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August 2010

                                                         bhferkner001

Eine böse Überraschung, wenn man am 03.08.2010, mit dem Regio ankommt. Nirgendwo kommt man mit trockenen Füßen auf die andere Seite des Bahnhofs.

      bhferkner003

Eine Baustelle, die richtig Geld kostet und solche Panne !


       *

 <meta content="OpenOffice.org 3.2 (Win32)" name="GENERATOR" /><style type="text/css"> <!-- @page { margin: 2cm } P { margin-bottom: 0.21cm } --> </style> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"><span style="font:Papyrus, cursive"><em><strong> Alle reden über Herrn Kachelmann, - ich auch, denn Kachelmann wehrt sich. Das Leben verläuft meist anders als gedacht.</strong></em></span></p> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"> <br /> </p> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"><span style="font:Papyrus, cursive"><em><strong> Voranstellen möchte ich meinem Betrag, dass Vergewaltigung weder lustig, noch ein Kavaliersdelikt ist. Mit Frauen und ihren Gefühlen spielt man besser nicht, denn sie sind zu Reaktionen fähig, für die unsere Fantasie oft nicht ausreicht. Auch der Verdacht einer Vergewaltigung ist eine sehr ernste Sache. Weder möchte ich die Gefühlswelt weiblicher Leser durcheinander bringen, oder den Fall bewerten, sondern nur mal einen völlig anderen Aspekt in diesem Zusammenhang ansprechen. </strong></em></span> </p> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"> <br /> </p> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"><span style="font:Papyrus, cursive"><em><strong> Der prominente, moderierende Wettermann aus dem Fernsehen hat drei Monate Untersuchungshaft hinter sich gebracht. Er gibt den Medien bereitwillig Auskunft, was ich nicht so gut finde. Beteuerung unschuldig zu sein ist ohne Zeugen schwer zu beweisen. Der Vorwurf der Vergewaltigung wird noch vom Gericht verhandelt. Die Tagesblätter hatten genüsslich in seinem Liebesleben und Treiben herumgekramt. Angeblich Bizarres wurde erkannt, sowie eine Vielweiberei auf Raten unterstellt. Über Schuld, oder Unschuld kann nur das Gericht, mit Hilfe von Psychologen, Experten, urteilen. Obwohl die Zeitung von Gestern nichts mehr wert ist, außer zum Einwickeln von totem Fisch, hat der Wettermann und sein Rechtsanwalt keine der Sensationsmeldung vergessen, denn nun wird geklagt und zurück geschlagen, Schmerzensgeld in Millionenhöhe verlang. So eine ausgebuffte Institution, wie die Blöd-Zeitung, sieht diesen Bestrebungen natürlich gelassen entgegen. Sie lebt von der Schmiererei, Hetze, Unterstellungen. Der dicken Überschrift folgt, wenn nötig, auf der vorletzten Seite eine kleine Gegendarstellung. Selbst wenn die Klage Erfolg haben sollte, gehen die nicht Pleite. Somit ist in nächster Zeit für genug Gesprächsthemen in den Medien gesorgt und die existenziellen Probleme der Gesellschaft treten in den Hintergrund.</strong></em></span></p> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"> <br /> </p> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"><span style="font:Papyrus, cursive"><em><strong> Vielleicht reicht sogar die allgemeine Aufregung, dass es gar nicht auffällt, wenn soziale Hilfen konsequent weiter abgebaut werden. Auch eine Minimierung der Renten, Erhöhung der Praxisgebühren und andere Grausamkeiten, die sicher schon in der Schublade liegen. können in Kachelmanns Windschatten praktischer Weise durchgezogen werden. Der Aufschrei in den Medien kommt dann erfahrungsgemäß immer zu spät. Ändern kann es dann niemand mehr und sparen müssen wir ohnehin weltweit, damit die Not leidenden Banken weiter ihr gefährliches Geldvernichtungsspiel treiben können. Logisch wäre auch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer, sowie die Verteuerung von Zigaretten, Bier und Schnaps.</strong></em></span></p> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"> <br /> </p> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"> <span style="font:Papyrus, cursive"><em><strong> Für den Wettermann geht keiner demonstrieren und die Schwarzgelben reiben sich wieder die Hände. Demokratie und Rechtstaat werden noch mit den paar linken Miesmachern, Verunglimpfern fertig. </strong></em></span> </p> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"><span style="font:Papyrus, cursive"><em><strong> Wenigstens scheint die Hitzewelle beendet. Ob da ein ursächlicher Zusammenhang zum Herrn Kachelmann besteht, wage ich zu bezweifeln. Allerdings ist mein alter Bauernkalender mindestens ebenso treffsicher wie die Wettervorhersage.</strong></em></span></p> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"> <br /> </p> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"><span style="font:Papyrus, cursive"><em><strong> Das <span class="lang_en" lang="en" xml:lang="en"> Problem</span> beim Fall Kachelmann ist die Vorgefasste Meinung der Leute, die aber, wie das Wetter, täglich plötzlich umschlagen kann.</strong></em></span></p> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"> <br /> </p> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"><span style="font:Papyrus, cursive"><em><strong> *</strong></em></span></p><p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"><span style="font:Papyrus, cursive"><em><strong>                        <img height="344" width="540" src="/images/felixxx001.jpg" alt="felixxx1" title="felixxx1" /></strong></em></span></p><p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"> <br /> </p><p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"><span style="font:Papyrus, cursive"><em><strong>                      <img height="488" width="650" src="/images/russlandbrenntxx.jpg" alt="russlandbrenntxx" title="russlandbrenntxx" /></strong></em></span></p><p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"> <br /> </p><p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"><span style="font:Papyrus, cursive"><em><strong>                    <img height="488" width="650" src="/images/dergrauex001.jpg" alt="dergraueaufmtischx" title="dergraueaufmtischx" /> <br /> </strong></em></span></p> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"> <br /> </p> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"> <span style="font:Papyrus, cursive"><em><strong> Eine felsenfeste Meinung konnte ich bei der Heimfahrt im Zug bei einer schon etwas betagten Dame registrieren. Auf nähere Begleitumstände möchte ich verzichten, weil sie mir selber unklar sind.</strong></em></span></p> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"> <span style="font:Papyrus, cursive"><em><strong> Sie war mit ein par Engländern im gleichen Zug unterwegs und versuchte, mit Hilfe eines Dolmetschers auf die Sehenswürdigkeiten, die am Abteilfenster vorüber flogen, zu kommentieren. Bahnhof Friedrichstrasse wurde darauf hingewiesen, dass hier die Grenze zum Westen war und dass wir nun im östlichen Teil unterwegs waren. Ich erfuhr, dass dort Hunde wachten. Für sie kaum zu fassen, dass die Mauer geöffnet und dass es ein wunderschönes Gefühl war. </strong></em></span> </p> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"> <br /> </p> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"><span style="font:Papyrus, cursive"><em><strong> Soweit konnte ich der Berichterstattung mit völliger innerlicher Ruhe folgen. Als dann die bemalten und teilweise zerstörten Betriebe an unseren Augen vorbei zogen und die Engländerin danach fragte, vernahm ich, dass es sich um alte, verlassene Gebäude handelte. Bis Köpenick gab es davon einige zu sehen. Die Begeisterung über die Maueröffnung und die Instandsetzung vieler historischer Gebäude, war der deutschen Begleiterin deutlich an zu sehen. Der Dolmetscher versuchte das beglückende Gott-sei-Dank-Gefühl sprachlich um zu setzen. Es war wahrscheinlich dem Alter und die Ausgeglichenheit durch den Bezug der Rente der deutschen Begleiterin geschuldet, dass ihre Sichtweise über die Wende in der DDR so einseitig, euphorisch ausfiel. Einem Existenzkampf brauchte sie sich sicher nie stellen.</strong></em></span></p> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"><span style="font:Papyrus, cursive"><em><strong> Man hätte den ausländischen Gästen auch mal erklären können, dass in diesen, vielen verlassenen Gebäuden mal Menschen einen Arbeitsplatz hatten. Mit verlorenem Arbeitsplatz, verloren sie soziale Sicherheit und eine Zukunft für ihre Kinder. Es hätte auch nichts geschadet, hätte die Dame mal erwähnt, dass diese Gott-sei-Dank-Wende eine um mindestens 10-fach höhere Miete und ständig steigende Nebenkosten beschert hat, was oft mehr als die Hälfte des monatlichen Einkommen ausmacht. Das muss man in Bezug setzen zur Arbeitslosigkeit, die nur durch Rechenkünste zwischen 10 und 15% gehalten werden kann. wahrlich kein Ruhmesblatt der so gepriesenen BRD mit der neuen Freiheit. Da jene ausländerfreundliche Dame wahrscheinlich schon lange in dem Genuss einer Rente steht, weiß sie vielleicht gar nicht, welche einschneidenden Veränderungen es in den letzten 20 Jahren gegeben hat. Die Wangen vor Aufregung gerötet, gab sie dem Dolmetscher ihre schwärmerischen Kommentare. Ein im Abteil mir gegenüber sitzender Mitfahrer verdrehte die Augen und atmete immer hörbarer aus. Das sah ich ähnlich. Deshalb auch diese, für die meisten von euch überflüssigen Zeilen. </strong></em></span> </p> <p style="margin-bottom: 0cm;"> <br /> </p>   *<br />                 <img height="508" width="650" src="/images/teresaimautox1.jpg" alt="teresaimautoxx" title="teresaimautoxx" /> <br /> <br /> `*<br /> <br /> <br /> Altbekanntes und doch NEUES vom Buhmann.<br /> <br /> <meta content="text/html; charset=utf-8" http-equiv="CONTENT-TYPE" /><title /><meta content="OpenOffice.org 3.2 (Win32)" name="GENERATOR" /><style type="text/css"> <!-- @page { margin: 2cm } P { margin-bottom: 0.21cm } --> </style> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"><span style="font:Comic Sans MS, cursive"><em><strong> Gehören sie zum Haus? Nein ich bin nur für die Sicherheit der Mitarbeiter in diesem Haus verantwortlich. Mit dem vorhandenem Elend habe ich nichts zu tun. Na so dürfen sie das aber nicht sagen, obwohl ich weiß, wie sie es meinen.</strong></em></span></p> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"> <br /> </p> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"><span style="font:Comic Sans MS, cursive"><em><strong> Dann geht der Fragende zum Empfangsschalter um scheinbar seine persönlichen Angelegenheiten im Amt für Grundsicherung der Arbeitssuchenden (Hartz4-Bereich) zu klären.</strong></em></span></p> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"><span style="font:Comic Sans MS, cursive"><em><strong> In Gedanken rekapituliere ich.</strong></em></span></p> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"><span style="font:Comic Sans MS, cursive"><em><strong> Da haben wir es wieder im Original und Echtzeit. Hier fühlt sich jemand beleidigt, ohne zu erkennen, dass er ein elendes Schicksal mit Millionen Andere teilt. Das ist das Beispiel, wie man ein großes <span class="lang_en" lang="en" xml:lang="en"> Problem</span> verniedlicht, in dem man vereinzelt. </strong></em></span> </p> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"><span style="font:Comic Sans MS, cursive"><em><strong> Elend gibt es wahrscheinlich nur in Afrika, oder Südamerika. Bei uns in Deutschland haben wir die soziale Hängematte. Jedoch können wir das finanziell nicht ewig durchhalten.</strong></em></span></p> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"> <br /> </p> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"><span style="font:Comic Sans MS, cursive"><em><strong> Aber weit gefehlt in meiner oberflächlichen Einschätzung, denn der Frager stellte sich (allerdings bedauerlicher Weise nicht bei mir) als Abgeordneter vor. Wie viele Fragen hätte ich stellen können. Da mir diese Chance entgangen ist, werde ich mal das Gespräch zu solchen Abgeordneten im Internet suchen. Vielleicht gibt es interessante Antworten. </strong></em></span> </p> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"> <br /> </p> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"> <br /> </p> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"> <br /> </p> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"><span style="font:Comic Sans MS, cursive"><em><strong> In einem Haus, wo zwei Behörden arbeiten, da gehört nun mal auch Sicherheitspersonal zum reibungslosen Arbeitsablauf. Leider verschärfen sich die Umstände bei Leistungsempfängern und bei immer mehr Menschen liegen die Nerven zusehens blank und die Zukunftsangst nimmt unweigerlich zu. Wer längere Zeit keine Arbeit fand, keine Qualifizierung bekommen hat, der fängt an sich auch auf diesem niedrigem Lebensnah voll einzurichten und reagiert auf weitere finanzielle, einschränkende Veränderungen sauer. Klar umrissene Aufgaben und Befugnisse vom Gesetzgeber und Auftragsgeber sind vorhanden. Um diesen Auftrag, sowie deren Umsetzung bemühen sich viele Firmen. Fluktuation ist auf diesem Billiglohnsektor normal. </strong></em></span> </p> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"><span style="font:Comic Sans MS, cursive"><em><strong> Beschwerden von Kunden, oder Bediensteten wiegen schwer, haben schnell Konsequenzen, wobei die Gründe vorgeschoben sein können. Für einen arbeitenden Rentner ist das erste Ärgernis schon das frühe Aufstehen. Der Wachdienst in diesem Sicherheitsbereich kann durch viele Zufälle, Unfreundlichkeiten der Kunden, Hektik, lange Warteschlangen, durch unbefriedigendes Ergebnis verärgerte Kunden, Angst und Unsicherheit bei bedrohlich ausschauenden Typen, zu einer Zumutung wird. Da hat es ein Rentner leichter einen kühlen Kopf zu bewahren und gelassener, deeskalierend ein zu wirken. Bei allen bisher miterlebten Situationen gelang es mir Menschen zu beruhigen, die Aufregung so weit zu dämpfen, dass kein Schaden bei Personen und Inventar eintrat. Sollte es mir mal nicht möglich sein derlei Ergebnisse zu erzielen, dann werde ich mich von dieser Tätigkeit zurückziehen, - so hatte ich es mir vorgenommen. Bei diesem Gedankengang spielte stets eine wohlwollende Firma im Hintergrund eine tragende Rolle. Bisher hatte ich den Eindruck zur vollsten Zufriedenheit aller Beteiligten zu wirken. Was und wie andere Kollegen einen davon abweichenden Dienst tun, hat mich wenig interessiert. Lediglich wenn ich Übereifer und Grobheiten bemerkte, beschwichtigte ich, um nicht in eine unkontrollierbare Lage zu geraten. Die Anwendung körperlicher Gewalt kommt dem Sicherheitspersonal nur in Notwehr zu. Der Lehrgang bei der IHK mahnt jedem Teilnehmer zum entschlossenem Handeln, aber mit dem richtigen Augenmaß. Nur die Polizei ist daher letztendlich in der Lage Maßnahmen, Hausverbote durch zu setzen, weshalb sie nicht selten gerufen werden muss. Die Einsicht in die Notwendigkeit, respektvoll mit einander um zu gehen, ist nicht mit Diensteifer, besonderen Drohgebärden, oder Rangeleien vereinbar. Auch der ärgerlichste Kunde, der lautstark und unverschämt seinen Unmut äußert, kann sich im nächsten Moment wieder beruhigen und sein Verhalten bedauern.</strong></em></span></p> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"><span style="font:Comic Sans MS, cursive"><em><strong> Nach zwei Abmahnungen steht der Rauswurf eines Kollegen unmittelbar bevor, was mich sehr beschäftigt. Ein paar mahnende Worte brachten nur eine Trotzreaktion, die mit Stolz verwechselt wird. Da kann man nicht helfen, da muss man abwarten und der Jugend ihren Lauf lassen.</strong></em></span></p> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"><span style="font:Comic Sans MS, cursive"><em><strong> Eigenartiger Weise behalte ich meine freundlich, aber bestimmende Vorgehensweise bei. Schwer von allen Kollegen das Gleiche zu erwarten. Vielleicht hilft der folgende Spruch.</strong></em></span></p> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"> <br /> </p> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"> <br /> </p> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"><span style="font:Comic Sans MS, cursive"><em><strong> Das Lächeln, das du aussendest kommt zu dir zurück als Glück.</strong></em></span></p> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"> <br /> </p> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"><span style="font:Comic Sans MS, cursive"><em><strong> kAvW</strong></em></span></p> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"><span style="font:Comic Sans MS, cursive"><em><strong> (Ein Spruch der sich im Regio, auf der elektronischen Anzeigetafel alle 20min wiederholte, - gefällt mir.</strong></em></span></p> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"><span style="font:Comic Sans MS, cursive"><em><strong> Jetzt ist mir auch klar, warum ich so oft ein Glückspilz bin. :-) )</strong></em></span></p><p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"> <br /> </p><p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"><span style="font:Comic Sans MS, cursive"><em><strong>       <img src="/images/zugastxx.jpg" /></strong></em></span></p><p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"> <br /> </p><p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"><span style="font:Comic Sans MS, cursive"><em><strong>       <img src="/images/gutgewordenxx.jpg" /></strong></em></span></p><p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;">                 (das ist kein Orangensaft sondern HELIUS)<br /> </p><p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"> <br /> </p><p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"><span style="font:Comic Sans MS, cursive"><em><strong>       <img height="488" width="650" src="/images/gutenachtx.jpg" alt="gutenachtxx" title="gutenachtxx" /></strong></em></span></p><p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"> <br /> </p><p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"><span style="font:Comic Sans MS, cursive"><em><strong>       <img height="699" width="524" src="/images/strassenbahnkamera.jpg" alt="strassenbahnkamerax" title="strassenbahnkamerax" /></strong></em></span></p><p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"> <br /> </p><p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;">            <img height="488" width="650" src="/images/pillywilli0003.jpg" alt="pillywilli0002" title="pillywilli0002" /></p><p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;">            ein Kumpel (, mit dem ich früher mal zusammen in der Betriebsfeuerwehr war) und sein Hobby</p><p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"> <br /> </p> Allzu Privates soll man ja nicht in Foren, Facebook, twitter, schreiben, deshalb erfinde ich einfach mal den älteren Herrn, der sich etwas Geld zur Rente dazu verdient. Schreiben ist ein Hobby,- wohlan denn, eine Geschichte zur deutschen Geschichte.<br /> * * * *<br /> Irgendwo in Deutschland (keine Angst, kommt keine Werbung für Kekse!), auf einer Agentur für Arbeit. Nanu, - wer schleppt sich denn da, übergewichtig und kurzatmig, durch die Gegend? Das kann doch nur der philosophierende, alte, Dummbeutel sein, der oft gegen die (nie grundlos) aufgeregten, arbeitslosen Leistungsbezieher auf dem Arbeitsamt eingesetzt wird. Korrekt und pünktlich macht er seine Runden, beruhigt auch mal lang wartende Leute, bis zur letzten Minute. Am Feierabend kontrolliert er den ordnungsgemäßen Verschluss des Eingangs und verschwindet mit kurzem, schmerzlosen Abschiedsgruß. Reichlich Abwechslung im Tagesverlauf bringen die vielen Besucher. Die kommen aus allen Bevölkerungsschichten, mit allen möglichen Bildungsstufen und unterschiedlicher Intelligenz, bis zur Vollmacke. Aufregung, Krach, Schimpfen, Türenknallen, hysterisches Weinen, kommt in allen denkbaren Variationen, Gott sei Dank, nur selten, vor. Das ist dann oft eine menschliche Reaktion auf eine amtliche Mitteilung, Entscheidung, die einschneidende, finanzielle Wirkung haben kann. Eine ganz laute Einstufung der Sachbearbeiter und Sachbearbeiterinnen in Tierarten, stört nur, hilft eigentlich gar nichts beim tatsächlichen eigenen Gesamtergebnis.<br /> (Auch der Mann für die Sicherheit kann Verständnis aufbringen, ..... obwohl, - es irrt der Mensch so lange er lebt.) <br /> Es gibt oft eine gewisse Unehrlichkeit in der Sache vom Betroffenen, mit der auch Sozialarbeiter, in Wohngebieten, auf der Straße, genau so wie im Asylbewerberheim, immer wieder, konfrontiert werden. Der Zweck heiligt bekanntlich die Mittel! (Wenn wir alle vom Staat verarscht werden, dann kann man ein bisschen Schwindelei des Einzelnen nicht so übel nehmen.) Deshalb bekommt nicht nur der Bedürftige sein Recht, sondern meistens zunächst der Schlaue, der pfiffig alle Winkelzüge nutzt und sich notfalls das aktive Bedauern erschleicht, denn von da ist es oft nur noch ein ganz kleines Stück bis zum positiven Ergebnis.<br /> Bei drohenden Abwehrreaktionen ist natürlich die Sicherheit der Mitarbeiter zu gewährleisten, notfalls zusammen mit der Polizei.<br /> Mit gleichmütiger Miene, die immer zwischen betont höflich und freundlich wechselt, werden Fragende abgefertigt und offensichtliche Krawallbrüder nicht aus den Augen gelassen. So regelt oft schon seine schlichte Anwesenheit die Umgangsformen. Eigentlich ist es bedauerlich, dass seine Anwesenheit überhaupt notwendig ist.<br /> <br /> Warum? Wir Deutschen sind ein Volk von Duckmäusern, die nur Helden sind, wenn sie zugeriegelt (alleine) die Toilette vom Amt beschmieren, oder demolieren. Die längst integrierten Ausländer, sind da nicht viel besser.<br /> <br /> Bekannt sein dürfte der Untergang der DDR. Durch das Ansprechen der niedrigsten Instinkte, wie das Streben nach Überfluss, Konsum und persönlichem Vorteil, wurde seit Ende des 2. Weltkrieges in der DDR (so lange sie bestand) eine Fluchtwelle in den goldenen Westen, von den erbitterten Feinden des Sozialismus, durch die westlichen Medien provoziert und den westlichen Politikern (für die armen Brüder und Schwester aus der unterdrückten sowjetischen Besatzungszone) organisiert. <br /> (Wer mir jetzt mit Gräueltaten, Stalin, Vertreibung kommt, dem halte ich die Atombombenabwürfe, Korea, Vietnam, Afghanistan, Ölkatastrophen, Bophal und und und entgegen, - ... denn der Kapitalismus ist nur gut fürs Kapital!)<br /> Garniert und veredelt mit den Worthülsen Freiheit und Demokratie, damit das Überlaufen einen positiven Anstrich bekam, damit die kapitalistische Lebensweise triumphieren kann (dem Osten Fachkräfte, Ärzte und Ingeneure entzogen werden, was bekanntlich nachhaltig schädigt).<br /> Reich und wohlhabend lässt es sich gut und sorgenfrei leben. Diese Schicht der gut Betuchten wird immer kleiner und dünner, die der Superreichen größer. Verdient wird an allem Möglichen, moralische Bedenken, sind gesetzlich geregelt, bleiben konsequent lückenhaft.<br /> Die erwähnten Worthülsen ermöglichten (für Millionen) Arbeitslosigkeit, weltweite Kriegseinsätze für wirtschaftliche Interessen und die Perspektivlosigkeit für unsere Jugend. Eine Jugend, die immer weniger bereit ist Kinder in die Welt zu setzen, weil Kinder den Lebenskonfort und die finanziellen Möglichkeiten zum Konsum schmälern, - ganz einfach zu teuer werden.<br /> Um zu ergründen, wie es um die Moral im Volke steht, brauchst du nur zu fragen, was du wählen würdest.<br /> <br /> Ein Auto mit elend langer Wartezeit, jede Menge Defiziente in der Versorgung der Bevölkerung, - aber Vollbeschäftigung, keine Wohnungslosen und dazu besonderer Schutz für Mutter und Kind.<br /> <br /> Oder<br /> Das heutige Glücksspiel, wo du dir sehr viel leisten kannst, wenn du eine gut bezahlte Arbeitsstelle erreichen konntest, - allerdings weißt du nicht wie lange das System funktioniert. Ob die Ausbeutung der weltweiten Billiglöhner, der Raubbau in der Dritten Welt, der Geldmarkt nicht doch eines Tages in die Asche geht.<br /> <br /> Trabant oder Porsche, - .... eine nur scheinbar alberne, leichte Frage.<br /> <br /> Ich bin mir aber sicher, dass ihr es nicht schwer habt euch zu entscheiden, denn ihr glaubt, dass es euch schon nicht so hart treffen wird und so entscheidet ihr euch weiter für die parasitäre Lebensweise.<br /> Seid ihr solche Duckmäuser und Menschen die nicht an eine Zielgerichtete Planung der Zukunft glauben? <br /> Natürlich seht ihr noch den Sozialstaat.<br /> <br /> Es muss nicht Sozialismus heißen, aber es sollte eine klassenlose Gesellschaft sein, in der es nicht unmöglich sein darf mal einen Porsche zu fahren.<br /> <br /> Utopie, - ich weiß.<br /> <br /> <br /> <br /> <br />          <img height="438" width="650" src="/images/xteresaxpennt.jpg" alt="teresaxpennt" title="teresaxpennt" /> <br /> <br />         längst fällig wäre dies hier für unsere Schmutzfinken<br /> <br />                             <img height="699" width="524" src="/images/stockschlaegex.jpg" alt="stockschlaegex" title="stockschlaegex" /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> Das Internet und alle damit verbundenen Aktivitäten, kann man schon als Hobby ansehen, deshalb ich einige Worte darüber verlieren möchte.<br /> <br /> Bin daran gewohnt täglich, wann immer ich will, meine eingegangene elektronische Post zu lesen. Auf das Handy lasse ich sie mir allerdings nicht schicken, das wäre, meiner Meinung nach, etwas zu viel und auch übertrieben.<br />  Eines schönen Tages wurde mir wirklich richtig unheimlich, weil es plötzlich, aus heiterem Himmel, ohne Vorwarnung, nicht mehr funktionierte. Tatsächlich nichts zu machen! Oh Graus!<br />  Nicht zum ersten Male, in der Zeit von <span class="lang_en" lang="en" xml:lang="en"> Windows</span> 3.1 bis heute. Bei der Fehlersuche, auf dem PC, werden von mir erfahrungsgemäß immer einige Einstellungen verstellt, was die Sache hinterher meistens noch komplizierter macht.<br /> Fehlersuche, das bedeutet, zunächst mal nachgesehen, ob die Groß- und Kleinschreibe Taste eingeschaltet ist, dann verschiedene Broser ausprobiert, dann von einem anderen PC, an einem ganz anderem Ort probiert an mein eMail-Konto rann zu kommen. Nahe liegt der Anruf bei Bekannten, die auch einen ähnlichen Account haben, aber deren Account ist in Ordnung, - nur halt nicht bei mir. Obwohl Festnetz-Telefon, Handy funktionieren, komme ich mir vor wie abgeschnitten von der Welt.<br /> Internet, <span class="lang_en" lang="en" xml:lang="en"> Homepage,</span> alles funktioniert, nur nicht das Scheixx-Postfach. Nun bekomme Panik, - da schlagen die Gedanken Purzelbäume, obwohl ich Firewall installiert habe, dazu noch eine lebenslange Bezahlversion. Dabei habe ich alle irgendwie verdächtige E-Mail immer unverzüglich ins Spam-Fach verschoben und ungeöffnet gelöscht (sicher waren auch einige Wortmeldungen auf meine Forum/Homepage-Beiträge dabei, - pardon!), ausgerechnet mir muss mir das passieren!<br /> Wurde ich angegriffen? (Quatsch, - wer bin ich schon?) Hat man mein Passwort geknackt und macht man nun Unfug? Fragen über Fragen und ich bin ja so hilflos.<br /> <br /> Der geneigte Leser wird sich fragen, warum ich darüber schreibe. Früher gab es kein Internet, die ersten <span class="lang_en" lang="en" xml:lang="en"> Computer</span> waren unbezahlbar und deshalb unwichtig. Die Zeit wurde mit anderen viel nützlicheren Dingen verbracht. Nicht unbedingt immer Nutzen bringender, aber zumindest stressfrei.<br />  Heute hat man das Gefühl, dass man erreichbar sein muss (hä?, - warum eigentlich?), es fragt sich nur für wen. Für die Anbieter von potenzsteigernden Mitteln, Penisverlängerungenn, Verkaufsstrategen für alles Mögliche? <br /> <br /> Am besten ich melde das Internet einfach ab, schreibe in keinem Forum Facebook, Twitter, lindebox.de, tarzan-teresa.de und melde das Festnetz auch gleich ab. Homebanking muss nicht sein, sowie TV via Satelliten, mit 2 Schüsseln und 12 LMB`s, Resiver für jedes Zimmer. Brauche ich das denn wirklich alles? Alle TV-Nachrichten der Welt, gigantisch, original, russisch, ukrainisch, weißrussisch, armenisch, arabisch, türkisch, polnisch, englisch, chinesisch - ganz direkt  und ohne ARD-Filter. Die 500 Waldbrände in Russland, Reaktion von Medwedew. Die betroffenen Gebietsverantwortlichen werden beim Namen genannt und rausgeschmissen, weil sie sich nicht um die zunächst kleinen Brände rechtzeitig gekümmert haben. Die Welt in Echtzeit, wo Alschasira zeigt, wie die verbündeten Besatzungssoldaten mit ihren Fahrzeugen auf Minen fahren und zerrissen, Köpfe von Entführten abgeschnitten werden.<br /> Aber muss ich das wirklich alles sehen?<br /> <br /> Kurz überlegt, - die Welt wird aber auch nicht ein kleines bisschen besser, wenn ich es nicht sehe. Ich muss dann aber wieder glauben was mir unser Fernsehen an Nachrichten bietet, bzw. unterschlägt und das ist auch irgendwie gar nicht akzeptabel.<br /> <br /> Es geht wieder. Alles ist wieder in Ordnung. Die trüben Gedanken sind wie weg geblasen. Aber ein Rest bleibt haften. Vielleicht sollte ich es doch mal konsequent angehen und mich aus dem Internet und Festnetztelefon zurückziehen. Was habe ich schon zu verlieren? Ich kann nur sparen. Das Fernsehen taste ich besser nicht an, denn da mischt meine Frau mit. Die hat bestimmte TV-Kanäle und Sendungen, auf die sie Wert legt. Also lassen wir es erst mal dabei.<br /> <br /> <br />              <img height="488" width="650" src="/images/regierunghauptbhf.jpg" alt="regierungsblickx" title="regierungsblickx" /> <br /> <br />             <img height="488" width="650" src="/images/knollenbegoniex.jpg" alt="knollenbegoniex" title="knollenbegoniex" /> <br /> <br />                                           <img height="351" width="350" src="/images/jankin.jpg" alt="jankin" title="jankin" /> <br /> <br />                <img height="488" width="650" src="/images/knollenbegoniex01.jpg" alt="knollenbegoniex01" title="knollenbegoniex01" /> <br /> <br />                      <img height="596" width="554" src="/images/xfelix001.jpg" alt="xfelixx001" title="xfelixx001" /> <br /> <br />                         <strong> Ja Bodo, - ich weiß, ........ schon wieder der Kater !</strong> <br /> <br /> <br />   <br /> <br /> <br />                     Antideutsches für Antideutsche<br /> <br /> Antideutsch sein, das bedeutet Blickrichtung geradeaus und mit der gegenwärtigen Skandalregierung der Israelis durch dick und dünn, - ganz egal wie viele nichtjüdische Menschen und Werte, wie z.B. Wohnviertel, zerstört werden. Die Israelfahne hoch, die Reihen fest geschlossen, denn es ist doch immer nur Notwehr was die israelische Soldateska anstellt. Die planmäßige Vernichtung von Gegnern der deutschen Nationalsozialisten endete 1945, also vor 65 Jahren. Die Jagd auf Juden, Kommunisten, Sozialdemokraten, hat die Verfolgten nicht für alle Zeiten zusammengeschweißt, sondern wieder althergebrachtes Gerangel um Macht und Einfluss bewirkt. Mit dem Zionismus im Gepäck wurden Verfolgte zu Verfolgern und Eroberern. Mit der Heimat in Palästina<br /> Zollte die Welt den Juden Achtung, in dem der Staat Israel entstehen konnte. Ohne den Palästinensern einen eigenen Staat gründen zu lassen, was bis heute die Juden motiviert sich weiteres Land anzueignen. Antideutsche haben damit kein <span class="lang_en" lang="en" xml:lang="en"> Problem,</span> im Gegenteil. <br /> <br /> Zu bedenken wäre aber, dass das Gebiet von Israel schon immer besiedelt war. Es waren der Abstammung nach sumerische und semitische Stämme. Die Vorfahren der Israelis und Palästinenser stammen aus diesem Gemisch von Nomaden. Die Bibel, mal ohne den mystischen Schmus zu beachten, ist dann die erste Geschichtsaufzeichnung auf die sich auch Aharon Cohen beruft. Die dort erwähnten Völkerstämme der Kana`aniter, Bewohner der damaligen Stadtstaaten, Untertanen von damaligen Königen, Nomaden wie Amalekiter, Moabiter, Emorita und andere, - sie alle waren alle arabische Völkerstämme. <br /> Bei aller Frömmelei und Suche nach Beweisen, dass dort schon immer Juden gelebt haben, sollte Vorangestelltes nicht übersehen werden.<br /> <br /> Außer die aus aller Welt angesammelten Juden, bringen sich somit Brüder und entfernte Verwandte um und das ist das eigentlich Tragische. Über den unverholenem Rassismus des israelschen Außenministers schweige ich still. Es kommt ohnehin nur als Antwort der Vorwurf "Antisemit", - anstatt sich mit wachem Geist mit dem Thema zu befassen!<br /> <br /> <br /> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;"><span style="font:Comic Sans MS, cursive"><em><strong> <br /> </strong></em></span></p>   <strong> Mal zwischendurch bemerkt:</strong>   <br /> <br />    <br /> <span style="color:sienna"><span style="font-size:12"> Frauen erobern, mit einer Frau leben, sich gegebenenfalls von einer Frau trennen, oder gemeinsam alt werden, das sind Stationen, sogar ganze Lebensabschnitte, die uns Männer prägen, sofern wir, meiner Meinung nach, richtig gepolt sind. Weil Frauen schlicht und einfach "Das Leben" bedeuten, gibt es für eine Frau keine Alternative. Die Lebensaufgabe, von der ureigenen Bestimmung her, ist nun mal die Geburt der nach uns kommenden Generation. Wie wir auch die Sache betrachten, uns modern und weltoffen geben, müssen wir letztendlich akzeptieren, dass sich gleichgeschlechtliche Paare nicht fortpflanzen können UND DAS IST GUT SO. <br /> Der Alltag birgt schon so viele Anforderungen bis Überraschungen, auch ohne die ganzen Beziehungskisten, die oft mit einer Partnerschaft verbunden sind. Begegnen wir der großen Liebe, dann verändert sich alles in und um uns. Was kostet die Welt? Ich lege sie zu Füßen. Weder Naturgewalten, noch finanzielle Engpässe können unseren Willen hindern die Nähe des geliebten Wesens aufzusuchen. Weitere Faktoren, die auf uns wirken, sind das Alter, körperliche Defizite, kühle Berechnungen, missverstandene Aufmerksamkeit, ein Sicherheitsbedürfnis, Torschlusspanik und Anderes mehr.<br /> Das Menschenleben währt so um 70 Jahre. In diesen Jahrzehnten haben wir einige Dinge angestrebt und in der Regel vieles erreicht. <br /> <br /> Mein Leben war reich an Entbehrungen, jedoch mit schönen Höhepunkten garniert. Es ist noch lange nicht zu Ende. Die Jahre nach der Pensionierung sind mit vielen Nahzielen und ein paar Fernzielen verplant. Weniger die Finanzen, eher die Gesundheit kann einiges verhindern.<br /> Schauen wir mal!</span></span>   <br /> <br /> <br />           <img height="233" width="650" src="/images/felixpurzelyy.jpg" alt="felixpurzelyyy" title="felixpurzelyyy" /> <br /> *<br /> <br /> <br /> <span style="color:indigo"> Autofahren - Ansichten - Einsichten.<br /> <br /> Knapp bemessene Zeit für die Wegstrecke zum Arbeitsort macht Menschen wie mich sehr ungeduldig. Wenn sich Fahrzeugschlangen bilden und es keine Möglichkeiten gibt an den Verursacher vorbei zu kommen, gerade dann vergeht die Zeit viel zu schnell. Beim Aufholen der verlorenen Zeit kann wieder etwas Unvorhergesehenes passieren, was neben Schaden, auch gesundheitliche Folgen haben kann. <br /> <br /> Fährst du langsam, kommst du weiter.<br /> <br /> <br /> Das nicht nur richtig im Hinblick auf den Treibstoffverbrauch, die Abnutzung ist geringer, auch Unfälle werden seltener. Mich nerven die älteren Herren, mit Baskenmütze, dem stolz getragenen goldenen Abzeichen für 50 Jahre unfallfreies Autofahren, die knapp 15kmh unter der erlaubten Höchstgeschwindigkeit bleiben. Beim Überholen solcher alten Säcke sind sicher schon viele Verkehrsteilnehmer in Wut gekommen, die dann durch Unaufmerksamkeit, Zeitnot, in Verbindung mit schlechten Fahrbahnbedingungen, böse Folgen hatten. Deshalb hätte ich gern, dass Jeder wenigstens die erlaubten Geschwindigkeiten fahren sollte. Außer in den Zonen für 30kmh, fahre ich bis 20kmh schneller, weil ich das gerade noch bezahlen kann, wenn die modernen Wegelagerer für den Polizeipräsidenten Geld sammeln. Wie das ist, ein Monat ohne Führerschein könnte ich euch auch erzählen. <br /> <br /> Vom Trabant 601, Wartburg 353, Wolga 24, Renault 5, Mazda 323, bis zum Krankenfahrstuhl, etwas übertrieben mit dem Krankenfahrstuhl, denn noch fahre ich mit dem Mazda fast 200kmh, ist es ein weiter Weg, der im Gedächtnis tiefe Spuren hinterlassen hat. Sind viele Male durch Polen gefahren und habe mich dort immer dem üblichen Kamikaze Fahrstil angepasst und tausende von Zlotti Strafe bezahlt.<br /> In Weißrussland, Ukraine, Russland benutze ich meinen Radarwarner, der mir aber nicht immer laut genug Bescheid gegeben hat. Dort sind die Geldstrafen oft moderat verhandelbar. Für solche Fälle habe ich eine zweite Geldbörse bei mir, in der sich nur ein 20 Euroschein und ganz versteckt noch ein 50 Euroschein befindet. Mehr habe ich nicht. Das ist ein überzeugendes Argument.<br /> <br /> Nicht nur auf die gefährliche Fahrweise vieler Fahrer möchte ich hinweisen, sondern besonders auf die Gaffer, die am Unfallort nicht vorbei kommen, bevor sie nicht gesehen haben dass die Transfusion läuft, die eingeklemmte Person blutet, oder nicht. Immerhin ist medizinische Hilfe vor Ort und ich sitze sauer in meinem Fahrzeug im Stau und die Zeit vergeht. <br /> <br /> Gleich hinter der Autobahnabfahrt ein Unfall mit einem Mercedes und einem Renault. Beide liegen, neben der Straße im Strassengraben. Der Krankenwagen, mit blinkendem Blaulicht steht am Straßenrand, man hörte, dass ein Polizeiauto kommt. Sanitäter bringen eine fahrbare Krankentrage und von weitem hörte man dass sich die Feuerwehr nähert. <br /> <br /> Es ist ein Vorurteil, wenn behauptet wird, dass es den Mercedes nur mit fest eingebauter Vorfahrt gibt. Größere Autos bieten neben dem Komfort, auch ein schönes, flinkeres Fahrverhalten im laufenden Verkehr. Kraft und Ausdauer klug in Geschwindigkeit umgesetzt, bringen solche Autos Fahrkultur und Selbstwertgefühl nach vorn. In der mitgelieferten Mercedes Werbung spricht man auch nicht mehr von einem Motor, sondern vom Aggregat ...... usw.. <br /> <br /> So wie die Fahrzeuge lagen, ist die Schuldfrage unklar. Klar ist, wenn erst die Feuerwehr und Polizei angekommen sind, dann geht gar nichts mehr.<br /> <br /> Lange Rede kurzer Sinn. Ich habe mich an der Unfallstelle vorbei mogeln können, - ich habe es pünktlich zur Arbeit geschafft.<br /> <br /> <br />                           <img height="273" width="650" src="/images/felixpurzel0001.jpg" alt="felixpurzelxx" title="felixpurzelxx" /> <br /> <br /> <br /> <br /> <strong> Im Internet gefunden (Trassenhomepage)<br /> <br /> </strong></span><span style="color:royalblue"><span style="font-size:13"><span style="text-decoration:underline;"><strong> Offener Brief an die Bundes-Angie </strong></span></span> <br /> <br /> <span style="font-size:12"><em> Diesen offenen Brief sendete ARD-Korrespondent Stephan Ueberbach an die Bundeskanzlerin, als diese vor noch nicht allzu langer Zei die neuesten Sparpläne mit dem Kommentar : "Wir haben jahrelang über unsere Verhältnisse gelebt" vorstellte.<br /> <br /> Wer lebt denn hier über seine Verhältnisse?<br /> Von Stephan Ueberbach, SWR, ARD-Hauptstadtstudio</em></span> <br /> <br /> <span style="font-size:13"> Liebe Bundesregierung, sehr geehrte Frau Merkel,<br /> <br /> wen meinen Sie eigentlich, wenn Sie sagen, wir hätten jahrelang über unsere Verhältnisse gelebt? Ich jedenfalls habe das nämlich ganz sicher nicht getan. Ich gebe nur das Geld aus, das ich habe. Ich zahle Steuern, bin gesetzlich krankenversichert und sorge privat für das Alter vor. Ich habe mich durch Ihre Abwrackprämie nicht dazu verlocken lassen, einen überflüssigen Neuwagen zu kaufen, ich bin kein Hotelier und kein Milchbauer. Und "Freibier für alle" habe ich auch noch nie verlangt.<br /> <br /> Wer war wirklich maßlos?<br /> Meinen Sie vielleicht die Arbeitslosen und Hartz IV-Bezieher, bei denen jetzt gekürzt werden soll? Meinen Sie die Zeit- und Leiharbeiter, die nicht wissen, wie lange sie ihren <span class="lang_en" lang="en" xml:lang="en"> Job</span> noch haben? <br /> Oder meinen Sie die Normalverdiener, denen immer weniger netto vom brutto übrigbleibt? <br /> Haben die etwa alle "über ihre Verhältnisse" gelebt?<br /> <br /> Nein, maßlos waren und sind ganz andere: Zum Beispiel die Banken, die erst mit hochriskanten Geschäften Kasse machen, dann Milliarden in den Sand setzen, sich vom Steuerzahler retten lassen und nun einfach weiterzocken, als ob nichts gewesen wäre.<br /> <br /> Mehr Beispiele gefällig?<br /> Zum Beispiel ein beleidigter Bundespräsident, der es sich leisten kann Knall auf Fall seinen Posten einfach hinzuwerfen - sein Gehalt läuft ja bis zum Lebensende weiter, Dienstwagen, Büro und Sekretärin inklusive.<br /> Zum Beispiel die Politik, die unfassbare Schuldenberge aufhäuft und dann in Sonntagsreden über "Generationengerechtigkeit" schwadroniert. Die von millionenteuren Stadtschlössern träumt und zulässt, dass es in Schulen und Kindergärten reinregnet. <br /> Die in guten Zeiten Geld verpulvert und in der Krise dann den Gürtel plötzlich enger schnallen will, aber immer nur bei den anderen und nie bei sich selbst.<br /> <br /> Liebe Frau Bundeskanzlerin, <br /> <br /> nicht die Menschen, sondern der Staat hat dank Ihrer tätigen Mithilfe möglicherweise über seine Verhältnisse gelebt. Ganz sicher aber wird er unter seinen Möglichkeiten regiert.<br /> <br /> Mit - verhältnismäßig - freundlichen Grüßen,<br /> <br /> Ihr Stephan Ueberbach<br /> <br />           <img height="186" width="650" src="/images/pillywillyunterwegs.jpg" alt="pillywillykommtx" title="pillywillykommtx" /> <br /> <br />          <img height="461" width="650" src="/images/troedlerkommt.jpg" alt="wannkommter" title="wannkommter" /> <br /> <br /> <br />         <img src="/images/dieglocke.jpg" /> <br /> <br />                                                 <strong> gleich klingelt`s<br /> <br />        <img src="/images/100jahreschr.jpg" />    2 Tage geputzt<br /> <br /> <br /> </strong></span></span><span style="color:indigo"> Buhmann, - oh, - oh!<br /> Es war ein Tag mit langer Arbeitszeit und viele Leute warteten schon am Eingang. Mein Morgengruß beim Aufschließen wurde nicht erwidert, was eventuell kommender Ärger bedeuten konnte. Kein Tag mit Sonnenschein, die Gesichter waren angespannt, die mitgebrachten Probleme kehren offensichtlich hier zum Ausgangspunkt zurück. Na warten wir mal ab, wie der Tag verläuft, dachte ich. Optimistisch wie immer, aber vorgewarnt schaute ich überall nach dem rechten. Leider bewahrheitete sich der erste Eindruck schon im Laufe des Vormittags. Aufregung gab es auch in den Medien. Ein Querkopf sagte unverblümt unbequeme Wahrheiten über Zugewanderte in Deutschland, die sich nicht anpassen wollen. Schon bevor sein Buch raus kam gab es aufgeregte Reaktionen. Sarrazin machte schon seit Tagen Schlagzeilen in den Zeitungen. Die meisten Leser befürworten seine realistische Darstellung, die meisten Politiker sind furchtbar aufgebracht und die Sprecher der Vereinigungen der Muslime und anderer Menschen, sind böse mit ihm. Alle schwindeln sich lieber weiter in die eigene Tasche, ohne die Probleme in vollem Umfang zu akzeptieren. Die Dinge so ansprechen wie sie sind, bedeutet doch nur Erkennen, was verändert werden sollte. Bei den Aussagen auf NPD-Nähe hinweisen, ist eine billige Ausrede, weil man es ja selber zugelassen hat, dass sich diese Rechtsradikalen diesem Themen bemächtigen konnten. Bei der Vorstellung seines Buches, äußerte Sarrazin, dass er allen Drohgebärden nur seine Auffassung von der Meinungsfreiheit entgegen halte. Wieder wird ein Ausschluss aus der Partei für ihn angestrebt. Er aber denkt gar nicht daran, sich einschüchtern zu lassen, oder die SPD zu verlassen. Er ist ja kein Dummer und wird sich schon mögliche Konsequenzen überlegt haben. Etwas unsicher wirkte er, als sein Posten bei der Bank zu wackeln schien. Sollte er ihn loswerden, bleibt immer noch Abfindung und Ruhegeld in einer Größenordnung, bei der Normalverdienen die Spucke wegbleibt. <br /> Für mich ist er ein interessanter Typ. Bin weit davon entfernt den Sarrazin einen Extremisten zu nennen. Etwas eigenartig finde ich schon sein ununterbrochenes hin und her trampeln in den Fettnäpfchen der Nation, aber ich erkenne das starke Rückrad, dass solch ein unbequemer Rufer und Wahrheitssucher haben muss, damit man ihn nicht zerbrechen kann. Er hat in der Tat viel zu verlieren. Auf seine Stellung im Vorstand der Deutschen Bank spielte sogar die Bundeskanzlerin an. Die Kommentare in den Tagesblättern waren dementsprechend dienstbeflissen. Wahrscheinlich wird wie immer von den politisch Verantwortlichen eine Decke des Schweigens ausgebreitet. Alles zudecken, kein <span class="lang_en" lang="en" xml:lang="en"> Problem</span> echt angehen, sollte es nicht gelingen den Sarrazin selber zur Strecke zu bringen. </span><span style="color:royalblue"><span style="font-size:13"><strong>         <img src="/images/detailschrank.jpg" />   das Ergebnis<br /> <br /> <br />            <img height="293" width="650" src="/images/lindeboxde.jpg" alt="lindebox-de-xx" title="lindebox-de-xx" /> <br /> <br /> <br /> <br /> </strong></span></span><span style="color:indigo"> Buhmann, - oh, - oh!<br /> Es war ein Tag mit langer Arbeitszeit und viele Leute warteten schon am Eingang. Mein Morgengruß beim Aufschließen wurde nicht erwidert, was eventuell kommender Ärger bedeuten konnte. Kein Tag mit Sonnenschein, die Gesichter waren angespannt, die mitgebrachten Probleme kehren offensichtlich hier zum Ausgangspunkt zurück. Na warten wir mal ab, wie der Tag verläuft, dachte ich. Optimistisch wie immer, aber vorgewarnt schaute ich überall nach dem rechten. Leider bewahrheitete sich der erste Eindruck schon im Laufe des Vormittags. Aufregung gab es auch in den Medien. Ein Querkopf sagte unverblümt unbequeme Wahrheiten über Zugewanderte in Deutschland, die sich nicht anpassen wollen. Schon bevor sein Buch raus kam gab es aufgeregte Reaktionen. Sarrazin machte schon seit Tagen Schlagzeilen in den Zeitungen. Die meisten Leser befürworten seine realistische Darstellung, die meisten Politiker sind furchtbar aufgebracht und die Sprecher der Vereinigungen der Muslime und anderer Menschen, sind böse mit ihm. Alle schwindeln sich lieber weiter in die eigene Tasche, ohne die Probleme in vollem Umfang zu akzeptieren. Die Dinge so ansprechen wie sie sind, bedeutet doch nur Erkennen, was verändert werden sollte. Bei den Aussagen auf NPD-Nähe hinweisen, ist eine billige Ausrede, weil man es ja selber zugelassen hat, dass sich diese Rechtsradikalen diesem Themen bemächtigen konnten. Bei der Vorstellung seines Buches, äußerte Sarrazin, dass er allen Drohgebärden nur seine Auffassung von der Meinungsfreiheit entgegen halte. Wieder wird ein Ausschluss aus der Partei für ihn angestrebt. Er aber denkt gar nicht daran, sich einschüchtern zu lassen, oder die SPD zu verlassen. Er ist ja kein Dummer und wird sich schon mögliche Konsequenzen überlegt haben. Etwas unsicher wirkte er, als sein Posten bei der Bank zu wackeln schien. Sollte er ihn loswerden, bleibt immer noch Abfindung und Ruhegeld in einer Größenordnung, bei der Normalverdienen die Spucke wegbleibt. <br /> Für mich ist er ein interessanter Typ. Bin weit davon entfernt den Sarrazin einen Extremisten zu nennen. Etwas eigenartig finde ich schon sein ununterbrochenes hin und her trampeln in den Fettnäpfchen der Nation, aber ich erkenne das starke Rückrad, dass solch ein unbequemer Rufer und Wahrheitssucher haben muss, damit man ihn nicht zerbrechen kann. Er hat in der Tat viel zu verlieren. Auf seine Stellung im Vorstand der Deutschen Bank spielte sogar die Bundeskanzlerin an. Die Kommentare in den Tagesblättern waren dementsprechend dienstbeflissen. Wahrscheinlich wird wie immer von den politisch Verantwortlichen eine Decke des Schweigens ausgebreitet. Alles zudecken, kein <span class="lang_en" lang="en" xml:lang="en"> Problem</span> echt angehen, sollte es nicht gelingen den Sarrazin selber zur Strecke zu bringen. </span> <br /> <br />   <img height="169" width="225" src="/images/allegegensarrazin.jpg" alt="allegegensarrazin" title="allegegensarrazin" />    <img height="279" width="225" src="/images/amtundwuerdeKL.jpg" alt="amtundwuerdeKL" title="amtundwuerdeKL" />      <img height="271" width="225" src="/images/reichdurchhetze.jpg" alt="reichdurchhetze" title="reichdurchhetze" />    <br /> <span style="color:royalblue"><span style="font-size:13"><strong> <br /> <br /> <br /> </strong> <br /> <br /> </span></span> <p>Autor: hladam -- 1.9.2010 22:30:11</p> <p>Dieser Artikel wurde bereits 4744 mal angesehen.</p> <br /> <br class="break_artikel" /> </div> <div class="weiter"> </div> <h4>Optionen zu diesem Artikel:</h4> <ul> <li><a href="print.php?reporeid_print=178">DruckVersion dieses Artikels</a></li> </ul> <hr /> <p>141910 Besucher </p> <div style="text-align:right;"><a href="#top" accesskey="1">Nach oben.</a></div> </div> <!--foot.inc--> <div class="foot"> </div> </div> </div> <script type="text/javascript" language="JavaScript1.2"> if (efa_fontSize) document.write(efa_fontSize.allLinks); </script> <div style="display: none;height: 0px;left: -1000px;overflow:hidden;position: absolute;top: -1000px;width: 0px;">.<h2 class="ignore">xx_zaehler</h2></div></body></html>