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Juni 2012 Sommer in Sicht

  Erinnerungen an den Elbrus 1997 (Sohn kocht Tee)

Wegen Kabelbrand, wegen Computerfehler, wegen Kabeldiebstahl, wegen technischer Probleme, wegen dem schlechten Wetter, wegen dem hohem Krankenstand, wegen Streik, wegen Gleisbauarbeiten, wegen Brückenbau, wegen fehlender Wartung der S-Bahnzüge (Werkstätten geschlossen und Leute entlassen), ...., wegen .... , wir bitten um Entschuldigung tönt aus den Lautsprechern und ich verfluche den Moment, als ich mich für die Arbeitsstelle mit dem weitesten Anfahrtsweg entschlossen habe.
Die Berliner S-Bahn, der Regionalverkehr fährt mal wieder nicht, oder nur unregelmäßig, - ich kann es nicht mehr hören und ich nehme zur Kenntnis, daß die Fahrkarten schon wieder teurer werden sollen und die S-Bahn privatisiert werden soll. Dann werden die Fahrscheinkosten explodieren, aber ändern würde sich nichts. Man, was bin ich froh, daß ich die meiste Zeit meines Arbeitsleben in einer deutschen Republik verbringen durfte, wo viele Dinge zwar Mangelwahre waren, aber im Gegensatz zu heute, die alltäglichen Sachen billig waren und der Zugverkehr weniger störanfällig. Das Mischbrot kostete 98 Pfennig, der Liter Benzin ich glaube um 1,45 Mark, die 3-Raum Neubauwohnung kostete im Monat 86,00 Mark, man konnte abends in jedem Stadtbezirk im Osten gefahrlos spazieren gehen, - klingt wie ein Traum. Das war einmal und kommt nie wieder, denn auch eine gesellschaftliche Veränderung vermag die Preisschraube nicht mehr voll zurück zu drehen. Aber schon das Stoppen der heutigen Entwicklungen würde uns allen helfen, denn es würde Kriege und andere menschliche Katastrophen verhindern.
Daß früher alles viel besser war, das ist uns schon von den Erzählungen unserer Eltern bekannt. Kein Wunder, denn auch wir sehen es mittlerweile so, denn es war auch die viel zu schnell vergangene Jugendzeit. Richtig objektiv kann das auch nicht sein, weil das Gedächtnis sich nur auf bemerkenswerte Dinge beschränkt, dadurch nur besonders schön, oder schlecht färbt, Einseitigkeit ist daher kaum zu verhindern, leistet dem Jammern auf hohem Niveau Vorschub. Da diese Regierung immer wieder von der Hälfte der BRD-Bürger gewählt wird, herrscht doch über den Kurs, wohin wir fahren, wenig Unwille. Ob die Schwarzkittel, oder die Rosaroten an der Macht sind, das ist letztlich egal, denn die Richtung ändert sich nicht mehr. Ausbeutung, räuberische Kriege, - pardon, Freiheit und Unterstützung der Demokratiebewegung weltweit, an der Führungsleine der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika, prägen die Weltpolitik.

Abenteuer öffentliche Verkehrsmittel.
Gebe zu, es ist eine äußerst banale Geschichte, die vielleicht kaum Jemanden interessiert, weil er die Sache kennt. Ich muß z.B. zur Arbeit, da ist oft schon die Anfahrt, sowie Heimfahrt, eine Herausforderung. Wollt ihr mal mitkommen? Dann 3:50 Uhr aufstehen, Kaffeemaschine an, die ich schon am Abend vorher präpariert hatte, bisschen Wasser ins Gesicht und unter die Flügel, Rasierschaum auf die Wangen und mit dem Rasierer, (nur eine Klinge,) runter geschabt die Stoppeln, Reste abspülen, Handtuch drüber, Rasierwasser rauf und fertig. Kaffee trinken, eMail's lesen, Auto raus auf die Straße und das wirkliche Leben, die Aktion beginnt. Heute mal im strömenden Regen, Schirm lassen wir weg, wegen dem Ballast. Mit dem Auto Richtung Bahnhof, jedoch ein Blick in alle Taschen läßt den Verdacht zur Wirklichkeit werden. Das Portemonai fehlt, deshalb Kehrtwende und zu Hause in der anderen Jacke, Hose, nachschauen, weil eventuell die Fahrkarte gebraucht wird. Leider wertvolle Zeit vertrödelt, die nicht mehr ganz aufgeholt werden kann. Dann gleich der nächste Patzer, dummer Weise nicht gesehen auf meinem gewähltem Parkplatz steht Wasser, wo ich mir den linken Schuh erst mal richtig nass mache, um dann doch noch schnell einen anderen Abstellplatz zu finden. Vom weiten sehe ich den Regio in den Bahnhof einfahren. Die verbleibenden zwei Minuten bis zur Abfahrt hätte ich vor Jahrzehnten locker im Dauerlauf geschafft. Nun versuche ich es gar nicht erst, denn als ich es vor Monaten mal machte, glaubte ich, gut 10 Minuten lang, daß ich ersticke und der Schweiß tropfte minutenlang, so daß es eine Höllenqual und vor den anderen Fahrgästen äußerst peinlich war. Die kleine, luftbringende Zerstäuberflasche mit dem Medikament ruhte in Frieden zu Hause im Kühlschrank. Deshalb lasse ich solche sportlichen Einlagen weg und fahre mit dem nächsten Zug. Zu solchen Erkenntnissen kam ich erst als Rentner. Habe ja schließlich ein kleines Telefon in der Hosentasche, mit dem ich Bescheid sagen kann.
Aber zurück zum Bahnhof, wo ich mich nicht beeilte, sondern gleich in die S-Bahn einstieg. Mit etwas Genugtuung stellte ich fest, daß der Regio heute offensichtlich an meinem Bahnhof geendet hatte. Eine Menschenmenge hastete zum S-Bahnsteig und der Regio überholte auch nicht die S-Bahn.
Fast elf Stunden für Ruhe und Frieden auf dem Amt gesorgt und schon geht es wieder ab in die Straßenbahn, Richtung Bahnhof, in die S-Bahn. Ostkreuz umsteigen, der Zug gerammelt voll. Kurz vorm Alex, wie jedes Mal, bietet ein Wohnungsloser die Zeitung an, aber ich reagiere nicht mehr. Dann kommt ein Fahrkartenkontrolleur und ich bin froh früh am Morgen die Jahreskarte nicht vergessen zu haben. Der Mann neben mir sucht verzweifelt und steigt dann auf Verlangen aus. Ein zweiter Kontrolleur sichert ab, daß er nicht flüchten kann. Der Zug fährt weiter, ich lese ein bisschen. Dann kommt mein Endbahnhof und ich gehe langsam zu meinem Auto, bin dann bald zu Hause. Müde, kaputt, lehne das Abendbrot nicht ab, aber es ist schon spät. Wieder ein Tag rum, wo nichts weltbewegendes passierte. Kesse Sprüche und die Revolution waren heute wieder nicht. Im Internet wehen die roten Fahnen und die korrekten Wahrheiten von Marx fordern als logische Konsequenz die gewaltsame Veränderung, weil der Kapitalismus abgewirtschaftet hat, der Euro geplatzt ist. Na morgen bin ich wieder in der Spur, dann kann es losgehen. Habe dann sogar Fotoapparat 16 Gigabitspeicherkarten und Camera dabei, das reicht locker für zwei Stunden filmen. Also macht schon, ich hätte gerne den Aufstand, die Wende im Kasten, reif genug ist doch die politische Situation, da kann doch nichts mehr schief gehen.
Nur Mut!


  laermkartey 1 Jahr verschoben


Vom Schicksal nicht mehr als andere Menschen mit Ungemach bedacht, glaube ich fest an die Verwirklichung meiner Vorstellungen. In jedem Bereich ist nicht Zufriedenheit zu erwarten, weil die materiellen Voraussetzungen fehlen. Mit Energie und Einfallsreichtum eines gelernten DDR-Bürgers werden fast alle meine Projekte Wirklichkeit. Es gibt immer eine Variante, wie man, auch ohne große Investitionen zum Ziel kommt. Am besten ist es, von Anfang an nicht zu großspurig zu planen. Material vom Basar und Flohmarkt, aus den übrig gebliebenen Beständen von Nachbarn, Freunden, Bekannten, aus Zeitungsinseraten, Firmenauflösungen, machen es auch, bei flexibler Planung. Oft ist es ratsam nach alter Manier Materialien zu horten zum Bau, oder zum Tausch, denn nur, wer was bietet, kann was tauschen. Gerade in der heutigen Zeit, wo bebaute Grundstücke verkauft werden, wird viel gräumt, verschenkt, abgerissen, was durchaus brauchbar ist. Da viele ihren Neubau auf Kredit machen, lassen sie sich von Heitzungsspezialisten, Firmen, viele angeblich moderne Dinge aufschwatzen. Leicht gesagt, - aber dazu gehört natürlich das richtige Umfeld. In einer Siedlung, wo es nur Neureiche, bekotzte Nachbarn gibt, hat man schlechte Karten.
Bleibt noch die Frage offen, für Wen man das alles macht? Das ist schnell gesagt. Von einem Dichter, Mahler, Schriftsteller bleiben die Werke der Nachwelt erhalten. Vielleicht auch so in meinem Fall und wenn eventuell nur beim Umbau, Modernisierung oder Abriss meiner Bausubstanz. Es gibt nichts schlimmeres, als untätig die Hände in den Schoß zu legen, seine Wehwehchen zu bedauern und auf den Tot zu warten.

                                  katzenfressengurken

        Andere haben Pferde kotzen gesehen, direkt vor der Apotheke, - ich habe gurkenfressende Katzen gesehen.



Deutsches Reich - DDR + BRD - die Geschichte neben der Geschichte.

Wer sich mit Personaldokumenten ausweisen will, wo Deutsches Reich drüber steht, hat in der Regel viel Erklärungsbedarf. Er erkennt die Regierung der BRD, die Ämter und Behörden in ihren Verpflichtungen, aber nicht in ihrer Rechtmäßigkeit an. Nimmt man diese Menschen ernst, dann kann man feststellen, daß es eine ganze Anzahl (etwa 35 ?) Deutsches Reichsregierungen gibt. Welche davon ist nun die Richtige, die sich so nennen dürfte?
Was zunächst wie eine scherzhafte Bemerkung klingt, ist bedrückende Wirklichkeit. Er meinte es ernst, der Kunde beim AA und unterstreicht seine Meinung durch seine Anzugsordnung, sein Auftreten. Es bringt ihm keine Vorteile, sondern er trägt diese Last, ständig in Erklärungsnot zu sein, mit Ruhe und Gelassenheit. Sein bürgerlicher Status wird von der Tatsache, ein übrig Gebliebener vom Deutschen Reich zu sein, nicht berührt. Die Überzeugung im Recht zu sein überwiegt und die Rolle eines Sonderling unterliegt, wenn man dem Szenario die Komik abspricht. Jedem Menschen seine Macke zu lassen, daß ist ein Wesenszug dieser neuen Zeit, nach 40 Jahren Aufbau des Sozialismus in der lequidierten DDR. Mit der Geisteshaltung ein Reichsdeutscher zu sein, gehen Forderungen an die Gesellschaft einher, deren positive Aussage an Eindeutigkeit keine Wünsche offen läßt. Forderungen stellen, wenn man nicht in der Regierungsverantwortung steht, kann Jeder. Erst der politische Alltag zeigt die Umsetzbarkeit. In meinem Gedankenspiel die Reichsdeutschen, deren Überzeugung schlecht oder verwerflich zu finden, bin ich weit entfernd. Da sehe eher radikal denkende Mitbürger, die sich eine bessere Zukunft, unter anderen Bedingungen erhoffen. Das wieder ist parallel zu sehen, zu anderen Parteien, die vom Durchnittsbürger als extrem eingestuft werden. Egal ob rechtsradikal, reichsdeutsch, kommunistisch, (angeblich) lieberal, sozialdemokratisch, oder Ausbeuter-Partei mit christlichem Anstrich, - NIEMANDEM wird etwas geschenkt und eine Wende zu einer anderen Gesellschaftsordnung war nur im Arbeiter,- und Bauernstaat durch das Volk möglich. Demokratische Mittel für eine Änderung wurden gesetzlich ausgeschlossen. Somit ist der Revolutionär dem Terroristen gleichgestellt und die Veränderung nur durch Gewalttätigkeiten möglich. Eigenartiger Weise unterstützt die USA (mit Komplitzen) die Umstürze in anderen Ländern, wenn abzusehen ist, daß Einfluß auf Nutzung von Rohstoffquellen erreicht wird. Das Schicksal der Menschen ist Vorwand zum Eingreifen und ich glaube von Söldnern der Geheimdienste inszehniert. Mit Freiheit und Demokratie hat das nichts zu tun. Das sind nur Schlagworte für uns oberflächlich und unwissendes Volk. Das deutsche Volk hat sich von einem FÜHRER übertölpeln lassen und folgt in der Mehrzahl einer Pfarrerstochter. Es ist also Alles möglich !
SCHAUN WIR MAL WAS DIE ZUKUNFT NOCH BRINGT.





                                 weissebluemchen                                                  


Glaube - Liebe - Hoffnung
Mit der Wende in der DDR haben wir viele Politiker, Parteien, Programme, die hochgeschätzte Freiheit in Wort, Bild und Demokratie westlichen Musters kennen gelernt. Nach über 20 Jahren kann uns keiner mehr erzählen, was gut, richtig und was schlecht und böse gelaufen ist auf dem angegliederten Territorium. Das Leben wurde zum Existenzkampf, die errungene Freiheit stellte sich, wie auch der erhoffte Aufschwung, als Fatamorgana raus. Bei den blühenden Bundesländern und Gemeinden im Osten waren offensichtlich nur der robuste Löwenzahn, die Butterblume gemeint, die in jeder Ritze, auch im Beton von Werksstraßen, geschlossener volkseigener Betriebe überlebt. Eingeworfene Fenster, mit Graffiti beschmierte Dächer, Wände, von Metalldieben genauestens inspiziert, von Wohnungslosen beschmutzt und von ehemaligen Beschäftigten als "mein Betrieb" benannt, warten sie auf die Abrissbirne. In diesem hoffnungslosen Trubel gab es eine Frau, die mit ganzem persönlichen Einsatz, sich diesen Entwicklungen entgegen stemmte. Jeder Ostler weiß blitzartig, wen ich meine.
REGINE HILDEBRANDT

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Sie konnte den Lauf der Dinge nicht verhindern, ist erkrankt und verstorben. Unvergessen für mich waren die intensiven Bemühungen das Schicksal der Ostler weniger hart zu gestalten und die Wortgefechte mit den verantwortlichen Politikern. "Ich sehe doch, was hier läuft!" Im TV und Radio wurde sie zum "schlechten Gewissen" der Politiker. Leider war sie in der falschen Partei, - aber sie glaubte unerschütterlich an die Zukunft in den Neuen Bundesländern und setzte die linken Parteien mit der SED gleich.
Die Künstlerin Magda G. hat mit viel Gefühl Fotoerinnerungen und eine Originalton - CD darüber erstellt, die man käuflich erwerben kann.

Es sind noch Exemplare des Buches verfügbar:
Mailanfragen bitte direkt an MAGDA G.:
 
maxximumm2012@aol.com

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Wir leben in einer Zeit der Lügner und Verbrecher.
Seit ich mich bewußt versuche im Weltgeschehen zu Recht zu finden, werde ich mit ganz offensichtlichen Lügen, Halbwahrheiten und Schweigen konfrontiert. Als kleiner Junge am Radio fand ich die Berichte des RIAS über Stalin interessant. Dann war der Krieg in Vietnam, in den Nachrichten, mit dem Körperzähler (Anzahl der täglich getöteten Feinde), der erste ernste Widerspruch, der mich zum Nachdenken anregte, weil bekannt wurde, daß auch viele Zivilisten zu Tode kamen. Als Satellitenbilder russische Atomraketen auf Kuba bekannt wurden und es zur Krise kam, da war ich gerade selber Soldat in der Nationalen Volksarmee. Raketen so dicht an der USA, da war klar, daß das die Amis nicht wollten. Heute wird vom Westen erwartet, daß sich Russland die Stationierung von Raketen, direkt vor der Haustür gefallen läßt. Egal was als Begründung dient, - die Umtriebigkeit der USA und ihrer Spießgesellen läßt Böses ahnen. Versprechungen auf nicht sofortige Erweiterung der NATO durch ehemalige Ostblockstaaten erwiesen sich dann als faustdicke Lüge.
Es wird also gelogen und betrogen, zu jeder Zeit, von jedem Politiker, ohne Pause. Nur man nennt es mal Strategie, Unterstützung des Freiheitskampfes für Demokratie, Destabilisierung des Gegners, Volkeswille, bis kalter Krieg. Presse, Funk und Fernsehen fügen sich dem angeblichen nationalen, internationalen Interesse und übernehmen bereitwillig die Rolle der vorbereitenden Meinungsmacher. Experten geben Kommentare, die schon nach kurzer Zeit nicht mal das Papier wert sind, auf dem es gedruckt wurde. Am schönsten finde ich das Beispiel in der nun mehr weltweiten Finanzkrise, wo deutsche Finanzexperten tagelang in den Medien behaupteten, daß unser deutsches System sich grundlegend vom amerikanischen unterscheidet, daß uns so etwas überhaupt nicht passieren könne und der Euro uns vor dem Dollar schützt. Nichts, absolut nichts hat sich bewahrheitet und die jeweiligen Finanzminister der Länder schwindeln sich weiterhin in die eigene Tasche. Enthüllende Berichte über Bilderberger Konferenzen werden schlichtweg als harmlose Treffen von Interessenvertreter, als abgeschirmter Diskutierclub abgetan. Leute die das Böse kommen sehen werden haßerfüllt als Verschwörungsteoretiker bezeichnet. Rein zufällig war Angela Merkel eingeladen, kurz bevor sie Kanzler wurde. Anschließende weltweite, politische Veränderungen sind natürlich reiner Zufall. Ich glaube an keinen Zufall mehr und vermute oft, daß je größer die Buchstaben auf dem Titelblatt der Blöd-Zeitung sind, um so größer ist der Bãr der uns allen aufgebunden werden soll. Eine faustdicke Lüge und als Bonbon ein hübsches Nackedeichen, mit üppiger Oberweite, helfen beim Schlucken. Das ist auch logisch, weil wenn sich mehr Blut an bestimmter Stelle im Unterkörper staut, weniger im Hirn, zum Denken zur Verfügung stehen kann. Einfach und sicher zum Regieren, wie "Zuckerbrot und Peitsche", oder "Brot und Spiele". Begriffen haben es bisher Wenige, was gemeint ist, wenn es Wowi auf den Punkt bringt mit den Worten :" Berlin ist (schuldenmäßig) arm, aber sexy"! Das wird mit einem Lächeln honoriert und das Chaos geht munter weiter.
Lügen gehört zum Leben, - egal ob aus Not, oder aus Hinterlist. Wer lügt lebt leichter, bis ihn die Folgen der Lüge auch mal einholen. Deshalb werden die Kommentare der Schwätzer immer origineller, bis unheimlicher, wenn schwer ab zu sehen ist, was sie damit bezwecken, welchen Auftrag sie haben. An Zufälle in der Weltpolitik glaube ich nicht mehr. Vergangenheit und Zukunft werden mit diesem häßlichen Klebstoff Lüge versehen, damit kein Gedanke mehr an eine bessere Gesellschaftsordnung entstehen soll. Wenn dann erst nach sinnloser Gier jegliches höher entwickelte Leben vernichtet ist, nur noch Einzeller, Bakterien, bestenfalls Küchenschaben die Erde bevölkern, können wir uns damit trösten, daß dann die Ansprüche von Hartz4, Einwanderern bis Laptop, Flachbild-TV oder I-pot und anderes mehr endlich wegfallen. Oder in der Welt der Mikroben kommen solche Zeiterscheinungen, wie Adolf auch vor? Wenn die Lust am Krieg und immer besserer Waffentechnik weiter zunimmt, dann werden wir es bald wissen. Ich denke mal, ich werde dann wahrscheinlich eine ganz gefährliche linke Bazille, - was sonst?


                tttreffenttt

               ssstrassenbahnsss

Wir Rentner sind nicht immer zu beneiden.
So haben wir in der Regel bis ca. 45 Jahre gearbeitet und die wenigsten konnten, bzw. wollten sich ein finanzielles Polster zurücklegen. Wohnung, Wochenendgrundstück, Auto oft vorhanden, nur mit der Gesundheit hapert es bei Jedem. Als Rentner hilft man den eigenen Kindern wo man kann, weil man froh ist, daß aus ihnen immerhin (irgend)etwas geworden ist, Arbeit haben, wenn auch zumeist schlecht bezahlt. Sogar wenn sie viel Mist bauen drücken wir beide Augen zu und versuchen es wieder gerade zu rücken, denn wir waren auch mal jung. Um Wünsche erfüllen zu können, muß man etwas dazu verdienen. Selbst das Auto reparieren ging nur beim Trabant, oder Wartburg, heute gelingt es selten und kostet viel Geld, weil nicht mehr im Detail repariert, sondern immer gleich die Baugruppe ausgewechselt wird. Ein unbeschwertes Leben kann man mit neuem Auto auch nicht führen, wenn der Kredit 2 - 4 Jahre drückt. Mit Bus und Bahn weißt du nie wann du mal wo ankommst. Es gibt keine verläßlichen Größen mehr in unserem Leben, außer uns selbst, außer die Gewißheit, daß alles immer teurer und beschixxener wird. Versuchst du zu ergründen, warum die Preise steigen, stellst du verblüfft fest, z.B. der Bäcker nur fertige Backmischungen, für viel Geld erhält, neben dem Ofen nur noch eine Knetmaschine und einen Wasserhahn benötigt. Es gibt auch keinen reinen Schuster mehr, vom Tischler Angefertigtes ist nicht bezahlbar und Möbel kommen u.a. aus Rumänien. Billigkrempel massenhaft in Containern aus dem Ausland, der die Garantiezeit gerade mal übersteht. Rentner haben mehr Zeit und fahren nach Polen, da ist das Benzin 25 Cent billiger, einige wenige Lebensmittel auch, aber auch dort ziehen die Preise den Leuten davon. Es ist zum Mäuse melken, du kommst nur noch klar als arbeitender Rentner, oder als Spitzbube. PKW's kaum in Deutschland gestohlen, - schon in Polen. Die Schrottdiebe legen alles lahm, Altkleidersammlung in immer kürzeren Abständen, Benzinpreise spotten jeglicher Beschreibung.
             Als Rentner hilft man den eigenen Kindern wo man kann, weil man froh ist, daß aus ihnen immerhin (irgend)etwas geworden ist, Arbeit haben, wenn auch zumeist schlecht bezahlt. Sogar wenn sie viel Mist bauen drücken wir beide Augen zu und versuchen es wieder gerade zu rücken, denn wir waren auch mal jung. Um Wünsche erfüllen zu können, muß man etwas dazu verdienen. Sicher kennt ihr noch weitere Beispiele, - kann mir weiteren Kommentar sparen.
Was kann man dagegen machen ?

Nicht viel, - …….. aber man braucht sich diese selbstgefällige Art und Weise mancher Zeitgenossen nicht gefallen lassen, sondern die Sache klar stellen. Diese beschixxenen Zeitungen, die uns bewusst desinformieren nicht kaufen, -  sich "zu Wort" melden.



               ggggummiggg

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           ssschwesternsss

                                         Luba zu Besuch, hat dieses Mal mächtig geholfen
                                      (damit ich meine Titanhüfte schonen konnte).




Gedanken zum Widerstand.
Komische Überschrift, denn gegen wen wollen wir widerstehen? Preissteigerungen, Mieterhöhungen, Strom, Gas, Benzin, Fahrpreise, alles erhöht sich und Gehalt, Lohn, Rente kommt nicht hinterher. Für jedes Einzelne gibt es Begründungen, alles wird erklärt, - nur den Zusammenhang scheint Niemand zu erkennen. Wir haben uns längst daran gewöhnt, daß der Einkaufwagen erst mit immer höherer Geld-Summe voll wird. Immer öfter sind wir am Überlegen, ob wir das Eine, oder Andere wirklich brauchen. Es muß also langsam etwas passieren. Als Einzelner schwer, aber gemeinsam ist da sicher was zu machen. Occupy vor Augen, würde ich sagen, daß doch so viele Unzufriedene irgendwie in Bewegung gebracht werden können, wenn die vielen Menschen gegen die Wenigen, Nutznießer von Engpäßen und Krisen. Der Widerstand muß organisiert werden. Die Feinde der sozialen Marktwirtschaft, Demokratie und Menschenrechte, sind in Wirklichkeit diese Gewinnler. Die Linken, die Kommunisten und Sozialdemokraten können sich nicht einigen, sich nicht verbünden, weil sie den gemeinsamen Nenner nicht finden, nicht sehen, nicht verstehen, daß Wachstum nur wachsender Profit bedeutet. Für mich war es vor Jahrzehnten schon unverständlich weshalb die Geschichte solch einen unnötigen Schlenker machen mußte, der mit Freiheit und Befreihung von Tyrannei wenig zu tun hatte. Es ging im Wesendlichen mehr um Konsumfreiheit, um Reisefreiheit und der Lügengeschichte vom geknechteten, unterdrückten Volk. Angebliche Unreformierbarkeit eines, von einer überalterten Führungsriege, die sich als Revolutionsgarde des geführten Gesellschaftssystem verstanden haben. Die vom Altkanzler Kohl erweckten Hoffnungen, Versprechungen sind geplatzt, wie Seifenblasen und aus einem stolzen, sich stets zu helfen wissenden Volk sind unmündige Sozialhilfeempfänger geworden. Der Sieg der Klassenfeinde ist teuer erkauft worden, - die Endabrechnung haben wir alle nun zu bezahlen. Wie kann man auch so dumm sein und sich für 100 Mark Begrüßungsgeld und gute Worte vom Besitzer eines Landes, freiwillig durch Wahlen, zum Knecht machen lassen? Von der einstigen Schutzmacht UdSSR fallen gelassen, von zur Führung unfähige Apparatniks, die verschaukelt wurden. Führungskader der Regierung und Verteidigung, die dem Gift der imperialistischen Spinne erlegen sind, eingewickelt wurden, das Volkseigentum ausgesaugt, Ideale beschmutzt, zerstört, belogen und um die Zukunft der Jugend betrogen.
Nun wird es doppelt schwer und vom Gesetzgeber unmöglich gemacht, sich der Zinsknechtschaft, überhaupt dieser ganzen Gesellschaftsordnung mit friedlichen, demokratischen Mitteln, zu entledigen.
Noch immer sind der größte Teil der Menschen nicht bereit zum Schritt VOM ICH ZUM WIR. Der Funke der Revolution konnte bisher immer wieder ausgetreten werden und die Strategien zur Beeinflussung der Welt haben Erfolge, Gewinne eingebracht. Es finden sich immer wieder Menschen, die das elende Spinnengewebe zusammen halten, den Widerstand zerstückeln, - einfach verbieten. Die Natur wird weiter zerstört, die Einheitsfront linker, kommunistischer Kräfte kommt nicht zu Stande. Die ersten Schritte sind gemacht im Sammeln der progressiven Kräfte. So sieht es jedenfalls im Internet aus. Interessant wäre es zu wissen, wie stark die Front noch ist, wenn man die INFORMELLEN MITARBEITER VOM VERFASSUNGSSCHUTZ abzieht.


            Eine  Kahnpartie  ist  wieder  mal  fällig.  Der Spreewald ist  nur rund 50km entfernd.

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                  . . . . .  herbe Endteuschung, der Hund darf nicht rein !

              

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                          tja, - ich mußte mit dem Hundchen, unserer Teresa draußen bleiben, deshalb sind hier   
                                          fast nur die WICHTIGSTEN  Bilder zu sehen, nemlich von Valja und Luba.

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                                    Noch mal geschafft, -  fast 20 Jahre sind schon eine lange Zeit

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                              ...... wieder "auf Deck".





                                                         #                  #                     #


                                 tschappik_valja

    Ein Leben ohne Hund ist schwer zu ertragen
, Tschappik war der BESTE !


                rrrreklamerrr


                                          ssssarinahelmutsss   


                       fffelix00001fff


         kkkkeinsexkkk

        dieses Jahr ist die Tomatenernte voraussichtlich ganz groß

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Autor: hladam -- 25.7.2012 5:32:13

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