. Verwundert stellte ich fest, dass es wirklich zu lange dauerte bis der Seitenaufbau fertig wurde und ich brach meine Aktion ab. PC neu gestartet und auf einer anderen Seite das gewünschte Programm gefunden, runtergeladen, installiert und fertig. Alles funktionierte wie gewohnt, bis ich nach 2 Wochen eine seltsame elektronische Post bekam, in dem ich begrüßt und sogleich ermahnt wurde, beigefügte Rechnung pünktlich zu bezahlen. Für ein Jahr im Voraus monatliche 8, €uro und die Mindestlaufzeit des abgeschlossenen Vertrages ist 2 Jahre. Sollte mein Name, Geburtsdatum, nicht stimmen, dann würde man mich über die festgestellte IP-Nummer durch Nachfrage bei meinem Provider identifizieren, was zusätzliche Unannehmlichkeiten nach sich ziehen würde, - ..... usw. .... usw. . Etwas erschrocken, angesäuert schaute ich mir die Rechnung an, ging dem Link im Mail nach und las dann AGB und die Rücktrittsbedingungen. An die Rücktrittsbedingungen kann ich mich gar nicht erinnern und in der AGB stand, dass sie ohne Vorankündigung geändert werden können. Irgendwie kam ich mir vor, wie der letzte Trottel. Im häuslichen Bereich, machte ich gegenüber der Chefin nur eine unbestimmte Andeutung und erkundigte mich sofort bei einer Bekannten, die mal durch einen Telefonwerber eine ganz böse Überraschung erlebt hatte, nach der Adresse und Telefonnummer von "Stiftung Wahrentest". Mit sehr ungutem Gefühl im Magen, musste ich doch gerade in den nächsten Tagen einige Arbeiten erledigen, schob das Nachfragen bei Stiftung Wahrentest hinaus. Nun nahte schon der gestellte Termin zum Bezahlen. Deshalb erledigte ich es telefonisch und fragte auch gleich einen Rechtsanwalt, der sich mit solchen Dingen befasst. Mein Sohn hatte das im Internet, im Zusammenhang mit dieser fordernden Firma gefunden. Der telefonische Rat des Rechtsanwaltes baute mich wieder auf. Online habe ich ihm alle Fakten und Daten übermittelt. Er machte mich darauf aufmerksam, dass ich auf keinen Fall bezahlen darf. Als nächstes kommt ein schneidiger (FORDERNDER) Anwaltsbrief, der ca. 138 €uro extra kosten soll, aber auch der müsse ignoriert werden und nach weiteren Mahnungen, ist nach ca. 3 - 4 Monaten die Sache erledigt und Ruhe.
Dieser Auskunft gebende Rechtsanwalt, würde aber auch, auf meinen Wunsch die Sache übernehmen und in wenigen Wochen könne die Sache erledigt sein. Die Firma ist schon bekannt, es gäbe dazu schon Gerichtsurteile. Es handelt sich um eine Falle, in die ich geraten bin. Ich entschied mich für die Variante mit dem Rechtsanwalt, um ein klares eindeutiges Ergebnis zu bekommen. Etwas ärgerlich, doch die Kosten sind überschaubar, wurde mir versichert. Außerdem möchte ich, dass dieser Firma ein Stoppsignal gesetzt wird, denn es gibt vermutlich mehr solche Einfaltspinsel wie mich am PC.

               esgehtohnekaffee

 

Und nun noch ein Gedanke zur KRISE

Die weltweite Finanzmarktkrise, die auch deutschen Steuerzahlern teuer zu stehen kommt, begann 2006 mit dem schwindsüchtigen amerikanischen Immobilienmark. Zum Schulden machen überredete Amis beliehen ihre angeblich im Wert gestiegenen Immobilien und diese Kredite wurden kompromisslos an andere Banken als (zusammengefasste) Finanzderivate, als Anlagemöglichkeiten mit sicherer, hoher Rendite für Anleger verkauft. Erst als die eigentlichen Schuldner nicht mehr zahlen konnten, bröckelte der Anlegermarkt. Korrekt spricht man wohl von einem krisengeschüttetem US-Markt für Hypothekendarlehen durch bonitätsschwache Schuldner verursacht. Gut in Erinnerung habe ich noch den Bankfachmann, der mit tiefster Überzeugung in die TV-Kamera sagte, dass das deutsche Bankensysthem eines der sichersten ist und uns diese Krise kaum erschüttern vermag. Das dies glatt gelogen war, das wissen wir nun alle.  Zum Beispiel die BayernLB meinte 2007 dass sie immerhin mit 1,9 Milliarden verwickelt sei. Diese Aussage wurde dann 2008 korrigiert auf 4,3 Milliarden Euro, die dann in eine Zweckgemeinschaft ausgliederte und mit 6 Milliarden Euro absichert. Ein Herr Huber tritt zurück, weil er zugeben mußte, von dem Verlust von über 3 Milliarden Euro Bescheid gewusst zu haben. Ende 2008 beantragte dann die BayernLB 6,4 Milliarden Euro aus dem Rettungspaket. Anschließend wird klar, dass es eigentlich um 10 Milliarden Euro geht. Im November 2008 spricht ein Herr Seehofer von einem nötigen Rettungspaket über 30 Milliarden für die BayernLB, wobei 10 Milliarden vom Bund, 6 Milliarden Risikoschirm und 15 Milliarden als vorbeugende Garantie bei möglichen Ausfällen der Bank, noch mal vom Bund nötig werden könnten.
Nun rächt sich die anfängliche Heimlichtuerei und neben den politischen Querelen, werden noch hohe Boni fällig für scheidende, Chefs der LB fällig. Ein Possenspiel welches mir sehr gut gefällt. Andere LB`s hatte gleiche Schwierigkeiten, die nur durch Steuergelder ausgebügelt werden konnten. Die Erfindung der Bad-Banken wurde gemacht und ich frage mich, wann dieses System endlich zusammenbricht.
Lenin sagte mal: Um die bürgerliche Gesellschaft zu zerstören,
muss man ihr Geldwesen verwüsten.

 

Ganz offensichtlich sind wir auf einen guten Weg und das freut mich ehrlich.

 

Quelle:
..... ist ein Konglomerat aus Artikeln der FAZ, Handelsblatt, Spiegel, Süddeutsche Zeitung, Stern, Financial Times Deutschland, plusminus, Report München, uam.

 


    


    horoskopisches


     wareniki


      erstbarkas-1


      erstbarkas-2


     fruehlingstag


     oxanateresa-1


     rechtgericht


    

      . . . . .  muß man ALLES haben?

     


           saumitfrischl-11

            . . . . . . .  das ging sehr schnell und damit muß man leider rechnen !


        

                                                     die Zukunft sichern


                                          


                                              Purzel ist nicht gern allein


                                      


                rohreverteilt

                                         die Rohre sind schon fast verteilt, Strassen werden durchörtert



                       moppechen


          2marktbesucher      2 Marktbesucherinnen   co2ausstoss    für und wider                      


                           ossisalskanfut

                                                 brisantes Thema "UNTERSCHICHT-ARMEE"


 DDR - Krieg in Afghanistan

Das Schreckgespenst für die bürgerliche, kapitalistische Gesellschaft, die DDR ist beseitigt. Wir leben nun in einem freiheitlichen, demokratischen Rechtstaat, wo jeder nach seinen Leistungen und Fähigkeiten seinen Platz in der Gesellschaft finden sollte, vorausgesetzt er ist flink, aufgeweckt, tüchtig, hat etwas Glück, ist anpassungsfähig, hat genug finanziellen Rückhalt und wichtig bzw. immer hilfreich sind gute Beziehungen. Der zweite, ungeliebte, deutsche Staat, war entstanden als Ergebnis der Niederlage von Nazi-Deutschland und gefördert durch die UdSSR ist nun beseitigt. Die Tilgung der Spuren aus jener Zeit, der Diktatur des Proletariats und Unfreiheit für kapitalistische Ausbeuter, Spekulanten, ist weit fortgeschritten. Nur eine unbedeutende Anzahl von Schreiberlingen, beschäftigt sich noch gedanklich mit den grundlegenden Veränderungen (wozu ich mich auch zähle). Sie lenken immer noch die Aufmerksamkeit auf die längst beseitigte Rechte, Pflichten und Privilegien der Werktätigen - Bauern - Angehörige der Intelligenz. Dabei ist die (sozialistische) Mangelwirtschaft längst durch die kapitalistische Überflussgesellschaft ersetzt worden, (die bekannter Maßen durch ungerechte Entlohnung, sprich brutale Ausbeutung in anderen Ländern realisiert wird) wobei der in 40 Jahren gewachsene, gesellschaftliche, sozialistische  Reichtum kontinuierlich privatisiert, somit verschleudert (fressen und gefressen) wurde. Die Masse des ehemaligen DDR-Volkes nimmt (dünnhäutig) unterschwellig an den Erinnerungen (damals gab es noch eine soziale Sicherheit) Anteil und die Wenigsten folgen den verunglimpfenden Losungen und dem Versuch Zeit und Zeitgeschehen zu verbiegen, bis hin zur Geschichtsfälschung. Betrug, Raub, Mord, sexueller Missbrauch und Totschlag gab es zu allen Zeiten, - nur heute ist die Anzahl der Verbrechen und Verbrecher um ein Vielfaches gestiegen. Offene Grenzen sind nicht nur für Reisende praktisch. Der schnelle Gewinn, die Zockermentalität verändert viele von uns, die dann auch mal zu gewissenlosen Strolchen werden.

Ein positiver Aspekt beim Betrachten dieser Vergangenheit ist die Tatsache, dass unsere Soldaten der Nationalen Volksarmee (NVA) nie Deutschland am Hindukusch verteidigt hätten, da bin ich mir zu 100% sicher.

Von der gesamten BRD ist Bevölkerungsanteil der NBL ca. 20%, bei dem Bundeswehrkontingent in Afghanistan aber fast 50%. Armee ist in Zeiten hoher Arbeitslosigkeit eine willkommene Geldquelle. Man trägt seine Haut zum Markt, - mehr hat man nicht, außer Schulden. Kampfeinsätze werden noch besser bezahlt, haben schon Einigen das Leben gekostet. Da sich die Regierung auch gegen den Volkeswillen (ähnlich wie bei Hartz4, sowie Hilfe für Not leidende Spekulantenbanken, die dann ungestraft, ungerührt weiterzocken) durchzusetzen, stimmt meines Erachtens nach etwas nicht mit der so hoch gelobten bürgerlichen Demokratie. Alle Theorie ist bekanntlich grau, Politiker vermitteln den Eindruck von Normalität, - aber Krieg kann meiner Meinung nach nicht Frieden stiften, er verschärft nur die Gegensätze, deren Ursachen durch Strategen aus den Denkfabriken, meist USA, England, Frankreich, verursacht wurden. Die Kolonialisierung schreitet voran.
 (Schlicht und einfach feststellbar. Es gibt keine satten, zufriedenen Terroristen. Wer den Wohlstand teilt, den arbeitenden Menschen das Auskommen ermöglicht, braucht kein Militär zur Aufrechterhaltung der Sicherheit, außerhalb der eigenen Grenzen.)

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Einige Worte zu Israel und Palästina

Die Kämpfe um Gaza brachten mich dazu, mal die Vergangenheit und Zukunft beider Völker zu ergründen. Ich habe nun schon in so vielen Büchern und Zeitungsartikeln gelesen, so dass ich nicht mehr alle Quellen für mein Wissen angeben kann. Mein besonderer Zungenschlag ergibt sich aus der unvoreingenommenen  Sichtweise eines ehemaligen DDR-Bürgers und den vermeintlichen und tatsächlichen Schandtaten einer Soldateska, den Partisanen, Selbstmördern und abgrundtief Hassenden, Erniedrigten, Entrechteten, die von Siedlern scheinbar ungestraft einfach nur abgeschossen werden. Um nicht auf die Propaganda der heutigen Medien rein zu fallen, beginne ich mit Dingen, aus längst vergangenen Zeiten.
Das Gebiet von Palästina ist nachweislich, durch viele Funde, immer besiedelt gewesen. Tontafeln, Papyrus und Pergamente aus der neolitischen Steinzeit, wurden bei archäologischen Ausgrabungen gefunden, welche die Völkerwanderungen im 28. und 23. Jh. v. u. Zeitrechnung bestätigen. Völkerstämme sind während der zweiten Völkerwanderung, vom Zweistromland (Euphrat, Tigris), genannt Mesopotamien, westwärts und weiter südlich bis zum Mittelländischen Meer und dem Nil und bis in die arabische Halbinsel gezogen. Es waren der Abstammung nach sumerische und semitische Stämme. Die Vorfahren der Israelis und Palästinenser stammen aus diesem Gemisch von Nomaden. Die Bibel, ohne den mystischen Schmus, ist dann die erste Geschichtsaufzeichnung auf die sich auch Aharon Cohen beruft. Die dort erwähnten Völkerstämme der Kana`aniter, Bewohner der damaligen Stadtstaaten, Untertanen von damaligen Königen, Nomaden wie Amalekiter, Moabiter, Emorita und andere, - sie alle waren alle arabische Völkerstämme.

So gesehen bringen sich heute 2 nahe Verwandte gegenseitig um.

Die Hebräer (im ersten Buch Moses erwähnt) waren Nomaden, westsemitische Stämme und nannten sich Kinder Israels, oder Israeliten.
Ein Volksstamm, der weder zu den semitischen, oder arabischen Völkerstämmen zu gehörig war, das waren die Philister, die wahrscheinlich im 12. Jh. v. u. Z. aus Nordwestafrika herstammen und als Seefahrer in den Küstenebenen lebten. Die Hafenanlagen, unter anderen, von Gaza, Jaffa, Athlit, sind ihr Werk. Um das Landesinnere von Palästina kümmerten sie sich nicht, mussten aber Kriege der jüdischen Eroberer überstehen, wobei ihr Grund und Boden nie erobert wurde.
Ab der Zeit der römischen Herrschaft vermischten sich die Philister mit den sie umgebenen arabischen Bewohnern. Semitische Völker wie Araber und Juden lebten, bis auf ein paar Kriegszüge gegen einander friedlich zusammen. Das ging über Jahrhunderte so, hatten gemeinsame kulturelle Charakterzüge, Traditionen und sogar in der Bibel wird von diesem Gemisch berichtet. Zumindest haben das amerikanische Quäker, die längere Zeit, an Ort und Stelle studiert hatten, festgestellt. Sie kamen zu dem Schluss, dass unter den Arabern eben so viele existieren, die vom Eingeboren Volk Judäas und Samarias aus vorbiblischer Zeit abstammen, somit zu dem Abraham gehören, wie irgendein Jude. Der Anspruch auf das Land ist gemessen an der Zeit und von wem besiedelt zu sehen. Abraham kann man als Nomadenpatriarch sehen, der mit seinem Gefolge nach Hebron kam. So steht es in der Bibel und er kam als Fremder nach Kirjath-Arba (Hebron) wo der Volksstamm der Hethiter ansässig war, wo er für 400 Silberschekel eine Höhle (Grabhöle Machpela gibt es) kaufte, als Grab für seine verstorbene Frau Sarah (die Mutter Israels). Somit sollte eigentlich bewiesen sein, dass Abraham als Fremder ins Land Kana`an eingezogen ist.
Als Nomaden zogen die Israeliten wegen einer Dürre 17.Jh.v.u.Z. nach Ägypten bis zum Exodus, dem Auszug aus Ägypten, im 13.Jh.v.u.Z. Wo sie das verheißene Land Erez-Israel gewaltsam eroberten. Dieses Gebiet Palästina, von den Juden Erez-Israel genannt, lag immer nur westlich des Jordans, bis zur Küste des Mittelländischen Meeres. Auch in der Bibel steht, dass der Nachfolger von Moses, 40 Jahre nach dem Exodus aus Ägypten, Josua Ben-Nun, mit einer 40 000 Mann starken Heerschar über den Jordan, gen Westen zog, zum Land dass den Kindern Israels gehören sollte.
Noch weniger kann ich das Recht auf Boden von der Abstammung herzuleiten verstehen, weil die Zugewanderten, stark mit anderen Rassen vermischten Juden aus Europa, praktisch mit Israel, einem Recht auf Land, nie etwas zu tun hatten.
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*      ..... geht noch weiter ..... sobald ich Zeit hab.


                     gefuehlteheimat

                        

                        

Autor: hladam -- 28.4.2010 21:19:03

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